Stellen wir uns vor, man hätte im März für einen Apriltermin auf einer Hütte angefragt, die vermietet wird.
Der Termin platzte, man sagte mehrere Wochen
vor dem Event bereits ab.
Nachträglich wollen die jetzt einen angebliche Stornogebühr, obwohl gemäß Ihrer eigenen „Hüttenordnung“ die Anerkennung derselben erst durch den Mieter durch seine Unterschrift und die Übergabe des Schlüssels erfolgt.
Soweit ist es ja nie gekommen.
Außerdem scheint die 6 Monatige Verjährung
hier zu greifen? oder?
Bin für Rat in diesem hypotheitischen Falle sehr dankbar!
Stellen wir uns vor, man hätte im März für einen Apriltermin
auf einer Hütte angefragt, die vermietet wird.
Der Termin platzte, man sagte mehrere Wochen
vor dem Event bereits ab.
Du schreibst „angefragt“ - wurde denn fest gebucht?
Gibt es bei den Mietvertragsbedingungen, die man ja vorher einsehen kann, eine Regelung der Stornogebühr? Die wäre bindend.
Nachträglich wollen die jetzt einen angebliche Stornogebühr,
obwohl gemäß Ihrer eigenen „Hüttenordnung“ die Anerkennung
derselben erst durch den Mieter durch seine Unterschrift und
die Übergabe des Schlüssels erfolgt.
Wenn die Übergabe des Schlüssels erfolgt, kann man ja nicht mehr stornieren - das geht ja gar nicht. So etwas kann in der „Hüttenordnung“ eigentlich nicht stehen.
Außerdem scheint die 6 Monatige Verjährung
hier zu greifen? oder?
Da bin ich überfragt, da es verschiedene Verjährungsfristen gibt, die auch noch von Land zu Land variieren.