Hallo Soera,
Naja darüber wurde hier ja schon des öfteren diskutiert.
Meine Meinung dazu ist, das es absolut ok ist, denn die
Versandkosten setzten sich ja nicht nur aus den reinen
Portokosten zusammen, sondern beeinhalten auch noch die
Verpackungskosten, den Weg/die Zeit zur Post, etc.
Ich habe kein Problem damit, wenn etwas mehr berechnet wird als das Porto, das sehe ich wie du. Aber 0,66 -> 3,95? Das ist das 6-fache! Und bei einem Profi-Seller dürfte der Weg zur Post wohl kaum in die Größenordnung fallen. Ich hatte damit gerechnet, dass es in einem 3€-Päckchen kommt, dann wäre das völlig okay.
Da sind 3,95 meines Erachtens völlig in Ordnung, und wenn ich
es richtig verstaden habe wustest du bevor du geboten hast wie
teuer das ist.
Natürlich wußte ich das, aber da wußte ich nicht, dass es in einem Brief kommt.
Aber mal was anderes, du bietest auf etwas und weißt nicht wie
groß es ist? Naja, ich meine vielleicht nicht aufs Gramm und
den Zentimeter, aber man hat doch ne Vorstellung von dem Teil,
oder??
Meines Erachtens befindet sich der Artikel in einer Größenordnung, wo man ebenso in einem Päckchen hätte versenden können. Dass er auch per Brief verschickbar ist war ihm nicht anzusehen.
Wenn du von deinem Rückgaberecht gebrauch machen möchtest,
musst du die Portokosten bis zu einem Warenwert von 40,00 €
tragen.
Danke, das FernAbsGes ist mir bekannt, aber ein solcher Fall liegt ja nun nicht vor.
Ausser in seinen AGB’s ist etwas anderes geregelt ( also
höchstens weniger
)
Die AGB schließen die Kostenübernahme bei Defekt aus - die Frage dürfte sein, ob solche Passi gültig sind?
Wie es allerding bei einer Gewährleistung aussieht, weiß ich
jetzt nicht genau, würde da vom Gefühl her sagen, dass er die
Kosten tragen muss, aber genaueres kann ich dir da nicht
sagen.
Aha, und welche Kosten dann? Ich darf ja sicher nicht 3,95 berechnen, sondern nur die realen Kosten von 0,66, richtig?
Ciao, Claus