Konkrete Schritte? Beratungsangebote?
Hallo mki,
ich weiß nicht, wie tief du im Thema steckst, aber als Laie lese ich viele Spitzfindigkeiten heraus. Ich suche nach konkreten Schritten, wie man mit der offensichtlich bestehenden „Störung“ einer Person umgehen kann. Ich würde mich freuen, wenn es Informationen gäbe, wie Angehörige mit einer betroffenen Person umgehen können oder sollten, wer Angehörige beraten kann und wie man evtl. die Schutzmauer der betroffenen Person nach Löchern abklopfen kann, hinter denen der Bedarf nach Hilfe sitzt.
könnte-sollte-müsste; nicht könnte-müsste-sollte.
Die Reihenfolge war rein zufällig.
An oberster Stelle steht grundsätzlich das selbstständige und
eigentverantwortliche Leben jedes Menschen.
Das will niemand der Person absprechen. Im Gegenteil. Aber offensichtlich leidet die Person unter ihrer Wahrnehmung.
Das Sollen hängt dabon ab, in welchem Verhältnis Sie zu der
Person stehen. Ob nicht andere, wie z.B. der Hausarzt, die
Stadtverwaltung kompetenter sind.
Nun, ich maße mir nicht an, psychologisch fundiert helfen zu können. Aber wenn die Familie eine offensichtlich bestehende „Störung“ bemerkt, sollte sie auch irgendwie damit umgehen, ohne der Person das Gefühl zu geben, dass sie spinnt, oder?
Wenn das klar ist, ergibt sich was getan bzw. was unterlassen
werden müsste.
Nehmen wir an, es wäre klar. Was könnte man tun?
Viele Grüße
sgw