Verschiedene Notebooks und ein beamer im WLAN?

Servus Netzwerker,

ich habe heute an einem Symposion in einer (geistes)wissenschaftlichen Einrichtung teilgenommen. Verschiedene Referenten schleppten ihre Notebooks (teilweise von Apple) an und stopselten sie an das Kabel an, das vom Beamer herunterhing. Nachdem verschiedene Betriebssysteme mit dem Beamer ‚reden‘ wollten, war das häufig mit Zeitverlusten verbunden.

Habe ich recht, wenn ich sage, daß so etwas heute auch drahtlos mit USB-Sticks möglich ist?

Wie müßte, ohne den Beamer wegzuschmeißen (teuer) eine Minimalkonfiguration aussehen, die die Benutzung verschiedener Notebooks mit verschiedenen Betriebssystemen drahtlos ermöglicht?

Welche Produkte von AVM sind die richtigen?

Ich habe versucht, mich im www-Archiv schlau zu machen. Die Einträge gehen über mehrere Jahre (sind also nicht unbedingt aktuell), man muß in die einzelnen Einträge hineinschauen, um zu wissen, worum es sich wirklich handelt - wenn für meine Frage der Weg über’s Archiv der einzige ist, will ich es lieber nicht mehr wissen :wink:

Jetzt schon Dank für Eure Mühe

Gruß

Kai

Servus Netzwerker,

ich habe heute an einem Symposion in einer
(geistes)wissenschaftlichen Einrichtung teilgenommen.
Verschiedene Referenten schleppten ihre Notebooks (teilweise
von Apple) an und stopselten sie an das Kabel an, das vom
Beamer herunterhing. Nachdem verschiedene Betriebssysteme mit
dem Beamer ‚reden‘ wollten, war das häufig mit Zeitverlusten
verbunden.

Habe ich recht, wenn ich sage, daß so etwas heute auch
drahtlos mit USB-Sticks möglich ist?

Möglich ist alles :wink:

Wie müßte, ohne den Beamer wegzuschmeißen (teuer) eine
Minimalkonfiguration aussehen, die die Benutzung verschiedener
Notebooks mit verschiedenen Betriebssystemen drahtlos
ermöglicht?

Eigentlich nur ein enstprechender Beamer mit WLAN Kopplung. ABER z.B. das Problem der verschiedenen Auflösungen der Notebooks (1024 x 768 mit 32K Farben oder 1900 x 1600 mit 16Mio Farben) hast Du dann immer noch.
Es gibt mittlerweile Beamer an denen man einen USB-Stick anschliesst und dann die Präsentation direkt vom Stick abspielt. Vom Zeitfaktor wäre das noch das günstigte, die Kosten sind aber bei weitem höher.

Welche Produkte von AVM sind die richtigen?

Also was den WLAN-Stick angeht ist das eigentlich egal. Ebenso der Accesspoint.

Gruß
h.

Hallo Kai,

Habe ich recht, wenn ich sage, daß so etwas heute auch
drahtlos mit USB-Sticks möglich ist?

Das Problem liegt aber auch daran, dass der Beamer erst installiert oder konfiguriert werden muss.
Dabei spielt es keine Rolle ob man den Beamer jetzt per Kabel oder Funk anschliesst.

Eigentlich hätte dies aber jeder Referent schon VOR der Veranstaltung machen können …

MfG Peter(TOO)

Hallo erstmal,

ich habe heute an einem Symposion in einer
(geistes)wissenschaftlichen Einrichtung teilgenommen.
Verschiedene Referenten schleppten ihre Notebooks (teilweise
von Apple) an und stopselten sie an das Kabel an, das vom
Beamer herunterhing. Nachdem verschiedene Betriebssysteme mit
dem Beamer ‚reden‘ wollten, war das häufig mit Zeitverlusten
verbunden.

Wie müßte, ohne den Beamer wegzuschmeißen (teuer) eine
Minimalkonfiguration aussehen, die die Benutzung verschiedener
Notebooks mit verschiedenen Betriebssystemen drahtlos
ermöglicht?

Also möglich ist es, aber nicht so ohne weiteres, wenn es aber einfach und günstig gehen soll, dann wäre zum einen die möglichkeit, ein KVM-Switch einzusetzen, dabei könnten gleichzeitig mehrere Laptops angeschlossen sein (typ. 2 - 4), diese könnten also vorab den beamer erkennen, da es (jedenfalls bei meinem) so ist, das die Monitordaten bereits zum laptop gesendet werden, obwohl keine aktive datenverbindung exsistiert.

Eine weitere Möglichkeit wäre die nutzung eines Rechners, der für alle Presentationen zuständig ist, z.b. durch die verwendung festgeschriebener richtlinien. Dieses habe ich eindrücksfoll sehen dürfen, dort hat der teilnehmer seinen usb stick ins terminal gesteckt und der rechner hat die Datei vollautomatisch (glaube dort war es mit hilfe von PDF, Video, Musik oder Presentation) erkannt. Auf dem Monitor vorne war dann die auswahl zu sehen, wenn mehrere Daten vorhanden waren… Sobald eine Datei geladen war, schaltete der Beamer automatisch vom Hintergrundbild (dort, da ein Hotel das Banner) zur Presentation (Vollbild ohne Maus), am monitor war aber alles normal zu sehen, und mann konnte dann weitzerklicken oder abbrechen etc. Ok, das erfordert einiges geschick im Konfigurieren des Terminals, aber das ist technisch mit relativ wenig kosten verbunden und der Rechner könnte ersteckt aufgebaut werden.

Ok, dann mal viel Spaß beim durchdenken.

. . . . und ich hab’ gedacht, daß ein beamer so ‚mit sich reden läßt‘, wie ein Monitor. Da ist ja das ‚Stöpseln‘ noch das einfachste. Ich danke Euch für die Antworten und werde sie an die Betroffenen weiterreichen.

Kai