habe eine frage und hoffe dass mir jemand da weiterhelfen kann:
ich habe ein in deutschland zugelassenes auto (1994)welches nach den 10 regeln der bafa in die kategorie der autos für die verschrottungsprämie passen würde (zulassung noch bis ende februar) und ich mir in deutschland ein neues kaufen möchte. leider ist das fahrzeug aufgrund eines auffahrunfalles (fremdverschulden) hier in wien nicht mehr für längere distanzen fahrtauglich.
auf der bafa homepage steht: „Die Verschrottung zwischen dem 14.01. und dem 31.12.2009 muss durch den Verwertungsnachweis eines anerkannten Demontagebetriebs gem. Altfahrzeugverordnung belegt werden. Zusätzlich ist eine Bestätigung des Betreibers des Demontagebetriebs, dass die Restkarosse einer Schredderanlage zugeführt wird, zu erbringen.“
FRAGE: kann ich das fahrzeug auch bei einem österreichischem annerkannten demontagebetrieb verschrotten lassen oder muss es ein deutscher sein? dann könnte ich mir das abschleppen nach deutschland sparen!
wenn die Kosten vertretbar sind, den ersten Schrottplatz hinter der Grenze rechts raus, weg damit und bestätigen lassen. Wäre mE der einfachste Aufwand.
Da der Wagen mit deutschem Kennzeichen auf deutschen Halter mit Wohnsitz Deutschland zugelassen ist, sollte auch eine Bestätigung eines Österreischichen Betriebes Statthaft sein. Ob die BAFA Unfallfahrzeuge von der Regelung ausschließt, sollte man vorher abklären.
ich würde erstmal bis Übermorgen abwarten, dann geht das Ganze durch das Bundeskabinett. Mal sehen, was genau die daraus machen.
Bisher sind Unfallautos nicht ausgenommen. Wahrscheinlich, weil bisher keiner daran gedacht hat, dass ein Großteil von den Betroffenen sich eh ein neues Auto kaufen.
…eines anerkannten Demontagebetriebs …
Da es eine deutsche Verordnung ist, bedeutet das auch, dass der Betrieb in Deutschland anerkannt sein muss. Ob da die EU für Dich von Vorteil ist, würde ich die Verwerter vor Ort mal fragen.
Im Zweifelsfall würde ich aber auch lieber das Geld investieren, und das Auto über die Grenze verfrachten.