- Das ist kein Stammtischbegriff
Doch
Nein
Immer einmal mehr „Doch“ als Du…
- Durchaus üblicher Begriff in der Politik
Eher bei einigen, die darüber reden
Die Rechten über die Linken.
Ja…umgekehrt würde auch sicher keiner auf die Idee kommen.
- Dort häufig verwendet um eine Art Realitätsverlust zu
beschreiben???, aber nach Deiner Aussage wären die genannten Personen
doch gerade Gutmenschen, wenn sie keine Absprachen getroffen,
sondern sich richtig verhalten hätten…vielleicht auch ne
Form von Realitätsverlust.
- Zu welcher Personengruppe gehört Tom?
K.A., was hätte das damit zu tun?
- Ich könnte wetten das hat/hätte kaum einer gemerkt
Was?
Das Wortspiel, OK,OK, war vieleicht kein Gutes.
Du hast natürlich Recht das ein Gutmensch mit „gut“ nichts zu
tun
hat und eher das Gegenteil meint.
Eigentlich meint es glaube ich doch ein „gut“ sein, dass aber von den anderen als überzogen und damit letztlich wieder schädlich definiert wird. Durch die Verwendung des Begriffs wird aber meist einer argumentativen Kritik aus dem Weg gegangen.
Hier hats aber nu gar nett gepasst.
Je nach Auffassungsgabe
hätte
der geneigte Leser Gutmensch mit „gut sein“ interpretieren
können
oder den Rechtsanwaltsanwärter Tom (der ja damit zweifelsfrei
der
genannten Personengruppe angehört)
warum? Dann müsste er ja in diese Richtigung extrem tendieren, was mir bisher nicht aufgefallen ist.
Gruß
Dea