Versetzung gerechtfertigt?

Liebe/-r Experte/-in

Guten Tag,
ich bin seit einem Jahr mit einen Festvertrag bei einem Krankenhaus beschäftigt. Die Abteilung in der ich tätig bin wurde ebenfalls vor einem Jahr neu gegründet.
Unser Arbeitsplatz erfährt gerade dahin eine Änderung das alle Kollegen welche die Abteilung mit aufgebaut haben „aussortiert“ werden. Befristete Verträge werden nicht verlängert. Das betrifft bis heut 5 Kollegen.
Da ich damals als Teamleitung eingestellt wurde bekam ich einen unbefristeten vertrag, da ist ja nicht ganz so leicht mit dem " Ex und Hopp" dachte ich

Vorgestern kamen meine beiden direkten Vorgestzten auf Station, zitierten mich in ein dortiges Büro und erklärten mir das sie mich zum 1.7. in eine andere Abteilung versetzen müssen ( welche ist noch nicht mal klar) da ich Kollegen aufgehetzt/ gegeneinaner gehetzt habe und sich Patienten darüber beschwert hätten, daß wäre ihnen im erheblichen Maße zugetragen worden.
Auf meine Nachfrage wen ich denn wann, womit oder wogegen aufgehetzt habe, welche Patienten sich denn wann beklagt hätten , bekam ich keine Antwort und es wurde kein konkreter Tag, keine Beteiligten oder ein konkreter Vorfall genannt.
Bei dem „Gespräch“ war kein Betriebsratsmitglied anwesend.
Ich habe selbstverständlich niemanden aufgehetzt, aufgewiegelt ect.
meine Kollegen und meine derzeitige Teamleitung( dem Amt wurde ich auch schon im letzten Monat komentarlos enthoben)sind völlig irritiert und verstehen das alles nicht.
Muss/soll ich das so stehen lassen? Kann ich mich irgendwie zur Wehr setzten? ich will so eine Anschuldigung , zumal völlig aus der Luft gegriffen, nicht einfach so hinnehmen!!

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

Vielen Dank für Ihre Mühe

mit freundlichen Grüßen

G.K.

Sehr geehrte Nutzerin

das bedarf dringend rechtsanwaltlicher Beratung
Im übrigen gilt bei Versetzungen, dass man der Versetzung widerpricht, ihr dennoch folgt, die neue Arbeit erledigt und Klage vor dem Arbeitsgericht erhebt, dass die Versetzung unzulässig ist.

MFG
Lotse