Verkehrsregeln

Hi!

NOCHMAL!!! Du fährst dann nicht hundert sondern eher 90!

Na gut… wenn Du meinst, daß ich 90 fahre, wenn ich 100
fahre… Ich meine allerdings, daß ich 100 fahre, wenn ich 100
fahre. Den Hinweis mit dem ungenauen Tacho und so weiter werde
ich übrigens weiterhin ignorieren.

wow…bewusst Tatsachen ignorieren nur um Recht zu haben…

Sorry, aber das schaffen tausende andere auch - warum du net???

Weil ich mich an die Regeln halten möchte. Wenn 1000 Leute
irgendwas machen, ist es noch lange nicht richtig…

Aha…1000 Leute fahren vernünftig und halten sich an die Regeln nur du machst dir eigene!

wow…hattu vor zwei Tagen auch gesehen wie ich, gelle *gggg

Nö, das weiss ich schon länger. Die Regel gilt seit Januar
2001!

Maximilian hat’s eigentlich ziemlich gut getroffen
(http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…).

Der hat zwar Recht, aber deine Sturheit ist trotzdem eindeutig, denn du ignorierst Fakten und wirst weiterhin unvorschriftsmässig fahren und als Trödler den Verkehr blockieren …

ich gebs uff

Bernd

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Irgendwie erinnert mich deine Argumentation an die Geschichte mit der Geisterfahrer-Meldung im Radio… Woly: " was, EIN Geisterfahrer? TAUSENDE!"

Mindestens so wichtig wie die Einhaltung der Geschwindigkeit ist die Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen. Wenn deine Aufmerksamkeit auf das gerichtet ist, was um dich herum geschieht, passt du dich automatisch dem Verkehrsfluß an, und ein gelegentlicher Blick auf den Tacho sorgt dafür, daß du nicht übermäßig schnell wirst. So behinderst und gefährdest du niemanden und kannst deutlich entspannter bleiben. Deine vornehmlich auf den Tacho gerichtete Aufmerksamkeit ist sicherlich gefährlicher als 5 oder 10 km/h zu viel, schon mal drüber nachgedacht?

Pop

Keine gesetzliche Toleranz
Hallo!

Da sollte man vielleicht ergänzen, dass es keine gesetzliche Toleranz gibt, auch wenn dies immer wieder behauptet wird. Sollte dir bei 60km/h ein Unfall passieren wird es weder einen Zivil- noch einen Strafrichter interessieren ob die Polizei in so einem Fall ein Strafmandat verhängt hätte oder nicht. 60km/h sind mindestens 10km/h zu schnell für das Ortsgebiet und wenn daraus ein Unfall entsteht, dann wird der Richter dich verurteilen.

Ich sage das nur deshalb, weil ich aus der Praxis weiß, dass Autofahrer vor Gericht dann sagen: „ich war vielleicht 5km/h zu schnell, aber das liegt ja noch in der Toleranz.“

Gruß
Tom

Hallo,

Also ich bin schon öfters mit 60 lt. Tacho in der Ortschaft
bewusst am Blitzer vorbeigefahren und habe bisher dafür noch
kein Knöllchen gekriegt. Man könnte sich ja mal langsam
steigern und testen, ab welcher Geschwindigkeit es denn
wirklich blitzt (peinlich nur, wenn man den Blitz nicht sieht
und immer wieder noch schneller fährt).

hier gilt, was für alle Ordungswidrigkeiten gilt: Es ist Ermessenssache der Behörde ob sie so was verfolgt.
Und ich kenne viele Gegenden wo erst ab 60 geblitzt wird, weil es aus Sicht der Behörde den Aufwand nicht wert ist.
Das ist aber keine Garantie, denn ein Recht auf die 10 km/m mehr hast du niemals.

Gruß Ivo

Hallo Herr Meyer,

Mir ist aber auch schon passiert, bei 180 auf der linken Spur
von hinten noch genötigt worden zu sein. Da gehört sich doch
alles auf !

Warum? Ob einer mit 180 oder 100 die linke spur blockiert
bleibt doch egal, oder? Wenn ich schneller fahren möchte und
das möchte ich immer wenn es die Verhältnisse zulassen, stört
mich jemand der die linke spur dicht. Ich erlaube mir dann
ihn/sie mit zulässigen mitteln darauf aufmerksam zu machen,
daß es auch noch schnellere Fahrzeuge gibt.

aaalso, bei Tempo 180 kann von Spur „blockieren“ überhaupt keine Rede sein !

Mit 180 überhole ich alle and´ren langsamer fahrenden Fz. und guck mir nicht die Landschaft an! Bin ich mal langsamer, bleibe ich auf der mittleren oder rechten Spur.

Was sind denn zulässige Mittel, andere auf einen schnelleren Wagen aufmerksam zu machen ? Lichthupe ? Auffahren bis auf 5 m Distanz ? Fortgesetztes links Blinken ? Nervöses Hin- und Herpendeln ?
Du hast dich dem allgemeinen Verkehrsfluss anzupassen, ich gehe davon aus, dass 60 … 70 % der PKW´s so um die 140 … 160 km/h auf der Autobahn fährt, weitere 10 … 15 % mal so 180 … 190 km/h. Wer noch schneller sein will, bzw. das trotz Verkehrslage doch durchsetzen will, sollte sich mal einer verkehrpsychologischen Untersuchung unterziehen. Ich kann die Autobahn nachts, wenn sie frei ist, mit 220 km/h entlangkloppen, aber nicht bei Tag, wenn alle 3 Spuren belegt sind !

Wir wollen mal froh sein, dass irgendwelche grünen Spinner noch kein Tempo 100 durchgesetzt haben, denn da würde mir ehrlich die Wurst kommen.

HM

*lol - da gabs auch schon welche die das immer wieder bei stur Tempo 50 gemacht haben und dann trotzdem drankamen, weil sie keinen Gurt dran hatten *g

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Anzeigen der Überholabsicht
Hi,

Was sind denn zulässige Mittel, andere auf einen schnelleren
Wagen aufmerksam zu machen ? Lichthupe ? Auffahren bis auf 5 m
Distanz ? Fortgesetztes links Blinken ? Nervöses Hin- und
Herpendeln ?

Hupe und Lichthupe sind außerhalb geschlossener Ortschaften zum Ankündigen des Überholens gestattet:

§5(5) StVO:
Außerhalb geschlossener Ortschaften darf das Überholen durch kurze Schall- oder Leuchtzeichen angekündigt werden. Wird mit Fernlicht geblinkt, so dürfen entgegenkommende Fahrzeugführer nicht geblendet werden.

Die Lichthupe wird erst in Verbindung mit zu dichtem Auffahren oder wenn sie „penetrant“ verwendet wird zur Nötigung.
Dies habe ich auch in der Fahrschule so gelernt… (und später wollte dies sogar ein Polizist mal nicht glauben)

Gruß Stefan

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Beobachtung
Hallo Woly,

ohne mich jetzt in diese Diskussion einmischen zu wollen möchte ich eine Beobachtung wiedergeben, die ich zunächst an mir, später dann auch an Bekannten/Freunden/Verwandten gemacht hab, mit denen ich mitgefahren bin.
Je nach Erfahrung und Einstellung definiert jeder irgendwann mal für sich, wie schnell „genau richtig schnell“ ist. Das mag für den einen „Tacho plus 20%“ für den anderen „exakt Tachoanzeige“ und für den dritten „Tachoanzeige plus eigene Toleranz, daß es nicht allzu teuer wird“. Natürlich mit ganz beliebigen Abstufungen dazwischen und auch mit Unterschieden je nach Wetter, Straßen- und Verkehrslage.
Trotzdem hat ein jeder (vom „Schleicher“ bis zum „Drängler“ *g*) sich über Leute aufgeregt, die vor ihm (respektive ihr *g*) herschleichen, genauso wie sich jeder über die Leute aufgeregt hat, die in dieser oder jener Situation „zu schnell“ fahren*. Und ich bin da auch keinen Deut besser, schließlich fahr ja ich immer und in jeder Situation genau richtig schnell (naja, siehe oben, ich bild’s mir zumindest ein *g*), wer langsamer fährt, „schleicht nutzlos“ durch die Gegend und wer schneller fährt oder gar an Stellen überholt, wo ich das nicht täte, ist ein „lebensmüder, verantwortungsloser Raser“.
Das einzige Problem ist, daß ich vielleicht für den „idiotischen Schleicher“ ein ebenso „idiotischer Drängler“ bin und für den „lebensmüden Drängler“ ein „fahrendes Hindernis“. Und daß die Definition von „genau richtig schnell“ eben bei jedem Autofahrer ein bisserl anders ist. Das einzige Problem ist, daß es da keine „offizielle“ Regelung gibt, was in dieser oder jener Situation „genau richtig“ ist.

Wie soll man sich in solchen Fällen korrekt verhalten? Wie
sind Eure Erfahrungen?

Hmmm, irgendwie hab ich da oben ja sauber an Deiner Frage vorbei geschrieben, was? Aber ich für mich habe entschieden so zu fahren, daß ich mit den Folgen leben könnte. Sprich, wenn da Kinder am Straßenrand spielen, kann es passieren, daß ich statt erlaubter 30 km/h auch Schritttempo fahre und wenn weit und breit nix und niemand zu sehen ist, können aus den 30 auch schonmal ach-nee-man-muß-sich-ja-nicht-selber-belasten-ich-sag’s-lieber-nicht *g* werden :wink:
Vielleicht noch eine Sache, die ich in irgendeiner dummen Fernsehsendung mal gesehen hab, als ich grad so den Führerschein hatte „wären Sie innerorts statt 65 km/h nur die erlaubten 50 km/h gefahren, könnte diese Frau noch leben“ (ist jetzt völlig aus dem Zusammenhang gerissen, ich glaub, da war’s einfach so, daß der Fahrer mit 50 gerade noch so hätt bremsen können oder so…). Und irgendwie krieg ich diesen Satz nicht raus aus meinem Kopf und versuche so zu fahren, daß ich das niemals hören werde…

Etwas philosophische Grüße, hoffentlich hilft Dir die Antwort trotzdem weiter :wink:

Petzi

*D. war da die Krönung. Wir fahren so „gemütlich“ (fand D. zumindest) mit 80 auf der Autobahn im Baustellenbereich, wo 60 erlaubt war. Hinter uns setzt einer zum Überholen an, darauf D: „60 ist erlaubt, wir fahren 80 und dieser #§% überholt noch“. Ich konnte mir dann ein „naja, dann sind wir ja schon 20 km/h zu schnell“ leider nicht verkneifen, womit ich einige Sympathien bei D. verscherzt hab *ggg* Aber das Beispiel fand ich klassisch: Für D. war in dieser Situation 80 (statt der erlaubten 60) „genau richtig“ während für den uns überholenden eben die 100 (oder was auch immer er halt gefahren ist) „genau richtig“ war… Und für den Fahrer zzz wären vielleicht die erlaubten 60 „genau richtig“ und bereits D. ein skrupelloser Raser. Also alles irgendwie eine Frage der Perspektive :wink:

Ermessenssache
Es ist schon gesagt worden: Ermessensache!

Ich kenne einen Fall, in dem jemand mit exakt 57 km/h am Ortseingang (also kurz nach dem Schild) ‚geblitzt‘ worden ist. Kosten waren damals 30 Mark!

Gruß
(Woly)

Hallo Ivo,

Das ist aber keine Garantie, denn ein Recht auf die 10 km/m
mehr hast du niemals.

Das ist korrekt. Ich kenne Leute die wurden bei Tempo 35 in ner 30er-Zone schon geblitzt.
Was ich sagen wollte ist, dass die 10 km/h MEINE Toleranz sind, das heisst, ein Knöllchen wegen zu schnellen Fahrens würde ich in dieser Preisklasse noch verschmerzen können.
Und wenn ich eben keines kriege, weil der zuständige Polizist auch eine derartige Toleranz hat (hoffentlich bleibt das so), habe ich natürlich auch nichts dagegen…

Gruß
Daniel

aaalso, bei Tempo 180 kann von Spur „blockieren“ überhaupt
keine Rede sein !

Aber sicher doch, wenn die mittlere Spur frei ist. Ich habe da schon genügend erlebt, die gemütlich mit 180 auf der linken Spur dahintrödeln und denken, „schneller als ich kann doch eh niemand fahren“.

Mit 180 überhole ich alle and´ren langsamer fahrenden Fz. und
guck mir nicht die Landschaft an! Bin ich mal langsamer,
bleibe ich auf der mittleren oder rechten Spur.

Das hört sich an als ob Du mit 180 immer nur auf der linken Spur fahren würdest, … :wink:)

Was sind denn zulässige Mittel, andere auf einen schnelleren
Wagen aufmerksam zu machen ? Lichthupe ? Auffahren bis auf 5 m
Distanz ? Fortgesetztes links Blinken ? Nervöses Hin- und
Herpendeln ?

Wurde bereits von Goosi beantwortet, …

Du hast dich dem allgemeinen Verkehrsfluss anzupassen, ich
gehe davon aus, dass 60 … 70 % der PKW´s so um die 140 … 160
km/h auf der Autobahn fährt, weitere 10 … 15 % mal so 180 …
190 km/h. Wer noch schneller sein will, bzw. das trotz
Verkehrslage doch durchsetzen will, sollte sich mal einer
verkehrpsychologischen Untersuchung unterziehen. Ich kann die
Autobahn nachts, wenn sie frei ist, mit 220 km/h
entlangkloppen, aber nicht bei Tag, wenn alle 3 Spuren belegt
sind !

Da interpretierst Du Sachen rein, die auch nicht einmal ansatzweise gesagt habe. Natürlich fahre ich nur schnell wenn es die Verhältnisse erlauben. Ich kann aber auch auf einer dreispurigen Autobahn 250 fahren, wenn noch andere Autos fahren. Es kommt vielmehr auf vorausschauendes fahren an. Natürlich sollte man solches fahren aif unübersichtlichen Teilstrecken sein lassen.

Wir wollen mal froh sein, dass irgendwelche grünen Spinner
noch kein Tempo 100 durchgesetzt haben, denn da würde mir
ehrlich die Wurst kommen.

Yup,

Gruß
Falckus

Hallo Goosi,

Hi,

Nu wundert mich, dass es in der heutigen Zeit keine genaueren
Messinstrumente gibt ! 10 % Abweichung ! Jeder
Kindercassettenrecorder hat da eine höhere Präzision.

:smile:

Das Problem ist, daß die Geschwindigkeit indirekt gemessen
wird und damit Störgrößen wirken, die der Hersteller nicht
kalkulieren kann (das fängt schon beim Reifendruck an).

Als ich mal mit meinen Tacholeuten zu tun hatte, haben die mir eine Genauigkeit von 4-5% angegeben.

Da es meines Wissens nun die Anforderung gibt, daß ein Tacho
(im Normbetrieb) nie eine zu geringe Geschwindigkeit anzeigen
darf, bleibt den Herstellern nichts anderes übrig als das
Gerät so zu kalibrieren, daß die untere Grenze der Abweichung
der tatsächlichen Geschwindigkeit entspricht. Stimmt!
Bei einer durch
die Meßmethode bedingten großen Streuung führt das dazu, daß
regelmäßig zu hohe Werte angezeigt werden.
Aber ich schätze, daß in nicht allzu ferner Zukunft die
Geschwindigkeiten über GPS (oder ein entsprechendes europ.
System) ermittelt werden - dann werden diese Abweichungen der
Vergangenheit angehören.

BIs das auf die Geschwindigkeit anwendbar ist, kann aber noch einige Zeit vergehen. Die Fahrzeugbewegung hat so eine große Dynamik, dass die Satellitengestützte Ortung viel zu langsam ist. Da müssen schon feste Sensoren oder Sender am Straßenrand o.ä. da sein, um die momentane Geschwindigkeit zu ermitteln.
Also ich denke, dass wir noch eine Weile mit Raddreh- und Beschleunigungssensoren weitermachen.

Gruß Stefan

Gruß

Karsten

Moin!

Dumm nur, wenn der Gesetzgeber diese „persönliche Toleranz“ bei der Geschwindigkeitsbeschränkung einkalkuliert… :wink:
In Hamburg (Kreuz Ost) war früher (Jahre her) auf 80 beschränkt und wurde regelmäßig geblitzt. Jetzt steht dort ein 60-Schild und es muss nicht mehr geblitzt werden, weil alle 80 fahren (60 + persönliche Toleranz).
Dumm nur, wenn sie jetzt wieder anfangen würden mit dem Fotomachen, aber das ist seit Jahren nicht passiert…

Gruß
Don

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Hallo,

Nu wundert mich, dass es in der heutigen Zeit keine genaueren
Messinstrumente gibt ! 10 % Abweichung !

Natürlich geht es wesentlich genauer, siehe Verbrauchsanzeigen, bei denen der zurückgelegte Weg in einer Zeiteinheit auch seh genau gemessen wird.
Diese Tradition wird wohl eher wegen psychologischen Wirkung bezüglich der Verkehrssicherheit beibehalten.

Gruß
Carlos

Ja schon, aber … ein genau funktionierendes Messinstrument wär mir schon lieber als ein 10Prozenttoleranzschätzeisen !

Letztlich ist am Ergebnis gemessen egal, ob einer mit 55 oder mit 62 km/h ein Kind überfährt !

Der Verkehrssicherheit eher zuträglich wären Bier, Schnaps und Wein, wo nur drauf steht dass sie Alkohol enthalten und Autos, wo drauf steht 150 PS, die in Wirklichkeit einen 26-PS-Motor haben *g
Ich würde, wenn ich was zu sagen hätte, Führerscheine erst nach einem verkehrspsychologischen Gutachten erteilen, eine Art Einstiegs-MPU. Wer bei der heutigen Verkehrsdichte ein Verhalten wie Nötigung, Drängelei, Beleidigung im Straßenverkehr, rechts Überholen auf Autobahnen an den Tag legt, gehört per Gesetz in ein 25 km/h - KFZ !
Ehz der Zeigefinger kommt: Manchmal gehts aber auch mit durch. Kassiere im Jahr 1…2 Bußgeldbescheide und hatte auch schon mal 1 Monat Fahrverbot *g

Gruß

HM

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Ehz der Zeigefinger kommt: Manchmal gehts aber auch mit durch.
Kassiere im Jahr 1…2 Bußgeldbescheide und hatte auch schon
mal 1 Monat Fahrverbot *g

Na, na, na, Du bist ja ein ganz schlimmer, …

Bitte ins Kondolenzbuch auf meiner Homepage eintragen.