Hallo zusammen.
Hier eine extra zugespitzt formulierte Frage, die im Kern (natürlich) aus eigenen Erfahrungen und aktuellen Problemen herrührt.
Wie kann jemand der Verliebtheit überwiegend als leidente Erfahrung erlebt hat (ohne späteren Erfolg), es doch immer wieder schaffen sich zu Verlieben bzw. da ganz hopplahopp hineinzustolpern ?
Ist mir nämlich kürzlich wieder passiert.
Einerseits könnte es ja sein das er sich „immmer“ zu schnell verliebt ?
Er verliebt sich ohne das er sich der begehrten Person sicher sein kann bzw. stellt sich das dann nach dem ersten gemeinsamen Erlebnis , Abend oder ähnl. herraus.
Natürlich macht dieser sich in der Zeit, die er überbrücken muss, in denen er die andere (in meinem Fall) nicht sehen, kann größere Sorgen, als Leute die Verliebtheit eines prozesses Kennen der immer seiner Erfüllung (happy end) endet.
Es liese sich sicher bewergstelligen das leiden zu verringern das Leiden und die Belastung der Verliebtheit zu verringern in dem man sich Sachen einbildet, die die andere Person schelcht oder uninteressiert darstellen… blos dann wäre man ja nicht mehr verliebt. Und eigentlich freut man sich doch immer darauf, bzw. vielmehr auf das erhoffte „happy end“ danach.
Also ein Dilema, mit Hoffnung, bangen.
Eine eindeutige Haltung ist schwehr… die Wünsche und Hoffnungen klar formulierbar.
Das einschätzen der anderen Person wird verunsicht durch die negativen Erlebnisse, die vielleicht auch nie verstanden wurden.
Tja, mir fällt das warten echt schwehr interessiere mich aber auch wirklich für die Thematik (beschäftigt mich ja jetzt schon einen großen Teil meines Lebens immer wieder).
Grüße Sebastian