Hi!
Also es war einmal Herr XY, der hatte eine Frau.
Die Mutter von Fr.XY hatte einen Infarkt. Also fuhr Herr XY seine Frau zur ihrer Mutter.
Soweit so gut, bis dahin waren sie mit ihren zwei kleinen Kindern
( beide unter drei Jahren ) glücklich.
Aber eines Tages fuhr Herr XY zu seiner Schwiegermutter und brachte ihr nach 7 Wochen das zweite Kind wieder( das andere hatte er drei Wochen von sieben ) um welches er sich in dieser Zeit gekümmert hatte. Dort bekam er dann gesteckt das seine Frau die Scheidung will. ( Hr. XY vermutete, weil er sich weigerte in die Gegend seiner schwiegereltern zu ziehen, obwohl man sie hätte auch zu sich holen können, ohne dafür gleich sein ganzes Leben inklusive Job aufzugeben.)Sie sagte es wären keine Gefühle mehr da und schmiss ihn dann mehr oder weniger aus der Wohnung. Später schob sie noch ein paar unzusammenhängende Argumente via SMS nach und verwirrte ihren Mann nun nach zig Jahren Beziehung ( Kleiner 10 Jahre ) vollständig!!!
Da fragte sich der arme aber noch sehr junge Hr. Xy ob sich seine Frau denn einfach so von ihm Scheiden lassen könne, was ihr an Unterhalt zusteht( er verdiente gar so wenig ) und ob es eine Chance gab das er zumindest sein eines Kind zu sich nehmen könne, da er Angst hatte das es dort unter die Räder kommen würde.
Das war die Geschichte vom verlassenen Ehemann.
Falls jemand diese fiktive Geschichte fortschreiben möchte,
bitte hier Anfangen…
Prazifal ( Immer auf der Suche nach dem heiligen Gral )
Falls jemand diese fiktive Geschichte fortschreiben möchte,
bitte hier Anfangen…
Prazifal ( Immer auf der Suche nach dem heiligen Gral )
Hallo,
die Fortschreibung dieser Geschichte - so wie ich sie vornehmen würde - hätte erst einmal bei Rechtsfragen noch nichts zu suchen.
Die Frau sagt, „sie hätte keine Gefühle mehr“. Zum einen ein bißchen wenig, um die beabsichtigte Trennung zu verstehen. Zum anderen: Wenn die Beziehung gar nicht so schlecht war, wie der Ehemann es sah, außerdem Kinder da sind, dann sollte immer noch eine Chance der Verständigung da sein. Nach meinem Eindruck, wird es in dieser Beziehung höchste Zeit, sich umfassend auszusprechen!
Meine Fortsetzung ist deshalb:
" … und so setzten sich Mann und Frau in Ruhe zusammen, um in vielen vielen Stunden über ihre Beziehung zu sprechen. Sie erfuhren gegenseitig, was sie versäumt hatten, was der eine vom anderen gedacht und erwartet hat, aber nie ausgesprochen wurde, welche Mißverständnisse sich aufgebaut hatten. Zuerst fiel ihnen das Gespräch schwer, aber da sie irgendwann in Ruhe und gegenseitiger Achtung sprachen und zuhörten, gelang es ihnen immer besser…"
Aber eines Tages fuhr Herr XY zu seiner Schwiegermutter und
brachte ihr nach 7 Wochen das zweite Kind wieder( das andere
hatte er drei Wochen von sieben ) um welches er sich in dieser
Zeit gekümmert hatte. Dort bekam er dann gesteckt das seine
Frau die Scheidung will.
ob sich seine Frau denn einfach so von ihm Scheiden lassen könne,
ja. man muss ein Jahr getrennt Leben, bevor es zur Scheidungsverhandlung vor Gericht kommt.
was ihr an Unterhalt zusteht( er verdiente gar so wenig )
google mal nach „Düsseldorfer Tabelle“, beim Betrachten die Kinder mit bedenken
und ob es eine Chance gab das er zumindest sein eines Kind zu sich
nehmen könne, da er Angst hatte das es dort unter die Räder
kommen würde.
ja, es kommt auf den Einzelfall an. Je nach Alter der Kinder werden diese auch befragt.