Hallo, meine Schwägerin ist Pädagogin durch und durch. Sie arbeitet mit geistig behinderten Kindern. So weit so gut.
Sie nimmt ihre Betrachtungsweisen und Ansichten aber mit nach Hause und behandelt ihre Kinder wie Behinderte.
Bei jedem Verhalten des Kindes erkennt sie sofort eine „typische“ Verhaltensstörung. Nun muss sie selber zugeben das ihre mittlerweile 11 jährige Tochter nicht mehr normal ist. Wir haben oft versucht ihr zu zeigen das sie was falsch macht. Aber sie wehrte sich mit dem Argument das sie doch Pädagogin sei und besser wissen müsse wie man Kinder erzieht.
Nun ist mir an der Tochter was aufgefallen. Sie läuft extrem steif und presst ihre Arme stramm durchgedrückt an den Körper. Auch beim laufen.
Ich meine irgendwo gelesen zu haben das dies ein Anzeichen für eine bestimmte Erkrankung sei.
Wisst ihr was das ist?
Danke
Hallo,
Lehrers Kinder, Müllers Vieh gedeihen selten oder nie…oder so.
Sie wird doch ihrer Tochter keine Medikamente geben?
Wie auch immer - auf Abstand, ohne das Verhalten im Ganzen zu sehen kann das alles oder nichts sein. Vielleicht ist die Tochter nur total verspannt, weil sie Angst hat ihre Mutter würde wieder irgendwelche Diagnosen stellen.
Deine Schwägerin will auf jeden Fall das Beste für ihr Kind. Davon kannst du aus gehen.
Wir haben oft versucht ihr zu zeigen das sie was falsch macht.
ist sicher ein eher kontraproduktiver Weg. Versuch vielleicht eher, ihr klar zu machen, dass du verstehst, dass sie das Beste für ihr Kind will und dass man merkt wie sehr sie sich Mühe gibt. Dass es darum vielleicht ganz gut wäre, wenn sie ihre Sorgen mal mit einem anderen Profi besprechen könnte. Vielleicht erst mal dem Kinderarzt.
Erfolg…lux
Hallo, sie will nicht mehr das beste für das Kind. Sie gibt selber zu das sie kein Interesse mehr am Kind hat. Deshalb haben sie auch ein neues Kind gezeugt, das nun mit 6 die gleichen Anzeichen zeigt.
Die Kinder reden sehr selten(obwohl sie sprechen können), antworten nicht auf Fragen und flüstern nur…
Hallo, sie will nicht mehr das beste für das Kind. Sie gibt
selber zu das sie kein Interesse mehr am Kind hat. Deshalb
haben sie auch ein neues Kind gezeugt, das nun mit 6 die
gleichen Anzeichen zeigt.
Hallo Wodan,
ein Kind 11, ein Kind jetzt 6, das gezeugt wurde, weil sie an K1, damals 5, kein Interesse mehr hatte - habe ich das jetzt richtig verstanden?
Dann würde K1 also seit 6 Jahren ohne das Interesse der Mutter an ihm leben?
Die Kinder reden sehr selten(obwohl sie sprechen können),
antworten nicht auf Fragen und flüstern nur…
Das hört sich für mich auch nicht „normal“ an. Fällt denn den Lehrern bzw. Erziehern der Kinder in Schule bzw. Kindergarten nichts auf?
LG
sine
Wie Sine sagt, das hört sich jetzt etwas verworren an.
Wenn es stimmt, was du sagst, dass die Eltern ‚kein Interesse‘ mehr am Kind haben und es verwahrlosen lassen, musst du das Jugendamt einschalten.
Vermutlich hatte sie vorher nur Interesse daran, das Beste VOM Kind zu bekommen, nicht für das Kind, es musste für ihre Profilierungssucht herhalten. Nun ist es verkorkst und sie hat kein Interesse mehr an ihm.
Könnte zumindest sein.
–> Jugendamt.
Hallo, sie will nicht mehr das beste für das Kind.
Nicht mehr? Wann wollte sie das denn? Und was meint der Vater, ist der auch desinteressiert?
Sie gibt
selber zu das sie kein Interesse mehr am Kind hat.
Das hat sie so gesagt? War es auch nicht anders gemeint? Kann ja sein, dass sie genervt war und einfach nur eine patzige Antwort gab?
Woran also kann man es konkret festmachen, außer dass das Kind sich wie ein Zinnsoldat bewegt?
Deshalb
haben sie auch ein neues Kind gezeugt, das nun mit 6 die
gleichen Anzeichen zeigt.
Welche Anzeichen genau… außer Marschbewegungen?
Die Kinder reden sehr selten(obwohl sie sprechen können),
antworten nicht auf Fragen und flüstern nur…
Welche Fragen und wer stellt sie ihnen?
Sie flüstern also untereinander die beiden Geschwister? Reden sie nur mit Erwachsenen nicht?
Man kann hier nur Mutmaßungen anstellen, da es zu wenig Infos sind!
Kann sein, dass die Kinder Angst haben, daher verkrampft sind und nichts erzählen.
Jugendamt einschalten wird hier wahrscheinlich wenig nützen; die bauen auf Kooperationsbereitschaft der Eltern, und so wie Du das beschreibst, sind die Eltern nicht bereit, sich helfen zu lassen.
MfG, iceage
Hallo,
Nun ist mir an der Tochter was aufgefallen. Sie läuft extrem
steif und presst ihre Arme stramm durchgedrückt an den Körper.
Auch beim laufen.
Genau so wie Du beschreibst läuft auch unser 21 Jähriger Nachbarsjunge.
Der Grund für diese Körperhaltung sind die äusserst starken Psychomedikamente die er wegen seiner Schizophrenie einnehmen muss.
Ich meine irgendwo gelesen zu haben das dies ein Anzeichen für
eine bestimmte Erkrankung sei.
Mit ziemlicher Sicherheit liegt da eine Psychische Erkrankung die in Behandlung ist vor.
viele Grüße
Markus
Hallo, die Lehrer finden K1 „merkwürdig“, aber die schulischen Leistungen sind ausreichend. Die Eltern lassen das Kind nicht verwahrlosen, geben ihm aber keine Liebe.
Die Kinder flüstern fast nur, wenn man sie anspricht reagieren sie nicht;auch nicht nach Wiederholung der Frage.
Der Vater hält sich aus der Erziehung heraus, da die Mutter sagt das sie Erziehung studiert hat und er keine Ahnung hätte.
Vermutlich hatte sie vorher nur Interesse daran, das Beste VOM
Kind zu bekommen, nicht für das Kind, es musste für ihre
Profilierungssucht herhalten. Nun ist es verkorkst und sie hat
kein Interesse mehr an ihm.
Nochmal deutlicher:
Sie hat das Kind benutzt. Es ging in der Erziehung nicht um das Kind und dessen Interessen. Es ging darum, dass das Kind ein vorzeigbares Beispiel ihrer „Kompetenzen“ ist und sie sich, durch den eventuellen Applaus der Anderen und durch das Ergebnis ihrer Bemühungen bestätigt sieht. Sie scheint eine extreme Profilneurose und ein Helfersydrom zu (das per definitionem sehr negativ auf dasHilfeopfer wirken kann) haben.
Dass das nicht „funktioniert hat“, „liegt am Kind“. Vielleicht „klappts“ mit dem Nächsten besser.
Hallo,
die Lehrer finden K1 „merkwürdig“,
was meint denn die Mutter/Expertin dazu?
aber die schulischen
Leistungen sind ausreichend.
Nunja, mit 11 wäre ein Kind hier in NRW schon auf einer weiterführenden Schule. „Ausreichend“ schreibst du, beurteilen ihn die Lehrer - welche Schulform denn???
Die Eltern lassen das Kind nicht
verwahrlosen, geben ihm aber keine Liebe.
Das ist äußerst schade für ALLE Beteiligten
(
Die Kinder flüstern fast nur, wenn man sie anspricht reagieren
sie nicht;auch nicht nach Wiederholung der Frage.
Vielleicht ist das eine Besonderheit ggü. Besuchern. Kinder können bisweilen wirklich seltsame Marotten entwickeln.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kindergarten und Schule, zumal es sich um verschiedene Einrichtungen mit verschiedenen Bezugspersonen handelt, keinen Alarm schlagen, wenn es so arg sein sollte.
Der Vater hält sich aus der Erziehung heraus, da die Mutter
sagt das sie Erziehung studiert hat und er keine Ahnung hätte.
Scheint, als hätten die Kinder 2 Mütter
Ein wirklicher Vater würde erkennen, wann sein Einsatz von Nöten ist. Die Früchte des Gender Mainstreamings lassen grüßen.
LG
sine