Hallo,
wie ist das eigentlich, wenn man Interesse an einer Wohnung hat und diese mit einem bestimmten Preis angeboten wird (Privatmann / Bank / Wohnungsbaugesellschaft), sind das dann Fixpreise oder handelt man generell wie beim Autokauf? Und wie viel Handelspielraum ist da so im Durchschnitt drin?
Danke für Eure Meinungen!
Liebe Grüße!!
Hallo Katja,
sind das dann
Fixpreise
selten, auch wenn es manchmal versucht wird so darzustellen.
oder handelt man generell wie beim Autokauf?
Genau so.
Und wie
viel Handelspielraum ist da so im Durchschnitt drin?
Das ist eine Frage von Angebot und Nachfrage.
Wenn das Haus ne Gurke ist und schon seit einem Jahr zum Verkauf steht, kannst Du mehr herunterhandeln, als wenn fünf Interessenten die Preis gegenseitig hochtreiben.
Allgemein:
Wenn die Lage und der Zustand der Immobilie schlecht ist, kannst Du meist gut handeln.
Sind beide gut, eher weniger, weil so was von vielen, und auch von solchen mit viel Geld, gesucht wird.
%-Angaben kann man kaum machen.
Beispielsweise: Wenn einer eine Murksimmobilie frisch verkaufen will, wird er natürlich erst mal nicht oder nur sehr wenig nach unten gehen, versucht er es verzweifelt seit einem Jahr und hat kaum Intertessenten, kriegst Du ihn wohl eher zu Zugeständiseen.
Markt eben.
Gandalf
Hallo,
grundsätzlich sind auch Immobilienpreise Verhandlungssache. Meine persönliche Erfahrung ist allerdings die, dass Verkäufer lieber auf einen Käufer warten, der bereit ist, den geforderten Preis zu zahlen, als das sie mit dem Preis runtergehen.
Bei meiner eigenen Suche vor drei Jahren war selbst bei jahrelang leerstehenden Objekten am Preis nichts zu machen.
Gruß
Nordlicht