Frage zur OP-Schaltung
Hallo, ich habe mehrere Verständnisfragen zu folgender Op-Schaltung:
http://www.bilder-hochladen.net/files/f7gv-1-jpg.html
Ganz zur Linken habe ich eine Spannungsquelle die 5 Volt liefert. Dahinter ist eine Impedanzwandler geschaltet. Der Widerstand R2 ist wegen dem Biasstrom vorgeschaltet, wie ich heraus gefunden habe. Aber müßte nicht der gleiche Widerstand auch vor dem invertierenden Eingang geschaltet sein? Und wie werden diese beiden Widerstände berechnet? Darüber schweigt sich die Literatur aus und Suchanfragen halfen bei meinem Dilemma bisher nichts.
Bei dem mittleren OP handelt es sich auf Grund der Beschaltung um einen invertierenden Verstärker, der wegen des Biasstroms mit R3 beschaltet ist. Hier ist mir klar, dass man R3 aus R4||R5 berechnet.
Aber warum schaltet man vor dem invertierenden Verstärker einen Impedanzwandler? Ist mir bisher nicht über den Weg gelaufen. Liegt es daran, dass nach dem Impedanzwandler weitere Operationsverstärler anliegen und auf diese Art die Spannungsquelle nicht zu stark belastet wird?
Der letzte Knackpunkt liegt beim Op ganz rechts, dem Komparator. Wie werden die Widerstände R6 und R7 berechnet? Handelt es sich hier auch um Widerstände wegen des Biasstroms?
Könnt ihr mir passende Links/Literatur zu dem Thema oder Stichworte geben?
Meistens werden nur die Grundschaltungen behandelt und der Biasstrom höchstens erwähnt.

