Hallo,
ich habe keine Ahnung in welchem Brett ich nun richtig bin.
Es geht um folgendes: Ich möchte meine Staatsbürgerschaft ablegen, habe auch eine Einbürgerungszusicherung nur ist mir „einiges“ unklar.
Mein Verfahren läuft eigentlich schon seit 4 Jahren, ich war verheiratet, wurde geschieden und das habe ich den Behörden in YU vor 8 Jahren mit sämmtlichen Papieren auch übersetzt und amtlich beglaubigt mitgeteilt.Nachdem die Dokumente scheinbar 2 mal per Post an die Behörden in Jugoslawien nicht angekommen sind und wiederrum sogar persönlich 2 mal bei dem Konsulat abgegeben wurden( sie weigern sich Empfangsbestätigungen auszustellen) heisst es, sie kamen niemals an. Diese Behörden wollen nur Originale und weigern sich mit beglaubigten Kopien zu arbeiten. Ok, geht ja, wenn man nochmals eine Abschrift der Sache kriegt, aber das ist nicht für „Alles“ möglich.
Habe ich also ein Original aus der hand gegeben, stehe ich Ohne da und bin hilflos. So auch in meinem Falle. Auf dem Konsulat wird mir verweigert einen „Dolmetscher“ mitzunehmen. Ich kann die Sprache nicht, ein Dolmetscher wird mir nicht gewährt.Ich werde auf das böseste beschimpft, weil ich kein jugoslawisch kann und es wird mir gesagt, „nächste tage“…„nicht heute“, " kommen wider".
Vor 2 Jahren habe ich folgendes bei dem jugoslawischen konsulat „damals noch in Bonn“ erlebt: nach der Mittagspause meinte ein Angestellter, reinkommen…(was ich aber laut sprachprobleme nicht genau mitbekommen habe…")Auf einmal schrie er durch die Gegend und scheuchte Alle wieder hinaus. Es wurde befohlen Hand in Hand mit seinem Nächsten reinzukommen. Zeugen werden nicht geduldet, es ist normal, dass in irgendwelchen Hinterzimmern Frauen noch missbraucht werden!!!Niemand, aber auch gar niemand hat die Chance das zu unterbinden. Regt man sich darüber auf, sind die „“"""„MAßNAHMEN“""""""""""" noch schärfer!!!
NIemand aber auch gar niemand solte die Chance haben Fehler oder Dinge die falsch gelaufen sind zu missbilligen…scheint das Motto der Jugoslawen zu sein…
Ich schäme mich für dieses Volk das behauptet ich würde von ihnen abstammen!
Niemals in meinem Leben will ich die Volkszugehörigkeit haben, lieber verdurste ich!
Liebe Aniko,
siehe separate eMail,
die ich Dir gesendet habe.
Grüsse, DannyFox64
Hallo,
abgesehen von der Staatsbürgerschaft. Wer solche Vorwürfe erhebt, insbesondere dass in der jugosl. Konsulaten Frauen missbraucht werden, erhebt derart schwere Vorwürfe, dass hier die Einschaltung deutscher Behörden angesagt ist. Da Du die Vorgänge offenbar belegen kannst, darf ich Dich bitten, Dich dem BKA bzw. in dem Land in dem Du derzeit wohnst, dem LKA als Zeugin zur Verfügung zu stellen. Du beschuldigst Beamte einer ausländische Regierung schwerer Straftaten auf deutschen Boden. Mit dem Beweis der von Dir erklärten Fällen und Vorgängen wird man entweder dieses Personal ausweisen oder - was auch in den neuen Staaten geschieht - sie kommen dort vor Gericht. Denn Missbrauch von Frauen ist auch in den neuen Staaten strafbar. Also „Butter bei die Fische“ und Strafanzeige.
Gruss Günter
ich habe keine Ahnung in welchem Brett ich nun richtig bin.
Es geht um folgendes: Ich möchte meine Staatsbürgerschaft
ablegen, habe auch eine Einbürgerungszusicherung nur ist mir
„einiges“ unklar.
Mein Verfahren läuft eigentlich schon seit 4 Jahren, ich war
verheiratet, wurde geschieden und das habe ich den Behörden in
YU vor 8 Jahren mit sämmtlichen Papieren auch übersetzt und
amtlich beglaubigt mitgeteilt.Nachdem die Dokumente scheinbar
2 mal per Post an die Behörden in Jugoslawien nicht angekommen
sind und wiederrum sogar persönlich 2 mal bei dem Konsulat
abgegeben wurden( sie weigern sich Empfangsbestätigungen
auszustellen) heisst es, sie kamen niemals an. Diese Behörden
wollen nur Originale und weigern sich mit beglaubigten Kopien
zu arbeiten. Ok, geht ja, wenn man nochmals eine Abschrift der
Sache kriegt, aber das ist nicht für „Alles“ möglich.
Habe ich also ein Original aus der hand gegeben, stehe ich
Ohne da und bin hilflos. So auch in meinem Falle. Auf dem
Konsulat wird mir verweigert einen „Dolmetscher“ mitzunehmen.
Ich kann die Sprache nicht, ein Dolmetscher wird mir nicht
gewährt.Ich werde auf das böseste beschimpft, weil ich kein
jugoslawisch kann und es wird mir gesagt, „nächste
tage“…„nicht heute“, " kommen wider".
Vor 2 Jahren habe ich folgendes bei dem jugoslawischen
konsulat „damals noch in Bonn“ erlebt: nach der Mittagspause
meinte ein Angestellter, reinkommen…(was ich aber laut
sprachprobleme nicht genau mitbekommen habe…")Auf einmal
schrie er durch die Gegend und scheuchte Alle wieder hinaus.
Es wurde befohlen Hand in Hand mit seinem Nächsten
reinzukommen. Zeugen werden nicht geduldet, es ist normal,
dass in irgendwelchen Hinterzimmern Frauen noch missbraucht
werden!!!Niemand, aber auch gar
niemand hat die Chance das zu unterbinden. Regt man sich
darüber auf, sind die „“"""„MAßNAHMEN“""""""""""" noch
schärfer!!!
NIemand aber auch gar niemand solte die Chance haben Fehler
oder Dinge die falsch gelaufen sind zu
missbilligen…scheint das Motto der Jugoslawen zu
sein…
Ich schäme mich für dieses Volk das behauptet ich würde von
ihnen abstammen!
Niemals in meinem Leben will ich die Volkszugehörigkeit haben,
lieber verdurste ich!
Lieber Günter,
es mag zwar sein, dass Straftatbestände in dieser oder jener Sache vorliegen können. Es handelt sich allerdings „hier“ bei wer-weiss-was.de um ein Forum, bei dem man nicht davon ausgehen kann, dass Aussagen zu juristischen, medizinischen oder anderen Dingen rechtlich gewertet, geschweige denn verfolgt werden können. „Hier“ steht Meinung!
Dazu kommt, dass Du sehr, sehr schlecht informiert bist!
Es läge bei einem Ereignis in einem Konsulat einer ausländischen Regierung weder eine Straftat auf deutschem Staatsgebiet vor, noch kann üblicherweise ein Diplomat oder Beamter ähnlichen Status rechtlich verfolgt werden.
Zum Weder: Das Konsulat (Gebäude und Areal) steht unter der Hoheit des jeweiligen fremden Staates. Dort gilt also kein deutsches Recht. (Verfolgst Du denn nicht, wie sich die US-Amerikaner immer aufregen, wenn eine Ihrer Botschaften belagert wird, und welche militärischen Massnahmen sie ohne weiteres ergreifen? Schon vor 20 Jahren konnten wir schon in Action-Krimis und James-Bond-Filmen erfahren: Wer sich ins Konsulat seiner Heimat flüchten konnte, ist in Sicherheit!)
Zum Noch: Diplomaten geniessen Immunität, und das meist nicht nur politische Immunität sondern auch strafrechtliche. Deshalb ist es ziemlich aussichtslos, etwas gegen irgendeine Straftat „dort“ zu unternehmen. Wenn überhaupt bei einer so schwierigen Beweislage Aussicht auf Erfolg bestehen sollte, müsste eine internationale Gerichtsbarkeit angerufen werden. Aber soweit sind wir in diesen Angelegenheiten auf Planet Erde noch lange nicht! 
Eine Konsequenz, die daraus resultiert, ist, dass Menschen, die sich - vielleicht zu Recht - verletzt fühlen, zum Himmel nach Gerechtigkeit schreien… (das könntest Du auch ganz beiläufig entnommen haben.)
So, und jetzt x zu dem blöden Spruch:
Also „Butter bei die Fische“ und Strafanzeige.
Gib Du x Butter bei die Fisch!
Wünsche Dir nie und nimmer in Texas Urlaub machen zu wollen!
Es könnte sein, dass einem Sheriff Deine Nase nicht passt - und er buchtet Dich für 30 Tage ein - ohne Anhörung, ohne alles - und das ist Recht in Texas!
CU DannyFox64
Lieber Danny,
es mag zwar sein, dass Straftatbestände in dieser oder jener
Sache vorliegen können. Es handelt sich allerdings „hier“ bei
wer-weiss-was.de um ein Forum, bei dem man nicht davon
ausgehen kann, dass Aussagen zu juristischen, medizinischen
oder anderen Dingen rechtlich gewertet, geschweige denn
verfolgt werden können. „Hier“ steht Meinung!Dazu kommt, dass Du sehr, sehr schlecht informiert
bist!Es läge bei einem Ereignis in einem Konsulat einer
ausländischen Regierung weder eine Straftat auf
deutschem Staatsgebiet vor, noch kann üblicherweise ein
Diplomat oder Beamter ähnlichen Status rechtlich verfolgt
werden.
Selbstverständlich liegt eien Strafat dann vor. Sie kann lediglich nicht in DE abgeurteilt werden, aber im Falle der jetzigen Republiken von EX-Jugos werden im Ausland begangene Straftaten auch im Heimatland abgeurteilt.
Zum Weder: Das Konsulat (Gebäude und Areal) steht unter
der Hoheit des jeweiligen fremden Staates. Dort gilt also kein
deutsches Recht. (Verfolgst Du denn nicht, wie sich die
US-Amerikaner immer aufregen, wenn eine Ihrer Botschaften
belagert wird, und welche militärischen Massnahmen sie ohne
weiteres ergreifen? Schon vor 20 Jahren konnten wir schon in
Action-Krimis und James-Bond-Filmen erfahren: Wer sich ins
Konsulat seiner Heimat flüchten konnte, ist in Sicherheit!)
Nur entsprechen die Bonds nicht der Realität in Endland. Aber dies ist eien andere Sache.
Zum Noch: Diplomaten geniessen Immunität, und das meist
nicht nur politische Immunität sondern auch strafrechtliche.
siehe oben - bei uns, nicht in der Heimat.
Deshalb ist es ziemlich aussichtslos, etwas gegen irgendeine
Straftat „dort“ zu unternehmen. Wenn überhaupt bei einer so
schwierigen Beweislage Aussicht auf Erfolg bestehen sollte,
müsste eine internationale Gerichtsbarkeit angerufen werden.
Aber soweit sind wir in diesen Angelegenheiten auf Planet Erde
noch lange nicht!
Was heisst denn hier schwierige Beweislage. Wenn jemand erklärt, was hier der Fall war, dass regelmässig in den Konsulaten dieser Länder in den Hinterzimmern Frauen belästigt und mehr werden, handelt es sich wohl um nicht nur möglicherweise eigenen Erkenntnisse sondern Hinweise von anderen Frauen, die hierfür auch als Zeuginnen zur Verfügung stehen würden.
Eine Konsequenz, die daraus resultiert, ist, dass Menschen,
die sich - vielleicht zu Recht - verletzt fühlen, zum Himmel
nach Gerechtigkeit schreien… (das könntest Du auch
ganz beiläufig entnommen haben.)
Nein, ich entnehme, dass jemand offenbar die Zusage der Übernhame unserer Staatsbürgerschaft hat, diese also annehmen könnte. Dass hier pauschal Konsulatsangehörigen Missbrauch vorgeworfen wird.
So, und jetzt x zu dem blöden Spruch:
Also „Butter bei die Fische“ und Strafanzeige.
Gib Du x Butter bei die Fisch!
Nein, ich bleibe dabei. Strafanzeige erstatten, die anderen Zeginnen, die es wohl offenbar nach dieser Aussage geben muss, nennen und dann geht alles über den juristischen Weg, auch unter Beachtung der Immunität, im Wege der Ausweisung über die Bühne und Du kannst damit rechnen, dass in EX-Jugo dort der Staat tätig wird.
Wünsche Dir nie und nimmer in Texas Urlaub machen zu wollen!
Es könnte sein, dass einem Sheriff Deine Nase nicht passt -
und er buchtet Dich für 30 Tage ein - ohne Anhörung, ohne
alles - und das ist Recht in Texas!
Sorry, aber eine der lausigsten, korruptesten und aus meiner Sicht sogar teilweise eine verbrecherisch handelnde Justiz aus Texas anzuführen, die in Teilen den Nazijustizterror überbietet, ist für jeden Ostblockstaat eine Beleidigung.
Gruss Günter
Lieber Günter,
mit diesen Aussagen, die Du jetzt so präzisiert hast, kann ich leben. - So finde ich das jetzt richtig klasse, und ich habe etwas dazu gelernt!
Sollte ich mich im Ton vergriffen habe, so bitte ich um Entschuldigung.
Aber klasse! So stimmt’s jetzt wieder!
Grüsse, DannyFox64
Hi,
E-Mail ging direkt an dich!
-)
A.
Hallo Aniko,
du kannst wegen der unzumutbaren Länge des Verfahrens, trotzdem du noch die jug. Staatsbürgerschaft hast, eine deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Hierzu hilft dir der Ausländerbeauftragte beim Landesministerien (weiss nicht in welchen Bundesland du wohnst).
Hier findest du eine bundesweite Liste:
http://www.auslaender.rlp.de/kontakt/kontaktindex.html
Ich habe ein solches Verfahren hinter mir und habe IMMER beglaubigte Kopien eingeschickt und keine Probleme gehabt.
Die müssen allerdings amtlich übersetzt werden.
Meine Erfahrungen mit dem Konsulat in Frankfurt waren durchaus positiv, auch wenn die *Gorillas* am Eingang nicht so nett waren, wie man sich das so wünscht.
Abgesehen davon lässt sich das Ganze doch per Post erledigen, ein Einschreiben mit Rückschein ist hier in Deutschland möglich, solltest du die Dokumente an das Konsulat versenden wollen.
Auch meine deutsche Freunde, die ein Visum für Jugoslawien gebraucht haben, konnten sich in ganz normalen deutsch und ohne angepöbelt zu werden mit den Beamten unterhalten.
Was deine schlechten Erfahrungen betrifft: du kannst eine offizielle Beschwerde an den Konsul in Bonn einreichen, ich denke schon, wenn du mit der Presse drohst, dass die das ernst nehmen.
Für alles weitere kann dir der Ausländerbeauftragte helfen, ich kenne die Gesetze nicht und weiss nicht welchen Amtsweg du gehen kannst.
Das du Aufgrund deiner schlechten Erfahrungen sauer und enttäsucht bist, kann ich gut verstehen, ich finde auch vieles ganz furchtbar, aber das du deshalb ein ganzes Volk beschuldigst, das finde ich nicht in Ordnung, den nicht alle Türken stinken nach Knoblauch.
MfG,
Maja