Hallo, aus aktuellem (persönlichen) Anlass hätte ich gerne Infos zu diesem Thema. Ich weiss, Liebe ist individuell interpretiert, vielfältig und füllt Bände.
Ich habe mir Gedanken gemacht, ob es einen Unterschied gibt, zwischen „der einen Liebe“, wo es funkt oder der Liebe, die durch gemeinsame Erlebnisse und Problembewältigung wächst und auf Anerkennung,Respekt und Dankbarkeit beruht. Und ob diese gleich erfüllend sind, oder ob bei letztere etwas fehlt? Hintergrund: Eine gute Freundin möchte heiraten, obwohl sie glaube ich nicht im ersteren Sinne verliebt ist. Ich möchte nichts ausreden, diese Frage aber für mich klären.
Frage (hier ist das Psychologie-Forum): Hat jemand sich damit mal beschäftigt und einen Artikel/Bericht, wo in Übersicht Fragen behandelt werden wie:
- Unterschiedliche Formen der Liebe
- Dauer von Liebe
- Heirat als Symbol für was? (heiratet man nur aus Liebe? Oder auch aus formeller Ausschliessung von Gefühlsschwankungen)
Danke für Links oder Infos.
