Liebe/-r wer-weiss-was Experte/-in!
Vor einigen Tagen hat ein durch eine durch ein heftiges Gewitter verursachte Überspannung im örtl. Stromnetz zum Tod unserer Telefonanlage geführt. Ich habe den Schaden -ausdrücklich bestätigt durch die Elektrofachfirma, dass es sich um einen irreparablem Überspannungsschaden handeltund deshalb die Anlage ausgetauscht werden musste sowie mit einem Wettergutachten des Dt. Wetterdienstes zum Schadenstag- an die Hausratversicherung gemeldet. In dieser sind nach meinem Vertrag ausdrücklich Überspannungsschäden versichert. Die Anlage wird im übrigen vollständig privat genutzt - keine gewerbliche Nutzung !
Lt. Auskunft des Versicherungsagenten wäre die Tel.Anlage unter Überspannungsschäden in der Hausratvesicherung jedoch nicht einzbeziehen, weil es sich (angeblich) um einen wesentlichen Bestandteil meines Hauses (bin Eigentümer) handelt, da die Leitungen zur und von der Anlage weg fest mit dem Haus verbunden wären. Zuständig sei also die Gebäudeversicherung.
Nachdem ich dieser nun den Schaden gemeldet habe, wurde ich von dort informiert, dass es sich hierbei um einen Hausratsschaden handeln würde, der nicht über die Gebäudeversicherung abgedeckt wäre.
Ich krieg’ langsam nen Hals ! Wozu hab’ ich dann eine Versicherung ?
Wer kann mir sagen, wer nun für den Schaden aufzukommen hat ? Oder soll ich eine Beschwerde beim Ombudsmann einreichen oder gar den Rechtsweg beschreiten ? Nachdem ich den Schadensbetrag bereits auslegen musste, stinkt mir dieses Hin und Her gewaltig !
Was würdet ihr tun ?
Danke für Euere Hilfe !
Ciao Hermann Kern