Hallo…
Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen sammeln können.
Ende Dezember habe ich den Arbeitsvertrag bei meinem alten Arbeitgeber fristgerecht gekündigt.
Im Bereich der technischen Leitung wurde mir ein Notebook gestellt, welches dienstlich und privat genutzt werden konnte. Hatte also Administratorrechte.
Nun sollte ich das Notebook vorzeitig zurückgeben, um es für meinen Nachfolger in der EDV runderneuern zu lassen.
Nun hatte ich recht wenig Zeit um meine diversen privaten Dateien, Mails und Programme zu löschen bzw. zu deinstallieren. Leider kam es dabei vermehrt zu Fehlermeldungen und Abstürzen, sodass Windows nur noch im blue screen startete. Reparatur funktionierte nicht und ins Windows kam ich nicht mehr rein. Daher entschloss ich mich die Partition zu löschen.
Jetzt kam ein bitterböser Brief, wie ich es mir erlauben konnte die Daten zu löschen, es sei betriebliches geistiges Eigentum, etc.
Was kann mir nun passieren, für den Fall dass es zu einer Anklage kommt?
Vielen Dank und beste Grüße
Geordy