Versandkosten welcher Betrag zählt

Hallo

Ich habe einen Artikel verkauft mit Hinweis Käufer zahlt Versandkosten und sollte ihn selbst organisieren. (Artikelbeschreibung)

Käufer schien damit überfordert zu sein(mehrere Mail um bitte derVersandkosten - er ging nie auf meinen Hinweis ein) -
Ich erkundigte mich im Netz bei Ups über Versandkosten - Meine Recherche 21 euro. Per email dem Käufer geschickt
Käufer überwies den Betrag - als ich das Paket verschicken wollte stellte sich heraus, das die Portokosten 37 euro betragen.

Ich habe den Versand nicht durchgeführt weil ich n den Betrag ausgeglichen haben möchte.
Doch Käufer will nicht bezahlen und sagt er leiht sich jetzt so ein Gerät und ich müsste auch für die Mietkosten aufkommen. Artkel wurde vor 7 Tagen erst ersteigert. Ist doch recht unverschämt von ihm oder?
Habe ich ein Anrecht auf die höheren Portokosten ?
#Wie sieht das mit den Mietgebühren aus - das kann doch nicht sein - bin sonst echt fix beim liefern etc.

Vielen Dank für eure Hilfe

liebe Grüsse

Uwe Drotschmann

Hi

Habe ich ein Anrecht auf die höheren Portokosten?

Nein, wenn sie ihm einen Totalpreis genannt haben für eine Leistung dann müssen sie diese auch erbringen. Irrtum auf ihrer Seite oder des Spediteurs sind nicht des Käufer’s Angelegenheit.
Wenn der K draufzahlt ist es seine Kulanz.

Ist doof, aber ich hätte dem K die Portokosten sozusagen als Kostenvoranschlag mitgezeilt zusatzl. mit dem Vermerk ‚ohne Gewähr‘ und dann noch zusätzl. Gebühren draufgeschlagen für meine Mühe denn lt. Kaufvertrag sollte er sich ja um den Versand kümmern.
(Ist wohl Sperrgut?)

Wegen Irrtum was anzufechten lohnt nicht da der Anfechter eh ggf. schadensersatzpflichtig ist.

#Wie sieht das mit den Mietgebühren aus - das kann doch nicht
sein

Kann er auch nicht, wenn er das tut, ignorieren.
Wenn er irgendwas von ihnen haben will muss er sie vorher in Verzuig setzen… d.h. ihnen eine Frist setzen und erst wenn die verstreicht kann er versuchen zusätzliche Aufwände zurückzuverlangen.

Was sie versuchen können ist zu hoffen das er Punkt 1 nicht weiß und ihm eine Frist zu setzen (7-10 Tage) den Differenzbetrag zu überweisen. Zu erwähnen das lt. Kaufvertrag der Versand sein Verantwortungsbereich ist/war und sie ihm kulanterweise geholfen haben.

Vielleicht hilft’s :wink:

MfG
Lilly

P.S.: Alle Angaben ohne Gewähr *g*

Schliesse mich dem an.Gibt es denn nicht einen günstigeren Anbieter?

Pegasus

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Hallo,

ich kenne zwar nicht die genauen Bestimmungen oder Rechte diesbezüglich und oder ob man als Privatperson überhaupt diese Forderung nachgehen muß wie vorher schon erwähnt wurde, aber wenn es einen günstigeren Anbieter geben sollte, der um und bei diesem Betrag liegt,würde ich das einfach so schicken, glaube auch nicht, das der Kunde dazu was sagen würde, der sicher nur froh ist, wenn er seine Ware bekommt.
Und bei versicherter Versand, ist es ja nachweisbar, das du versendet hast. Damit ist dein Part erledigt.

Gruß Pegasus

Versandkosten
Hallo,

schau doch mal unter http://www.hermes-vs.de , die haben gerade eine Sonderaktion und versenden Pakete bis 25 Kilo für 3,90 Euro, vielleicht paßt ja Dein Paket in deren Höchstgrenzen. Ich glaube, mit UPS hast Du Dir einen der teuersten Paketdienste ausgesucht. Ansonsten fallen mir noch DPD und GLS ein. Nimm davon den billigsten und setz den Käufer auf Deine Liste zu sperrender Bieter. Ich denke, das ist das beste, was Du machen kannst.

Viele Grüße
soneji

wenn es einen günstigeren Anbieter geben sollte, der um und
bei diesem Betrag liegt,würde ich das einfach so schicken,
glaube auch nicht, das der Kunde dazu was sagen würde, der
sicher nur froh ist, wenn er seine Ware bekommt.

… öhm… dieser Kunde wird dann in ein paar Tagen hier im Brett meckern, dass da ein Verkäufer geschrieben hätte „Versand mit UPS 20 €“ und dann das Paket für einen € günstiger (bei anderer Spedition) verschickt wurde…

Ich freu mich schon jetzt drauf :wink:

Liebe Grüße
Timid