Hallo Zusammen,
hat jemand bereits Erfahrungen mit dem Vermessen eines Hauses gemacht? Nehmen wir mal an man besitzt eine Eigentumswohnung in einem Zweifamilienhaus welches 7 Jahre alt ist. Nun bekommt man vom Katasteramt einen Brief wo darum gebeten wird das Grundstück betreten zu können um es dann zu vermessen. Ganz unten steht dann, dass diese Leistung nicht kostenlos sei und nach der Gebührenordnung später in Rechnung gestellt wird. Nach einem Gespräch mit dem Katasteramt teilte man mir mit, dass dies ca. 450,- Euro sei (Immobilienwert für das Haus ~ 250 T€). Ist das alles Rechtens? Kann man sich nicht nicht zur Wehr setzen? Ich selber habe eher den Eindruck, dass die Gemeinde klamm ist und nun nach einen neuen Weg sucht um an Geld zu kommen.
Viele Grüße
Andreas
hat jemand bereits Erfahrungen mit dem Vermessen eines Hauses
gemacht? Nehmen wir mal an man besitzt eine Eigentumswohnung
in einem Zweifamilienhaus welches 7 Jahre alt ist. Nun bekommt
man vom Katasteramt einen Brief wo darum gebeten wird das
Grundstück betreten zu können um es dann zu vermessen. Ganz
unten steht dann, dass diese Leistung nicht kostenlos sei und
nach der Gebührenordnung später in Rechnung gestellt wird.
Nach einem Gespräch mit dem Katasteramt teilte man mir mit,
dass dies ca. 450,- Euro sei (Immobilienwert für das Haus ~
250 T€). Ist das alles Rechtens? Kann man sich nicht nicht zur
Wehr setzen? Ich selber habe eher den Eindruck, dass die
Gemeinde klamm ist und nun nach einen neuen Weg sucht um an
Geld zu kommen.
Hallo Andreas,
das ist alles im Landesvermessungsgesetz geregelt. Bei ausgefüllter Vika hätte ich dir noch den Link geliefert.
Der Verkäufer des Hauses ist seiner Pflicht zur Vermessung nicht nachgekommen. Die „Last“ liegt nun auf dem Grundstück.
Nur so können Katasterkarten aktuell gehalten werden.
Das Katasteramt ist eine Landesbehörde. Die Gemeinde verdient dabei nichts.
Spätestens bei einem Bauantrag oder bei einem Verkauf wünschst du dir eine aktuelle Katasterkarte.
Grüße
Ulf
Hallo Andreas,
habe gerade die Endeinmessung hinter mir. Um diese kommt kein Eigentümer herum, die Frage ist nur, wann es der Behörde aufällt. Ich würde jedoch Vergleichsangebote einholen von verschiedenen Vermessungsbüros einholen. Die haben innerhalb ihrer Gebührenordnung einen gewissen Spielraum. Hat bei mir einen Unterschied von über 300,- EUR ausgemacht, allerdings habe ich mich auch mit mehreren Nachbarn zusammengeschlossen und so einen „Rabatt“ rausgeholt.
Gruß
Michael