Verschwommenes Sehen am Morgen

Hi

Ich bin für gewöhnlich Bauch-Seitenschläferin, von daher ist es nicht ungewöhnlich vom Druck, der beim Schlafen auf der Gesichtshälfte lastet, mal nicht sofort klar sehen zu können („klar“ ist relativ, bin kurzsichtig).

Heute morgen aber war mein sehen auf dem Linken Auge sehr stark beeinträchtigt, obwohl ich auf der rechten Seite geschlafen hatte, das Auge war auch etwas matschig, legte sich aber schnell.
Links war wie eine dicke Nebelwolke im linksoberen „Sehfeld“. Auch mit Brille konnte ich formen nicht scharf sehen und noch so große Schriftzüge nicht lesen, die Distanz spielte dabei keine Rolle, ob nah oder fern war gleich unscharf.

Im Badspiegel war kein Schleim o.ä. zu sehe, dafür aber sah meine Pupille, die ja sonst rund sein sollte, leicht säulenähnlich aus (also oben und unten länger, an den Seiten enger).

Es hat etwas über eine halbe Stunde gedauert, bis ich wieder normal sehen konnte.

Ist das noch normal? Muss ich mir Sorgen machen und ist ein Augenarztbesuch angebracht? Wenn ja, eher flux oder hat es noch einen Monat Zeit? (bin erst im April wieder in D).

lg

Kate

Hey.

Manche Menschen schlafen ab und zu mit offenen Augen, d.h. beim Pennen bleibt ein Spalt auf. Das reizt die Augen und führt zu den Problemen, die Du beschreibst. Evtl. liegt es an Deiner Schlafposition …

Die Symptome verschwinden aber meistens innerhalb von 6-10 std.

Liebe Grüße !