Verhalten eines Gastes

Hallo Leute,

ich bin nicht sicher, ob diese Frage hier ins Brett passt, ich versuche es aber mal.

Ich hätte gerne Eure Ratschläge wie ihr Euch als Gastgeber verhalten würdet.

Also:
Ein naher Verwandter, der eigentlich zu jedem Familienfest mit dabei ist (so z. B. auch gestern) verhält sich oft auffällig. Keine Ahnung warum.

Als Beispiel:
Gestern Abend gab´s ein kaltes Büffett. Es waren zehn Gäste anwesend.
Es war mehr als genug da. Sowohl preiswertere als auch „edle“ Speisen. U. a. gab es 24 kleine mit Krabben und Lachs gefüllte Pastetchen.

Besagter Gast nun stürzte sich als Erster ans Büffett und versorgte sich gleich mal mit 10 von den 24 Pastetchen. Ein anderer Gast wies ihn darauf hin: „Hej, es sind hier noch andere Leute da“.

Eigentlich würde ich darüber schmunzeln, wenn nicht vorher vor jeder Einladung schon klar wäre, dass sich besagter Gast dauernd so ausfallend verhält. ich glaube, er selbst findet das witzig. Aber eben nur er.

So scheint es für ihn auch unmöglich zu sein, erst dann zu essen wenn alle am Tisch sitzen (bei anderen Gelegenheiten). Nein, er isst sofort los, sobald er sich geschöpft hat. Manchmal bevor alle Speisen auf dem Tisch stehen.

Im „normalen“ Leben verfügt er über ein durchaus normales Essverhalten.

Danke
S

Hallo!
Ist jetzt keine hochprofessionelle psychologische Aussage, aber ich würde sagen, der Mensch hat eine Art Minderwertigkeitskomplex, die er zu kompensieren versucht.
Jemand der genau weiß was sich gehört, aber trotzdem nicht danach handelt, will sich wohl nur in den Mittelpunkt rücken und wichtig machen, oder willentlich unbeliebt machen.

Meine Reaktion darauf wäre denjenigen einfach bei nächster Gelegenheit erst gar nicht zu informieren, dass ein Familienfest stattfindet und ihn auch nicht einzuladen.

Ich würde mir nicht allzuviele Sorgen machen, was die anderen Verwandten darüber denken, weil er ihnen bestimmt auch auf den Nerv geht. Es kann ja auch ein Versehen gewesen sein, dass ihr ihn vergessen habt, oder er hat offiziell keine Zeit oder so…

Ich denke entweder euer Störenfried bemerkt dann, dass ihn sein Verhalten nicht in den Mittelpunkt, sondenr ins Out transportiert hat, oder er bekommt das was er will, nämlich nicht mehr eingeladen zu werden. Wie auch immer. Es kann nur besser werden.

lg infi

HaLLo Susanne

Nein, er isst sofort los, sobald er sich geschöpft hat.

Geschöpft? Was heißt das? Wie ist das zu verstehen?
Wahrscheinlich Dialekt, oder?
Apropos „Geschöpft“ - der Kerl da ist ein oral frustriertes Geschöpf. Den würde ich einfach nicht mehr einladen, selbst wenn er ein Onkel ersten Grades wär.
Gruß,
Branden

Hallo Branden,
Hallo Susanne,

er isst sofort los, sobald er sich geschöpft hat.

hier wird wohl erwartet, dass „jeder Gast an der Tafel“ (am Tisch :wink: erst mit dem essen bzw Suppe zu sich nehmen (löffeln- ist das nun essen oder trinken?) beginnt, nach dem alle sich die Suppe aus der Terrine geschöpft haben.
Aus alten Familiensagen her kenne ich es sogar so, dass „der Herr des Hauses“ als erster mit dem trinken/essen anfängt - bis dann haben alle anderen zu warten.

Kniggelige Grüße
WB

sich bedienen
hallo branden,

bei uns in der ch sagt man „schöpfen“ zu „sich bedienen“.

liebe grüsse
coco

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Liebe Susanne
Ich kann dich gut verstehen. Auch ich habe einen ähnlichen Fall in der Verwandtschaft. Besagte Person zeichnet sich durch eine sehr hohe Intelligenz, aber einen sehr geringen Grad an Taktgefühl aus. Er findet innerhalb kürzester Zeit das Lieblingsthema seines Gegenübers heraus und versucht, dieses Thema inhaltlich niederzumachen. Bei manchen Gelegenheiten, vor allem auf Parties, nutzt er diese Gelegenheit zu einer Art Redeschlacht, die er gewinnen will. Er merkt nicht, dass er alle Leute vor den Kopf stößt. Er kommuniziert nicht, er kämpft. Er ist zufrieden, wenn sein Gegenüber stocksauer dasitzt und nicht mehr weiter weiß, weil ihm viele intellektuell unterlegen sind. Dazu zählen:
1.)Die eigene Frau, die den Haushalt perfekt managt (sie muss wg. d. Höhe seines Gehalts nicht arbeiten) und sehr viel organisiert. Er weist ihr Organisationsfehler bei der kleinsten Kleinigkeit nach.
2.)Meine Nichte, die Fußballfan mit Leib und Seele ist, zwingt er ein Gespräch über die Wahrscheinlichkeitsrechnung auf und erklärt ihr, dass ihr Lieblingssport nur auf Zufall beruht, sein Lieblingssport Tischtennis dagegen ein reines Geschicklichkeitsspiel, in dem der Zufall so gut wie keine Rolle spielt.
3.)Mein Schwager, der im öffentliche Dienst angestellt ist und seinen Job sehr gern macht, kriegt von ihm sämtliche Vorurteile des ÖD unter die Nase gehalten und argumentativ gut unterfüttert.
An mir beißt er sich die Zähne aus. Da er auch mein Schwager ist, rede ich vorher mit ihm, dass er bestimmte Personen in Ruhe lässt. Er nimmt dies als Ausdruck höchster Anerkennung auf und es gelingt ihm, sich zurückzuhalten. Fällt er in seine Angewohnheit zurück, kann ich eingreifen, da ich so gut wie immer neben ihm sitze. Er hat die Fähigkeit, sämtliche Parties zu sprengen und merkt es nicht.
Einfach ausladen geht aus „politischen Gründen“ nicht. Ich denke, das ist bei dir ähnlich.
Ein paar Bemerkungen vor der Party helfen inzwischen, dies Problem in den Griff zu kriegen.
Gespräche scheinen in deinem Fall auch das A & O zu sein.
Viele Grüße
Voltaire

hallo Waldbeißer

Aus alten Familiensagen her kenne ich es sogar so, dass „der
Herr des Hauses“ als erster mit dem trinken/essen anfängt -
bis dann haben alle anderen zu warten.

Ich möchte da echt nicht pingelig sein aber ich empfinde es als Frechheit mir als Gastgeberin gegenüber wenn ich noch am Werkeln bin und (ein) Anderer sich schon satt isst, am besten noch ohne abzuwarten, was es überhaupt alles gibt.

ich bin da gekränkt und ich denke, das ist auch mein gutes Recht.

S

Hallo Susanne,

naja, über die Gründe kann man vielfältig spekulieren. Soziale Unsicherheit oder sozialer Widerstand sind denkbar, das ganze läuft bei ihm implizit oder explizit ab etc.

Um dies herauszufinden, solltet ihr das Gespräch suchen und ihm seine Wirkung auf die anderen klarmachen. Stellt sich heraus, dass ihm das noch nicht so aufgefallen ist, kann man ihm bei der Lösung behilflich sein (Benehmen ist auch noch im fortgeschrittenen Alter zu erlernen).

Stellt sich aber heraus, dass es sich eher um Mißachtung oder Protest handelt, dann kann man adequat reagieren, indem man ihm auf dem nächsten Familienfest einen separaten Kindertisch eindeckt.

Lieben Gruß
Patrick

Huhu!

hier wird wohl erwartet, dass „jeder Gast an der Tafel“ (am
Tisch :wink: erst mit dem essen bzw Suppe zu sich nehmen (löffeln-
ist das nun essen oder trinken?) beginnt, nach dem alle sich
die Suppe aus der Terrine geschöpft haben.

Naja, wenn man sich zu feierlichen Anlässen gemeinsam zum Essen trifft, dann macht dies ja durchaus Sinn. Denn wenn sich jeder in eine Ecke zurückzieht und für sich isst, kann man auf eine gemeinsame Tafel auch verzichten.

Mit Sicherheit gibt es Menschen, die durch soziale Gehemmtheit das geminschaftliche Essen nicht genießen können, sondern eher es als unangenehm finden. Es ist aber ärgerlich, wenn sie durch Trotzhandlungen dies nach außen bringen.

Ansonsten gilt natürlich für Menschen, die gerne mit anderen Menschen sind, dass gewisse Regeln den Umgang extrem erleichtern und dafür sorgen, dass sich so schnell keiner zurückgesetzt fühlt.

Leider ist in der heutigen Zeit Anstand und vor allem Respekt dem anderen gegenüber etwas rar geworden - ob dies mit einer Zunahme von sozialer Ängstlichkeit und eigener Unsicherheit einhergeht, wäre m. E. nach ein interessanter Untersuchungsgegenstand.

Lieben Gruß
Patrick

Also:
Ein naher Verwandter, der eigentlich zu
jedem Familienfest mit
dabei ist (so z. B. auch gestern) verhält sich oft auffällig.

Als Beispiel:
Gestern Abend gab´s ein kaltes Büffett.
Es waren zehn Gäste
anwesend.
Es war mehr als genug da. Sowohl preiswertere
als auch „edle“
Speisen. U. a. gab es 24 kleine mit Krabben
und Lachs gefüllte
Pastetchen.

Besagter Gast nun stürzte sich als Erster ans
Büffett und
versorgte sich gleich mal mit 10 von den 24 Pastetchen.

cleveres kerlchen…
er scheint zwischen „preiswerteren“ und „edleren“ speisen unterscheiden zu koennen…

einmal im jahr so ein schmaus und dann nur 24 stueck…diese geizigen gastgeber…elendes pack…und das zu weihnachten…dem fest der naechstenliebe…

frohe weihnachten
mfg:smile:
rene

Wozu ?
Hallo Susanne,

wozu nützt es Dir, wenn Du weisst, WARUM dieser Mensch sich so verhält?

Einen Anspruch darauf, dass er sein Verhalten ändert, hast Du nicht.

Du musst seine Eskapaden ertragen oder lädst ihn einfach nicht mehr ein.

nanu ein Bueffet ist da, damit man sich nimmt.

Bei der naechsten Familienparty mach eine Rationsliste oder gib Marken mit Nummern aus, damit jeder genau ein Hummerpastaetchen bekommt. Wenn sich alle an den Tisch setzen sollen, laeutest du eine Glocke, und auf Befehl wird gegessen. Zur Toilette bitte in geordneten Zweierreihen antreten! Linkszwodreivier!

Sorry aber ich muss da schmunzeln. Wahrscheinlich weil wir hier keie solchen Tischvorschriften haben und sich alle aufs Bueffet stuerzen und das beste aussuchen :wink:

gruss
d/

Hi
oder man steckt hübsche Kärtchen in die Büffet-Berge: Herr ***** bitte nur 2 Stück nehmen…
HH

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Hallo Susanne,

auch wenn ich in Psychologie ein Laie bin, wage ich mal einen Kommentar.
Das beschriebene Verhalten lässt sich eigentlich sehr einfach verstehen. Bei der Motivation handelt sich einfach um die normale menschliche Gier. Wenn es etwas Gutes umsonst gibt, greifen alle Menschen gerne zu. Wenn das Gute dazu noch beschränkt vorhanden ist, kämpft man darum, soviel wie möglich zu erbeuten. Lässt sich manchmal bei kleinen Geschwistern beobachten.
Aber es gibt da eine Gegenkraft, nämlich die Sorge darüber, was die anderen Menschen über Einen denken. Man will halt nicht als Gierschlund gelten, der sich nicht benehmen kann.
Genau dies scheint bei deinem Verwandten zu fehlen. Entweder versteht er nicht, wie die anderen über sein Verhalten denken oder es ist ihm nicht so wichtig.
Im ersteren Fall würde es vielleicht helfen mit ihm zu sprechen (der Mensch ist bis ins hohe Alter lernfähig). Im zweiten Fall hilft die Drohung, dass er nicht mehr eingeladen wird, wenn er sich so verhält.

Gruß
Carlos

ich bin nicht sicher, ob diese Frage hier ins Brett passt, ich
versuche es aber mal.

Ich hätte gerne Eure Ratschläge wie ihr Euch als Gastgeber
verhalten würdet.

Also:
Ein naher Verwandter, der eigentlich zu jedem Familienfest mit
dabei ist (so z. B. auch gestern) verhält sich oft auffällig.
Keine Ahnung warum.

Als Beispiel:
Gestern Abend gab´s ein kaltes Büffett. Es waren zehn Gäste
anwesend.
Es war mehr als genug da. Sowohl preiswertere als auch „edle“
Speisen. U. a. gab es 24 kleine mit Krabben und Lachs gefüllte
Pastetchen.

Besagter Gast nun stürzte sich als Erster ans Büffett und
versorgte sich gleich mal mit 10 von den 24 Pastetchen. Ein
anderer Gast wies ihn darauf hin: „Hej, es sind hier noch
andere Leute da“.

Eigentlich würde ich darüber schmunzeln, wenn nicht vorher vor
jeder Einladung schon klar wäre, dass sich besagter Gast
dauernd so ausfallend verhält. ich glaube, er selbst findet
das witzig. Aber eben nur er.

So scheint es für ihn auch unmöglich zu sein, erst dann zu
essen wenn alle am Tisch sitzen (bei anderen Gelegenheiten).
Nein, er isst sofort los, sobald er sich geschöpft hat.
Manchmal bevor alle Speisen auf dem Tisch stehen.

Im „normalen“ Leben verfügt er über ein durchaus normales
Essverhalten.

Danke
S

…in der Tierwelt demonstriert das Männchen so seine Macht… :smile:

Hallo Susanne,

könnte es eventuell sein, dass besagter Gast, durch dieses auffälige Verhalten nur seine Unsicherheit überspielen will?

Leider schreibst du nicht, ob er sich auch sonst auffällig verhält.

mfg Nemo.

Hallo Susanne,

ich möchte mal erzählen, wie ich damit umgehen würde.

Ich würde ihn mal VOR einem Fest darauf ansprechen und ihm sagen, was mir nicht passt. Natürlich freundlich und höflich.
Ich würde ihm sagen, dass ich erwarte, dass ein Gast nicht eine komplette Platte abräumt. Wenn das nicht hilft, würde ich bei nächster Gelegenheit AM Fest, wenn er zum Essen fassen stürzt, sagen, dass auch noch andere Gäste anwesend sind. Oder ihn eben darum bitten, doch erstmal die anderen Gäste ans Buffet zu lassen. Und wenn auch das nicht fruchtet, würde ich ihm nach diesem Fehlbenehmen sagen, dass ich ihn zukünftig nicht mehr einladen kann.

Ich würde ihn darauf hinweisen, dass er durchaus sein normales Essverhalten auch bei Familienfesten anwenden darf.

Vielleicht ist das für ihn auch sowas wie ein Sport, auszuprobieren, was er alles machen kann, bevor was passiert. Irgendwie ist das einfach Provokation und ich würde ihm deutlich sagen, dass ich nicht gewillt bin, das hinzunehmen.

Die „edleren Speisen“ bei denen zu erwarten ist, dass er kaum was für andere übrig läßt, würde ich persönlich anbieten. Also nicht gleich aufs Buffet stellen, sondern jeden Gast (ihn natürlich zuletzt) den Teller reichen.

Bei anderen Einladungen, wo er sofort loslöffelt, auch wenn noch nicht komplett serviert ist, würde ich ihm sagen, dass es in Eurer Familie durchausüblich ist, zu warten, bis jeder von dem Gang genommen/bekommen hat, und dass es üblich ist, dass man gemeinsam anfängt.
Und wenn das alles nicht hilft würde ich ihn tatsächlich nicht mehr einladen. Und ihm das auch sagen. Es ist nicht schön, dass sich 10 oder mehr Gäste ärgern nur damit einer seinen Spass hat.

Wenn er so nahe verwandt ist, kannst Du ihm das auch sagen. Und wenn er merkt, dass das auch ernst wird, dann überdenkt er vielleicht, ob das so toll ist, was er treibt.

LG

Sarah

hi sussanne,

ohne alle beiträge gelesen zu haben - nur einige - würde ich es mal mit den antworten von carlos und wer wars noch - von wegen - so verhält sich ein tier das seinen machtanspruch geltend machen will…

ob da auch unsicherheit oder egoismus sonder sonstwas dabei ist, finde ich pers. egal - denn es löst dein problem nicht es zu wissen.

ich würde beim nächsten mal ein grosses extratablett anlegen für ihn -
und bevor du alles an bufett bittest - drückste ihm das tablett in die hand mit einem netten lächeln und evtl dem satz - damit du nicht wieder verhungerst - du weisst ja was er gerne mag, wo er besonders zuschlägt - pack ihm das tablett voll und drück ihm doch noch ein doggybag in die hand…

dann gugg mal, ob er beim nächsten mal wieder als erster das buffett abräumen will:wink:

und wenn ja - weisste ja wie du das umgehen kannst…

LG
nina

Hi datafox,

das ging mir eigentlich auch sofort durch den Kopf: Warum sollte es eigentlich einen Gastgeber stören, wenn jemand das Buffet im Alleingang verwüstet? Dafür ist es doch da und wer zu spät kommt …
Interessanter Anspruch, Dinge frei und unabgezählt zur Verfügung zu stellen und zu erwarten, dass jeder Gast beim Zugreifen mitzählt.
Interessant weiterhin, dass das ja - von einzelnen Ausnahmen wie geschildert abgesehen - auch ganz gut funktioniert, wobei die Ausnahmen sich dann zum wochenlangen Gesprächsthema machen:wink:

Grüße
Jürgen
PS: Immer als erster am Buffet, um alles abzubekommen - allerdings in Maßen und nicht in Massen:wink:

Sehr schöne Idee, HH,

dafür würde ich Dir gern mehr als nur 1 *chen geben :smile:

Es gibt eine hübsche Anekdote des offenbar ziemlich verfressenen Leo Slezak, der zum Spargelessen eingeladen war. Als ihm die Platte unter die Nase gehalten wurde, griff er zum Messer, schnitt sämtliche Spargelköpfe ab und schaffte sie auf seinen Teller. Daraufhin die Gastgeberin: „Johann, servieren Sie mit dem Teller des Herrn Kammersängers weiter!“

LG,
MrsSippi