Hallo,
kann man diese blöden Spielekonsolen nicht alle einsammeln und wiederverwerten (so möglich) ?
Nun hat Sohnemann 1 (12) seinen GameCube bekommen, natürlich will Sohnemann 2 (7) auch einen. Stundenlang davorhocken, Streit, Tränen (weil der andere gewonnen hat), aus-dem-Zimmer-werfen, alles. Der Super-Stoff für ein Drama großen Ausmaßes.
Allerdings bin ich sehr subjektiv, als nur-PC-User hasse ich diese Konsolen (außer Tetris auf dem Gameboy).
Ich frage mich ernstlich, ob das ein elterliches Machtwort noch helfen würde. Meine Frau ist auch schon infiziert und schiebt frust, weil sie bei irgend einem Fußballspiel immer verliert. Oh man !
Grins und Gruß
Andreas
Hallo,
kann man diese blöden Spielekonsolen nicht alle einsammeln und
wiederverwerten (so möglich) ?
Nun hat Sohnemann 1 (12) seinen GameCube bekommen, natürlich
will Sohnemann 2 (7) auch einen. Stundenlang davorhocken,
Streit, Tränen (weil der andere gewonnen hat),
aus-dem-Zimmer-werfen, alles. Der Super-Stoff für ein Drama
großen Ausmaßes.
Hi Andreas,
sorry, aber nach meiner Erfahrung liefert da jedes Spiel Stoff für die großen Dramen der Kindheit, von Fußball über Tennis über Fangen spielen (Du hast mich nicht gefangen! Hab ich wohl! Hast du niiiich!), bei Mensch Ärger Dich Nicht bescheißen und weiß der deivel.
Da hilft nur die Kinder anbinden und ihnen ein Buch vor die Nase setzen. Oder gleich in nen Glaskasten sperren.
lg
Kate
Hallo Andreas,
ich habe meinem Sohn den Gamecube nur unter Zeitbegrenzung erlaubt - funktioniert, weil er sich an dergleichen hält. Streit gibts nicht, weil er nur mit Freunden spielt, die kleine Schwester hat da nicht viel dran.
Was den Streit und den Frust angeht - ja, den gibts, je nach Persöhnlichkeit, auch bei anderen Spielen.
Nur bei Monopoly hat man einen real anwesenden Gewinner - damit läßt sich vielleicht besser umgehen, als mit der Maschine.
Vielleicht hilft es, wenn ihr mehr Brettspiele mit den Kinder versucht? Viele machen soviel Spaß, dass es auf das Gewinnen nicht so sehr ankommt (Siedler von Catan, Carcasonne, Rummikub etc.)
Gruß, Anne
Hi,
jedes Brettspiel ist von natur aus zeitlich begrenzt und die Gebrauchsanweisung lässt nur selten Zweifel aufkommen. Wenn ihr also auf elektronische Spiele „umsteigt“ sollte auf jeden Fall ein ebenso klares Regelwerk vereinbart werden. Wer darf welche Spiel wie oft und wie lang und als kleiner Tipp, ich würde es auch vom Wetter und Jahreszeit abhängig machen. Bei Schmuddelwetter vielleicht etwas mehr und bei schönen etwas weniger. Dazu sollten natürlich die anderen „Verpflichtungen“ eingehalten werden.
Alles in allem kann es aber Spaß machen.
Viele Grüße
Me
Hallo,
in dem Fall brauchen die Kontaktflächen im Batteriefach dieses nicht gnz billigen Geräts etwas Pflege. Am besten nimmt man farblosen Nagellack, dann glänzen sie wieder wie neu.
Grüße
Anny
Hallo,
in dem Fall brauchen die Kontaktflächen im Batteriefach dieses
nicht gnz billigen Geräts etwas Pflege. Am besten nimmt man
farblosen Nagellack, dann glänzen sie wieder wie neu.
Das ist aber nicht gerade eine „Heideggersche Lösung“:
...
Technik sei vollendete Metaphysik und daher
vollendete Seinsvergessenheit. Diese Seinsvergessenheit
bedeute die höchste Gefahr, die Gefahr universeller
Vernichtung.
Aus dieser Situation gibt es für Heidegger keinen Weg
heraus, keine Überwindung und keine Aufhebung. Moral
sei dabei auch keine verbleibende Option.
...
Warum nicht das ganze bis zum Ende „sehend“ durchziehen und als Ausbildungsgegenstand betrachten?
...
Das einzige, das die Menschen für Heidegger in der
Situation höchster Gefahr haben, ist das Bewußtsein
der Gefahr.
Dies ermögliche eine Kehre in dem Sinn, das die Wahrheit,
die durch das Gestell verstellt werden, zurückkehre
...
also, ruhig mit dem Verhängnis spielen
lassen und gleichzeitig dessen soziale und psychophysische
Wirkung sachlich und ruhig erklären (natürlich nicht
ohne eine Runde selbst gespielt zu haben 
CMБ
PS.: alle Zitate aus: http://igw.tuwien.ac.at/christian/technsoz/heidegger…
Also vernichten bringt da gar nichts.
Die spielzeiten an der Konsole müssen begrenzt werden. Für alle kinder. Und natürlich muss der große dem kleinen erlauben auch damit zu spielen. Man sollte dem Kleinen aber auf jedenfall eine eigene MemoryCard und einege Controller geben, da jüngere Kinder noch nicht eine so gute Hand Augenkoordination haben, das Paddel daher oft übersteuern und so schnell ausleihern, was erneut zu Zoff führen würde.
Die oben genannte Antowrt von wegen Sommer- /Winter-Spielzeiten ist sehr gut. Halte dich ruhig daran.
Und sonst: Das Elektrospielzeug verliert immer schnell den Reiz, sobald ein Speil geschafft wurde. Ausserdem trainiert es die Hand Augenkoordination. Ist also nicht nur negativ…
Und in meiner Familie läuft es so: erst Hausaufgaben, dann GameCube. Und Mehr GameCube bei Übernahme zusätzlicher Hausarbeiten z.B. Fenster und Türen putzen (alle) = 45 min.
Nur Geduld, alles legt sich wieder… 
in dem Fall brauchen die Kontaktflächen im Batteriefach dieses
nicht gnz billigen Geräts etwas Pflege. Am besten nimmt man
farblosen Nagellack, dann glänzen sie wieder wie neu.
huhu,
coole Idee *gg* das merk ich mir mal *hehe*
lg, Dany
in dem Fall brauchen die Kontaktflächen im Batteriefach dieses
nicht gnz billigen Geräts etwas Pflege. Am besten nimmt man
farblosen Nagellack, dann glänzen sie wieder wie neu.
huhu,
coole Idee *gg* das merk ich mir mal *hehe*
Das Problem hier ist, dass der Poster nicht
weiss, dass der Gamecube keine Batterien hat.
Aber bei einem „Gameboy“ mag es gehen, wenn ich
auch im Gegensatz zum Poster davor zurückscheuen
würde, meine Kinder zu belügen.
Grüße
CM
Das Problem hier ist, dass der Poster nicht
weiss, dass der Gamecube keine Batterien hat.
Aber bei einem „Gameboy“ mag es gehen, wenn ich
auch im Gegensatz zum Poster davor zurückscheuen
würde, meine Kinder zu belügen.
schon, aber die Idee an sich finde ich klasse, wenn man ein Batteriebetriebenes Gerät „unauffällig“ stillegen möchte. Es gibt da so schöne Spielzeuge… „Der Elefant ist groß, der Affe eher klein…“… oder so Spielzeughandys, die einem nach dem 5000. Mal klingelingeling sonstwo stehen. Die auch ohne Ton noch als Spielzeug gelten…
Aber was das belügen angeht (ok, in dem Falle vllt nicht unbedingt angebracht) - ich glaube, da spielt sich mancher heiliger als er ist…
lg, Dany
Hallo,
schon, aber die Idee an sich finde ich klasse, wenn man ein
Batteriebetriebenes Gerät „unauffällig“ stillegen möchte. Es
gibt da so schöne Spielzeuge… „Der Elefant ist groß, der
Affe eher klein…“… oder so Spielzeughandys, die einem nach
dem 5000. Mal klingelingeling sonstwo stehen. Die auch ohne
Ton noch als Spielzeug gelten…
OK, mag sein.
Aber was das belügen angeht (ok, in dem Falle vllt nicht
unbedingt angebracht) - ich glaube, da spielt sich mancher
heiliger als er ist…
Was meinst Du damit? Welchen Fall ausser dem hier
Besprochenen besprechen wir hier? 
Grüße
CMБ
Aber was das belügen angeht (ok, in dem Falle vllt nicht
unbedingt angebracht) - ich glaube, da spielt sich mancher
heiliger als er ist…
Was meinst Du damit? Welchen Fall ausser dem hier
Besprochenen besprechen wir hier? 
huhu,
das war eher so allgemein.
Ich lese hier so das ein oder andere Mal derart empörte Stimmen über Sachen, die sich evtl teilweise nicht immer unbedingt toll lösen lassen (habe kein Beispiel, nein, ich spreche damit auch nichts direkt an).
Ich finde nur, dass diese empörten Stimmen sich damit auf einen Sockel stellen „das würde ich NIE machen“ wobei das manchmal recht unrealistisch ist. Das meinte ich damit, dass sich manche heiliger sprechen. Also was Kinder anlügen angeht. Ich denke, das wird häufiger gemacht als zugegeben. Es wird nur nicht als Lüge gesehen oder gewertet, weil das wäre ja falsch.
Wie oft am Tag war das mit den „Notlügen“?
Ich hoffe, es nimmt keiner böse oder falsch auf, ich möchte mich nur nicht frei sprechen davon, aus Bequemlichkeit auch mal meinem Kind nicht die Wahrheit zu sagen. Das würde natülich sonst NIE einer machen, ich weiß ;o)
lg, Dany
Danke für die Antworten
Hallo,
danke für die Antworten 
Da fällt mir noch die Geschichte meines Vaters ein (Jahrgang 1912), der als Kind eine Trommel geschenkt bekam. Er hat so lange seine Umgebung genervt, bis ihm der Opa ein Geheimnis verraten hat: in der Trommel sind 10 Mark, er müsse sie nur aufschneiden…
Fies, so was.
Gruss
Andreas
Da fällt mir noch die Geschichte meines Vaters ein (Jahrgang
1912), der als Kind eine Trommel geschenkt bekam. Er hat so
lange seine Umgebung genervt, bis ihm der Opa ein Geheimnis
verraten hat: in der Trommel sind 10 Mark, er müsse sie nur
aufschneiden…
Fies, so was.
DAS ist echt fies… Hat dein Opa wenigstens 10 DM gegeben?
lg, ;o) Dany
Hallo noch einmal,
die Antwort ist bestimmt ein guter Scherz aber deine Probleme lösen sich nicht indem du dich deiner Verantwortung entziehst. So ein Spielzeug bedarf wie jeder PC in Kinderhänden ebenfalls einer klaren Definition (wer, wie, wann und wie lange) und für die Einhaltung sind die Eltern verantwortlich.
Grüße
Me
1 „Gefällt mir“
Hi!
Und wie wärs, wenn man Nervtonhandys und ähnlichen Mist gar nicht erst anschafft?
Vor 14 gabs für mich keine Konsole, und vermisst habe ich sie wirklich nicht, auch wenn ich in einer eher Kinder/Jugendfeindlichen Umgebung aufgewachsen bin. (Spielplatz? Zero, alles was über 8 Jahre alt war konnte gucken wo’s blieb…)
Was diese Nervton Handies sollen verstehe ich bei Leibe nicht, ich glaube, die sind nur dazu da um seine Mitmenschen im Zug zu ärgern und so zu tun als könne man nix dafür, weil das Kind ja damit spielt…
lg
Kate
Und wie wärs, wenn man Nervtonhandys und ähnlichen Mist gar
nicht erst anschafft?
Wow, tolle Idee :o)
ok, und nun erzähl das mal den lieben Omas und Tanten ;o)
Ich finde die Dinger nämlich auch ätzend :o) Meine Geschwistern bekamen damals so eins, wir waren ja sooooo traurig, dass die Batterie leer war, und dann bekam Papa das Batteriefach „irgendwie“ nicht auf…
P.S. Ich hatte einen alten Atari mit dem Spiel Donkey Kong. Für mehr reichte unser mageres Geld auch nicht. Aber heute ist sowas schon fast Grundausstattung. Ich denke nicht, dass man Kindern verbieten kann damit zu spielen, das halte ich auch für übertrieben. Vielmehr sollten sie den korrekten Umgang damit lernen, zeitliche Grenzen setzen, denn das geht ja nachher am PC weiter.
lg, Dany
die Antwort ist bestimmt ein guter Scherz aber deine Probleme
lösen sich nicht indem du dich deiner Verantwortung entziehst.
Es war eine Geschichte, die seinem Vater in dessen Kindeszeiten wiederfahren ist. Er sagte nie, dass er das so handhabt ;o)
So ein Spielzeug bedarf wie jeder PC in Kinderhänden ebenfalls
einer klaren Definition (wer, wie, wann und wie lange) und für
die Einhaltung sind die Eltern verantwortlich.
ich denke, dass das allen Anwesenden schon klar ist. Wir hatten eine etwas offtopic-Plauderei.
lg, Dany
Hi,
Wow, tolle Idee :o)
ok, und nun erzähl das mal den lieben Omas und Tanten ;o)
naja, bei uns hats irgendwie funktioniert. Wir bekamen aus der Familie keinen Mist geschenkt, das hatte meine Mutter anscheinend irgendwie im Griff. Kein Gameboy, keine Konsolen etc.
Gruß
Cess
naja, bei uns hats irgendwie funktioniert. Wir bekamen aus der
Familie keinen Mist geschenkt, das hatte meine Mutter
anscheinend irgendwie im Griff. Kein Gameboy, keine Konsolen
etc.
Dann hats bei euch geklappt :o)
Aber nicht jeder kann schenkfreudige (teilweise entfernte) Freunde und Verwandte impfen, was das beschenken angeht.
Ich kenne die Oma meines Sohnes auch nur ganz kurz. Habe sie 3 Mal gesehen. Ich kann ihr nicht vorschreiben, was sie Julian schenken soll. Sie fragt, was ich brauche, das bekomme ich.
Und dieses Jahr dazu noch einen fisher-price-Zug, der Julian absolut gut gefällt, mir gar nicht. Und? Ich kann ihr nichts vorschreiben, zumal ich sie kaum kenne. Solange es Julian nicht schadet sehe ich auch nicht ein da zu intervenieren, denn ein Geschenk soll von Herzen kommen. Nur weil ich mir dies oder jenes für mein Kind vorstelle heißt das ja nicht, dass ich alles richtig bewerte. Darum ist es gut, wenn auch andere Einfluss haben. Und sei es mit Geschenken - die Oma gefallen.
Gruß, Dany
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