Hi…
also, im Internet gibt es ja nen Verlauf, wo man nachschauen kann, welche Seiten man aufgerufen oder gesucht hat…
Gibt es sowas für den Computer auch. Also, welche Dateien/Daten man benutzt, geöffnet hat und was man halt offline alles gemacht hat. Habe nämlich gehört, dass der PC das alles abspeichert und es eine ganze Menge Speicher verbraucht…
Ich habe Windows Vista Home…
also, im Internet gibt es ja nen Verlauf, wo man nachschauen
kann, welche Seiten man aufgerufen oder gesucht hat…
Gibt es sowas für den Computer auch. Also, welche
Dateien/Daten man benutzt, geöffnet hat und was man halt
offline alles gemacht hat. Habe nämlich gehört, dass der PC
das alles abspeichert und es eine ganze Menge Speicher
verbraucht…
ja, alles wird abgespeichert, und in der Nacht kommt Bill Gates persönlich vorbei und schaut sich die Daten an …
SCNR
aber im Ernst: nein. da wird nichts abgespeichert, ausser ein Ereignisprotokoll, das eher langweilig ist für normale Benutzer. Da werden zB Fehler gespeichert beim Starten von Prozessen und sonen Zeugs
Alle andere Gerüchte sind im Reich der Fantasie anzusiedeln
ja, alles wird abgespeichert, und in der Nacht kommt Bill
Gates persönlich vorbei und schaut sich die Daten an …
SCNR
Wieder mal eine lustige, unqualifizierte Aussage …
Was alles gespeichert wird, das hängt von den Audit-Optionen bei den Sicherheitseinstellungen ab. Was da wie eingestellt ist, kann ich per Glaskugel im Moment nicht erkennen. Dass da …
aber im Ernst: nein. da wird nichts abgespeichert
gelten sollte, das ist zumindest mal Unfug. Per Default werden die letzen 15 Dateien, auf die zugegriffen wurde, im „Dokumentenverlauf“ angezeigt. Das kann dann schonmal peinlich sein, wenn da „nackte_weiber.avi“ oder so drinsteht.
Ereignisprotokoll, das eher langweilig ist für normale
Benutzer. Da werden zB Fehler gespeichert beim Starten von
Prozessen und sonen Zeugs
Oder eben auch wer wann welche Dateien aufgemacht oder auf welche Verzeichnisse zugegriffen hat. Und ob das normale Benutzer interessiert war auch gar nicht die Frage.
Alle andere Gerüchte sind im Reich der Fantasie anzusiedeln
auf dem Rechner wird abgelegt, welche Dateien Du mal geöffnet hattest. Wie das bei Vista aussieht, weiß ich nicht, ich habe W2000 und sehe den Anfang dieser Liste unter Start > Dokumente. Über die Taskleiste (Rechtsklick, Eigenschaften, Reiter Erweitert, Schaltfläche Löschen) lässt sich die Liste löschen.
Um den Speicherplatz musst Du Dich nicht sorgen. Schau mal unter
C:\Dokumente und Einstellungen\\Recent,
in dem Ordner stehen die Verknüpfungen zu den Dateinamen (nicht etwa die Dateien selbst). Ein Rechtsklick auf den Ordner zeigt die Eigenschaften, unter anderem die Größe.
aber im Ernst: nein. da wird nichts abgespeichert, ausser ein
Ereignisprotokoll, das eher langweilig ist für normale
Benutzer. Da werden zB Fehler gespeichert beim Starten von
Prozessen und sonen Zeugs
In Outlook, nicht Outlook Express, gibt es das Journal !!
Darin wird aufgezeichnet, standardmässig für Office-Dateien, wann diese geöffnet und geschlossen werden.
Früher war das Journal standardmässig, nach der Installation, eingeschaltet und hat den PC mit der Zeit recht langsam werden lassen, wenn die Datenbank gross wurde.
ja, alles wird abgespeichert, und in der Nacht kommt Bill
Gates persönlich vorbei und schaut sich die Daten an …
SCNR
Wieder mal eine lustige, unqualifizierte Aussage …
tut mir leid für dich, wenn du einen Humor hast wie ein Kubikmeter gebundener Beton.
Was alles gespeichert wird, das hängt von den Audit-Optionen
bei den Sicherheitseinstellungen ab. Was da wie eingestellt
ist, kann ich per Glaskugel im Moment nicht erkennen. Dass da
…
aber im Ernst: nein. da wird nichts abgespeichert
gelten sollte, das ist zumindest mal Unfug. Per Default werden
die letzen 15 Dateien, auf die zugegriffen wurde, im
„Dokumentenverlauf“ angezeigt. Das kann dann schonmal peinlich
sein, wenn da „nackte_weiber.avi“ oder so drinsteht.
*gähn* das ist ziemlich weit weg vom was man halt offline alles gemacht hat wie der Fragesteller wissen wollte
Ereignisprotokoll, das eher langweilig ist für normale
Benutzer. Da werden zB Fehler gespeichert beim Starten von
Prozessen und sonen Zeugs
Oder eben auch wer wann welche Dateien aufgemacht oder auf
welche Verzeichnisse zugegriffen hat.
aber im Ernst: nein. da wird nichts abgespeichert, ausser ein
Ereignisprotokoll, das eher langweilig ist für normale
Benutzer. Da werden zB Fehler gespeichert beim Starten von
Prozessen und sonen Zeugs
In Outlook, nicht Outlook Express, gibt es das Journal !!
Darin wird aufgezeichnet, standardmässig für Office-Dateien,
wann diese geöffnet und geschlossen werden.
stimmt schon. aber Office ist nicht Windows.
Früher war das Journal standardmässig, nach der Installation,
eingeschaltet und hat den PC mit der Zeit recht langsam werden
lassen, wenn die Datenbank gross wurde.
yep. ich glaube aber, dass es mittlerweile standardmässig ausgeschaltet ist.
Was man zu der ganzen Diskussion evtl. auch noch sagen sollte ist, daß jede Datei ein Datum der letzten Änderung und des letzten Aufruft hat. Und danach kann man gezielt in der standard Windowssuche suchen.
Wenn man den Rechner mit mehreren Benutzt gibt es da einen einfachen Trick, der nennt sich Benutzerkonten.
*gähn* das ist ziemlich weit weg vom was man halt
offline alles gemacht hat wie der Fragesteller
wissen wollte
Schaun wir mal …
Oder eben auch wer wann welche Dateien aufgemacht oder auf
welche Verzeichnisse zugegriffen hat.
interessant. wo wird das festgehalten?
Man entnehme der mitgelieferten Dokumentation zu Windows:
_Audit object access
This security setting determines whether to audit the event of a user accessing an object—for example, a file, folder, registry key, printer, and so forth […]
Success audits generate an audit entry when a user successfully accesses an object that has an appropriate SACL specified.
[…]
Note that you can set a SACL on a file system object using the Security tab in that object’s Properties dialog box._
Das ganze kannst Du Dir in der MMC live angucken:
„Console Root\Security Configuration and Analysis\Local Policies\Audit Policy“
Dort gibt es auch noch jede Menge anderer Settings.
Und *huch*, das ist ja ziemlich nah dran an was man halt
offline alles gemacht hat wie der Fragesteller ursprünglich wissen wollte.
Benötigt wird das ganze übrigens nicht in erster Linie um Bill Gates irgendwelche Daten zu übertragen (der ist wie man hört ohnehin im Ruhestand), sondern um in sensiblen Umgebungen ein Audit-Log zu produzieren. Bei der Telekom möchte man z.B. gerne wissen, wer wann auf die Datensätze mit den Mobilfunkkunden zugegriffen hat. Dabei könnte ein aussagekräftiges Logfile eine große Hilfe sein.
Man entnehme der mitgelieferten Dokumentation zu Windows:
_Audit object access
This security setting determines whether to audit the event of
a user accessing an object—for example, a file, folder,
registry key, printer, and so forth […]
Success audits generate an audit entry when a user
successfully accesses an object that has an appropriate SACL
specified.
[…]
Note that you can set a SACL on a file system object using the
Security tab in that object’s Properties dialog box._
Das ganze kannst Du Dir in der MMC live angucken:
„Console Root\Security Configuration and Analysis\Local
Policies\Audit Policy“
Dort gibt es auch noch jede Menge anderer Settings.
Und *huch*, das ist ja ziemlich nah dran an was man
halt
offline alles gemacht hat wie der Fragesteller
ursprünglich wissen wollte.
sicher. nur is das default: No auditing
wir reden hier ja nicht darüber, was alles möglich ist, sonst könnte man auch noch Keylogger u.ä. ins Feld führen, sondern was Vista von sich aus so macht.
Ja und? Wer sagt Dir, dass der Besitzer des Rechners diesen Default-Wert nicht geändert hat?
wir reden hier ja nicht darüber, was alles möglich ist, sonst
könnte man auch noch Keylogger u.ä. ins Feld führen, sondern
was Vista von sich aus so macht.
Für diese Funktion muss man nur einen Eintrag in der Registry ändern. Das hat mit „Keylogger“ nichts zu tun. Es ist eine Funktion des Betriebssystems. Und darum ging es doch, oder?
Wenn irgendwo im Internet zu lesen ist, dass Windows Zugriffe auf Verzeichnisse und Dateien im Log einträgt und dieses ggf. remote zur Verfügung stellt, dann sind das eben keine (wie von Dir behauptet) „Gerüchte“ die „im Reich der Fantasie anzusiedeln“ sind, sondern schlicht eine genutzte Funktion des Systems.
…
aber im Ernst: nein. da wird nichts abgespeichert, ausser ein
Ereignisprotokoll, das eher langweilig ist für normale
Benutzer. Da werden zB Fehler gespeichert beim Starten von
Prozessen und sonen Zeugs
Alle andere Gerüchte sind im Reich der Fantasie anzusiedeln
Gruss
ExNicki
Hallo ExNicki,
hast Du Dir die Ordner Mal irgendwann genauer angegeguckt? In jedem von Windows-spezifischen Programmen (Windows selber, MSIE, Outlook etc, etc) findest Du die Datei mit dem Namen INFO.DAT . Und da sind bei Weitem nicht nur belanglose Protokolle gespeichert, sondern in der INFO.DAT im Ordner für den Internet Explorer zum Beispiel ist fein säuberlich Dein komplettes Surfverhalten protokolliert; von den besuchten Webseiten über, was Du auf den einzelnen Seiten gemacht hast, bis hin zu kompletten Logindaten (Benutzernamen und Passwörter). Und alles völlig Buffalo-Gates-untypisch fein säuberlich im EBCDIC-Code verschlüsselt, damit man mit dem normalen Texteditor auch ja nicht lesen kann, um was für Daten es sich handelt.
Nun ja, da weder irgendeine Anwendung, noch das Betriebssystem Windows selber diese Dateien benötigt, kann sich jeder eigene Gedanken machen, wozu diese Daten gedacht sind und was mit ihnen passiert.
Und sparsam ist Buffalo ja noch nie gewesen, was Datenmüll und den Speicherplatz unserer Festplatten angeht. Nach ein paar Jahren intensiven Arbeiten mit dem Computer, ohne Windows neu installiert zu haben (was ja aufgrund der Unzuverlässigkeit von Windows selten vorkommt ), umfassen diese INFO.DAT teilweise mehrere GIGA(!)Byte an Größe.
Leider kann man diese Dateien nicht einfach löschen. Denn sie sind als gerade vom Betriebssystem benutzt markiert. Außerdem ist es möglich, dass das ganze System abstürzt, wenn diese Dateien fehlen. Die einzig mir bekannte (und von mir auch genutzte ) Möglichkeit, die Daten zu löschen ist die, im abgesicherten Modus eine mit Daten gefüllte Datei mit der Kopie irgendeiner leeren oder fast leeren INFO.DAT zu überschreiben. Ich habe dafür extra eine total leere INFO.DAT in die Eigenen Dateien kopiert, die ich immer für diese Zwecke benutze. Total leer heißt aber nicht 0 Bytes. Denn selbst eine „leere“ INFO.DAT umfasst 32KB.
hast Du Dir die Ordner Mal irgendwann genauer angegeguckt? In
jedem von Windows-spezifischen Programmen (Windows selber,
MSIE, Outlook etc, etc) findest Du die Datei mit dem Namen
INFO.DAT . Und da sind bei Weitem nicht nur belanglose
Protokolle gespeichert, sondern in der INFO.DAT im Ordner für
den Internet Explorer zum Beispiel ist fein säuberlich Dein
komplettes Surfverhalten protokolliert; von den besuchten
Webseiten über, was Du auf den einzelnen Seiten gemacht hast,
bis hin zu kompletten Logindaten (Benutzernamen und
Passwörter). Und alles völlig Buffalo-Gates-untypisch fein
säuberlich im EBCDIC-Code verschlüsselt, damit man mit dem
normalen Texteditor auch ja nicht lesen kann, um was für Daten
es sich handelt.
mag ja alles sein, aber hier ging es um offline Daten. Dass online, gerade, wenn man den IE benutzt (den ich schon seit Jahren nicht mehr benutze) Daten aufgezeichnet werden, ist ja nix neues.