Schnauze auf und durch 
naja, bei uns hats irgendwie funktioniert. Wir bekamen aus der
Familie keinen Mist geschenkt, das hatte meine Mutter
anscheinend irgendwie im Griff. Kein Gameboy, keine Konsolen
etc.Dann hats bei euch geklappt :o)
Aber nicht jeder kann schenkfreudige (teilweise entfernte)
Freunde und Verwandte impfen, was das beschenken angeht.Ich kenne die Oma meines Sohnes auch nur ganz kurz. Habe sie 3
Mal gesehen. Ich kann ihr nicht vorschreiben, was sie Julian
schenken soll. :Gruß, Dany
Ehm, natürlich kannst du das!
DU bist die Mutter, es ist DEIN Kind (denk ich jetzt mal, wenn du nur Stiefmutter bist, was bei einer unbekannten Oma ja sein kann, ist das natürlich etwas kniffliger).
Es ist deine Aufgabe auf dein Kind aufzupassen und wenn du sagst Konsole oder Nervhandy gibt es bis zu dem und dem Alter nicht, dann ist das auch so, basta.
In meiner Familie wars da allerdings auch leichter weil Tanten und Onkels grundsätzlich fragen, was sich das Kind denn wünsche (alles andere artete in Armbanduhren und schwarze Pullis aus…).
Das schenken soll von Herzen kommen, das stimmt, es soll aber nicht dazu da sein, damit der Schenkende sich toll fühlt. natürlich freut sich Kiddo über ein bingpiepsbängbäng-Spielzeug, aber als Erziehungsberechtigte hast du in erster Linie die Oberhand, schließlich klebt auch die Verantwortung an dir, da würde ich mir von Tante, Oma, Schwägerin, die ja sowieso alles besser wissen, nicht reinfuschen lassen, wenn ich etwas patou nicht will.
Wenn es einem egal ist, das Sohnemann oder Tochter rumpiepst, dann kann einem auch das was Geschenk egal sein, aber dann darf man auch nicht meckern, wenn das gepiepse nervt 
lg
Kate

