Hallo,
was haltet ihr von der [Vermögensberatung] als Berater in den Bereichen Steuern, Finanzen, Bausparen, Versicherung etc.?
(Bitte objektive Statements, Erfahrungen, Berichte, auch kritisch, Alternativen, …)
MfG Joeyyy
Hallo,
was haltet ihr von der [Vermögensberatung] als Berater in den Bereichen Steuern, Finanzen, Bausparen, Versicherung etc.?
(Bitte objektive Statements, Erfahrungen, Berichte, auch kritisch, Alternativen, …)
MfG Joeyyy
Hallihallo
also, ich bin vollkommen unparteiisch, weil ich nicht in Versicherungsbranche arbeite aber mich recht gut auskenne.
Bei der [Vermögensberatung] handelt es sich genau wie bei vielen anderen (Bonnfinanz, AWD…) um einen Strukturvertrieb. D.h. hier werden per kleinanzeigen oder Empfehlungen Schlosser, Bäcker, LKW-Fahrer und was weiß ich nicht noch alles zu Beratern umfunktioniert. Diese Schulung dauert in der Regel tatsächlich 5 Stunden und dann werden diese frischgebackenen Berater auf die Menschheit losgelassen. Die haben Ihr (Verkaufs)schema eingetrichtert bekommen und das wars.
Vermutlich bist du auch über einen Bekannten geworben worden oder dieser Bekannte, den du vorher im Blaumann kanntest , stand plötzlich im Schlips vor dir.
Was machst du am besten? Ich empfehle dir, höre es dir an. Vielleicht gibt es ja tatsächlich mal wieder was neues. Und dann siehst du dich auf dem Markt nach was günstigem um. Oder lässt dir hier helfen. Da bekommst du dann auch Empfehlungen. Ein anderer Weg ist die Software von WISO. Die sind zumindestens in der Software neutral. Da gibst du deine Daten ein und der sagt dir dann, welche Vorsorgen auf deine Situation hin am besten sind. Allerdings ohne Empfehlungen. Aber die kannst du ja hier bekommen.
Hoffe, etwas geholfen zu haben
gruß Marco
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Hallo Marco,
ein bischen bist Du jetzt aber mir auf den Schlips getreten.
Ich arbeite für Bonnfinanz, und das seit 1998, und fühle mich noch immer wohl hier. Als ich mich damals bewarb (ja, tatsächlich bewarb!!!), war die Voraussetzung u. a. ein kaufmännischer Berufsabschluß. Und jetzt in 2002 sollte ein Bewerber bei uns schon ausgebildeter Bankkaufmann sein, möglichst mit einigen Jahren Praxis in der Privatkundenbetreuung.
Und die Grundausbildung betrug damals wie auch noch heute ein halbes Kalenderjahr, und der Großteil davon direkt in einer Ausbildungsstätte.
Also, bitte nicht alles über einen Kamm schären.
Produktunabhangig? Nein, das sind auch wir nicht. Aber die Praxis zeigt, daß die größten und oftmals fatalsten Fehler in einer falschen Strategie gemacht werden, kaum im falschen Produkt.
Gruß
Boris