Versicherungs-WirrWarr :( gut oder schlecht?

Hallöchen…ich bräuchte mal dringend eure Hilfe :smile:
Ich habe eine Fondgebundene Lebensversicherung…leider habe ich keine Ahnung ob die nun ganz gut ist oder ob ich eher etwas besseres finden könnte…ALSO Versicherungsbeginn war 99 Laufzeit Ende 2036
Ich bezhahle im Monat 60,87 € und als Versicherungsleitungen werden angegeben:
Erleben des 1.11.36 ( was ich ja hoffe :smile: )Fondanteile des vorhandenen Deckungskapitals
TOD: Fondanteile in Höhe zuzüglich 10% der Beitragssumme für Tarif 2.678,80 €
mindestens 60% der Beitragssumme 16.072,80 weobei die Beitragssumme 26.788 € beträge
Fond ist der Templeton Global…ich verstehe da nur noch Bahnhof :frowning:

Danke euch schonmal :smile:
silke

Hallo Silke,

ob die Versicherung gut oder schlecht ist kann ich Dir nicht sagen. Das hängt von den einkalkulierten Kosten und von der Höhe der Kosten- und Risikoüberschüsse sowie von der Güte des Fonds ab.
Zumindest haben die Templeton Fonds einen guten Ruf.
Die angegebenen Werte sind ein minimaler Todesfallschutz (kaum der Rede Wert). Für die Absicherung einer Familie viel zu wenig, solltest Du Single sein überflüssig.
Wenn Du eigentlich nur einen Sparvertrag fürs Alter willst, ist eine Fondsversicherung zu teuer, ein gewöhnlicher Fondssparplan wirtschaftlich günstiger. Vorteil einer Versicherung ist in diesem Fall vor allem die Disziplinierung. Es ist eben leichter einfach an die Fondsanteile bei der Bank zu gehen als eine Versicherung zu kündigen.

Was Deine Verwirrung bzgl. Der Leistungen betrifft.
Von den Beiträgen zieht der Versicherer Kosten und Risikoanteile ab (bei einer Fondsversicherung geschieht dies tatsächlich auch technisch), den Rest legt er in den Fonds an.
Du erwirbst also jeden Monat für rund 40-50€ Fondsanteile.
Solltest Du die Vertragslaufzeit überleben, werden Dir diese Anteile ausgezahlt.

Solltest Du vorher sterben, bekommst Du auch die bis dahin angesparten Anteile, aber zusätzlich noch eine sogenannte Todesfallleistung.
Nämlich je nachdem was mehr ist:
A: 16.072,80€ (= 60% der Beitragssumme)
B: Wert des Fonds + 2678,80€

Liebe Grüße,

Max

jein, Max

Wenn Du eigentlich nur einen Sparvertrag fürs Alter willst,
ist eine Fondsversicherung zu teuer, ein gewöhnlicher
Fondssparplan wirtschaftlich günstiger.

Das bezweifele ich aber ganz stark! Es kommt immer auf die Gesellschaft an. Um ein Beispiel zu geben: die Clerical Medical ist eine, die hat eine fondsgebundene Kapitalleben, die hervorragende Vergangenheitswerte vorweisen kann, bessere als jede deutsche. Und wesentlich mehr Erfahrung sieht man wieder an der neuesten Entwicklung.

Was Deine Verwirrung bzgl. Der Leistungen betrifft.
Von den Beiträgen zieht der Versicherer Kosten und
Risikoanteile ab (bei einer Fondsversicherung geschieht dies
tatsächlich auch technisch), den Rest legt er in den Fonds an.
Du erwirbst also jeden Monat für rund 40-50€
Fondsanteile.

Auch hier sind Unterschiede: die deutschen sagen Dir nicht, wieviel sie vorweg abziehen, die englischen ziehen vorweg gar nichts ab, investieren den gesamten Beitrag und holen sich später die nötigen Talerchen. Und die sind genau aufgelistet. Das bekommt der Kunde schriftlich.

Solltest Du die Vertragslaufzeit überleben, werden Dir diese
Anteile ausgezahlt.

Entweder ratierlich oder als Batzen.

Solltest Du vorher sterben, bekommst Du auch die bis dahin
angesparten Anteile, aber zusätzlich noch eine sogenannte
Todesfallleistung.

Nicht zusätzlich: entweder oder!
Und wenn sie eine englische hat (auch viele US), dann bekommten die Erben nicht nur die eingezahlten Anteile, sondern den gesamten Gewinn + eingezahlter Beiträge. Sollte der Todesfallschutz höher sein, dann natürlich diesen.

D´rum: wer auf Nr. Sicher gehen will, der schließt eine gute englische ab. Die haben auch eine wesentlich längere Erfahrung als die deutschen.
Merke: nicht alles, was ais D kommt ist erste Sahne! :smile:)
Grüße
Raimund

:smile:
Vielen Dank euch beiden :smile:
die Fonds heissen übrigens Templeton Uni Global Fond…falls das jemanden weiterbringt :smile: und die Versicherungsgesellschaft ist die WWK …

liebe grüsse
silke

Doch Raimund

Wenn Du eigentlich nur einen Sparvertrag fürs Alter willst,
ist eine Fondsversicherung zu teuer, ein gewöhnlicher
Fondssparplan wirtschaftlich günstiger.

Das bezweifele ich aber ganz stark! Es kommt immer auf die
Gesellschaft an. Um ein Beispiel zu geben: die Clerical
Medical ist eine, die hat eine fondsgebundene Kapitalleben,
die hervorragende Vergangenheitswerte vorweisen kann, bessere
als jede deutsche. Und wesentlich mehr Erfahrung sieht man
wieder an der neuesten Entwicklung.

Nö. Wenn nur der Sparplan gewünscht ist, ist es immer und ohne Ausnahme teurer noch zusätzlich eine Versicherung mit den damit verbundenen Kosten einzuschalten. Es mag ja sein daß die CM gute Vergangenheitswerte hat, trotzdem entstehen Kosten und Ausgaben für den nicht benötigten Risikoschutz, die bei direkter FOndsanlage nicht anfallen.

Auch hier sind Unterschiede: die deutschen sagen Dir nicht,
wieviel sie vorweg abziehen, die englischen ziehen vorweg gar
nichts ab, investieren den gesamten Beitrag und holen sich
später die nötigen Talerchen. Und die sind genau aufgelistet.
Das bekommt der Kunde schriftlich.

Mir sagen die deutschen das sehr wohl :smile:
Und daß die englischen nichts abziehen musst Du missverstanden haben. Oder finanzieren die über 35 Jahre Vertragslaufzeit Risikoanteil, Abschluss- und Verwaltungskosten vor?

Solltest Du vorher sterben, bekommst Du auch die bis dahin
angesparten Anteile, aber zusätzlich noch eine sogenannte
Todesfallleistung.

Nicht zusätzlich: entweder oder!

nö! EIne Versicherung darf keine Bankprodukte verkaufen. Deshalb ist auch im vorliegenden Fall immer eine Todesfallleistung von mindestens 2678,80€ in den Vertrag eingebaut.

Und wenn sie eine englische hat (auch viele US), dann
bekommten die Erben nicht nur die eingezahlten Anteile,
sondern den gesamten Gewinn + eingezahlter Beiträge. Sollte
der Todesfallschutz höher sein, dann natürlich diesen.

Ich glaube da hast Du wieder etwas missverstanden. übliucherweise werden bei einer reinen FOndsversicherung entstehende Überschüsse direkt in FOndsanteile umgewandelt. Andere Vertagskonstellationen würde ich als Hybridlösung bezeichnen.

D´rum: wer auf Nr. Sicher gehen will, der schließt eine gute
englische ab. Die haben auch eine wesentlich längere Erfahrung
als die deutschen.

T’schuldige, aber das ist schlicht Quatsch. Es mag ja sein, daß englische Vericherer in gute Fonds investieren und eine bessere Kostenquote als deutsche haben. Das hat aber mit den von DIr aufgeführten Gründen nichts zu tun.

Merke: nicht alles, was ais D kommt ist erste Sahne! :smile:)

Ja und?

Herzliche Grüße,

Max

Hallo Silke,

Die WWK ist ein großer Laden, Templeton eine Fonds mit gutem Ruf, von daher würde ich mir über die Produktqualität eher untergordnete Sorgen machen.
Deine Frage scheint mir aber - wie so oft - am Kern Deines Problems vorbeizugehen.
Das ist wie wenn jemand fragt:
Ich brauche ein neues Transportmittel, zu welcher Marke raten sie mir? Soll ich mir einen Mercedes, eine Jongert, eine Suzuki, ein Principia, einen Scania, eine Cessna, einen Fiat, eine Hallberg-Rassy, ein Wheeler, einen IVECO oder eine Piper kaufen?
Tja kann man da nur sagen. Das kommt darauf an ob sie ein Auto, ein Schiff, ein Motorrad, ein Fahrrad, einen LKW oder ein Flugzeug brauchen, wie groß das Teil sein soll, ob es viel transportieren muss, ob es schnell sein soll oder nicht, wie lange es halten muss etc.
Angewandt auf Dein Problem sollte Deine Frage sein, welchem Zweck die Versicherung dienen soll. Erst nach Beantwortung dieser FRage weisst Du welches Produkt du brauchst, eine Versicherung oder doch etwas anderes. Und erst nach Beantwortung dieser Frage solltest Du dann den bresten Anbieter suchen.

Liebe Grüße,

Max

Da bekommst Du verschiedenes durcheinander
Hallo Max,

Wenn Du eigentlich nur einen Sparvertrag fürs Alter willst,
ist eine Fondsversicherung zu teuer, ein gewöhnlicher
Fondssparplan wirtschaftlich günstiger.

Das bezweifele ich aber ganz stark! Es kommt immer auf die
Gesellschaft an. Um ein Beispiel zu geben: die Clerical
Medical ist eine, die hat eine fondsgebundene Kapitalleben,
die hervorragende Vergangenheitswerte vorweisen kann, bessere
als jede deutsche. Und wesentlich mehr Erfahrung sieht man
wieder an der neuesten Entwicklung.

Nö. Wenn nur der Sparplan gewünscht ist, ist es immer und ohne
Ausnahme teurer noch zusätzlich eine Versicherung mit den
damit verbundenen Kosten einzuschalten. Es mag ja sein daß die
CM gute Vergangenheitswerte hat, trotzdem entstehen Kosten und
Ausgaben für den nicht benötigten Risikoschutz, die bei
direkter FOndsanlage nicht anfallen.

Wer spricht von Todesfallschutz? den kannst du wählen, wie Du willst. Wenn du einen verwendest, der die berühmte Augenklappe für den Fiskus darstellt, dann ist der Beitrag dafür extrem gering.
Dazu kommt, dass eine Rentenversicherung, so Du die Rentenzahlung in Anspruch nimmst (also nicht die Kapitalauszahlung wählst) ein absolutes Familienfiasko ist. Überlege mal: der Papa schließt eine Rente von sagen wir mal 2.000 € ab. Mit einer Rentengarantie (meist sind es gerade mal 5 Jahre) von 10 Jahren. nehmen wir an, er erreicht das Rentenalter. Mit 65 geht er in Rente mit 70 gibt er den Löffel ab. Was passiert mit seiner Rente? Richtig: die Wittwe erhält den vereinbarten Prozentsatz. Doch wie lange? Richtig: 5 Jahre. Und dann? Er war selbständig und hat außer der RentenVS nichts gemacht. Sie war Zeit ihres Lebens Hausfrau und Mutter. Jetzt ist sie entweder ein Sozialfall, oder wird von den Kindern ernährt… so die das machen! Da gibt es wesentlich bessere Möglichkeiten in der Versicherungsbranche.

Auch hier sind Unterschiede: die deutschen sagen Dir nicht,
wieviel sie vorweg abziehen, die englischen ziehen vorweg gar
nichts ab, investieren den gesamten Beitrag und holen sich
später die nötigen Talerchen. Und die sind genau aufgelistet.
Das bekommt der Kunde schriftlich.

Mir sagen die deutschen das sehr wohl :smile:

Dann wärst Du der erste, der das erfährt. Es gibt keine deutsche Versicherung, die ihre Kosten angibt.

Und daß die englischen nichts abziehen musst Du missverstanden
haben. Oder finanzieren die über 35 Jahre Vertragslaufzeit
Risikoanteil, Abschluss- und Verwaltungskosten vor?

Auch hier bringst Du was durcheinander: die warten selbstverständlich keine 35 Jahre. Die bekommen ihre Kosten nach 1 Jahr schon. Der Unterschied liegt hier in der Anlagesumme (100 %, bei den deutschen: ???) und, wie die Fragezeichen es schon sagen, nicht nachgewiesen.

Solltest Du vorher sterben, bekommst Du auch die bis dahin
angesparten Anteile, aber zusätzlich noch eine sogenannte
Todesfallleistung.

Nicht zusätzlich: entweder oder!

nö! EIne Versicherung darf keine Bankprodukte verkaufen.
Deshalb ist auch im vorliegenden Fall immer eine
Todesfallleistung von mindestens 2678,80€ in den Vertrag
eingebaut.

Täuschung vons Amt.
Gehen wir von der Sali (jetzt Canadalive aus, der Clerical Medical… die zahlen grundsätzlich den gesamiten Fondswert aus… oder die LV, wenn sie hoch genubg abgeschlossen wurde. Ist so, glaub mir´s.

Und wenn sie eine englische hat (auch viele US), dann
bekommten die Erben nicht nur die eingezahlten Anteile,
sondern den gesamten Gewinn + eingezahlter Beiträge. Sollte
der Todesfallschutz höher sein, dann natürlich diesen.

Ich glaube da hast Du wieder etwas missverstanden.
übliucherweise werden bei einer reinen FOndsversicherung
entstehende Überschüsse direkt in FOndsanteile umgewandelt.
Andere Vertagskonstellationen würde ich als Hybridlösung
bezeichnen.

Kein Missverständnis

D´rum: wer auf Nr. Sicher gehen will, der schließt eine gute
englische ab. Die haben auch eine wesentlich längere Erfahrung
als die deutschen.

T’schuldige, aber das ist schlicht Quatsch. Es mag ja sein,
daß englische Vericherer in gute Fonds investieren und eine
bessere Kostenquote als deutsche haben. Das hat aber mit den
von DIr aufgeführten Gründen nichts zu tun.

Sehr viel! Deutsche Versicherungen gehts z.Zt. ganz schlecht. Demnächst wird die Mindestverzinsung von 3.25 % auf 2.75 % herabgesenkt. Grund: die meisten Gesellschaften haben Probleme selbst die 3,25 zu erwirtschaften.

Merke: nicht alles, was ais D kommt ist erste Sahne! :smile:)

Grüße
Raimund

Hi,

Dazu kommt, dass eine Rentenversicherung, so Du die
Rentenzahlung in Anspruch nimmst (also nicht die
Kapitalauszahlung wählst) ein absolutes Familienfiasko ist.
Überlege mal: der Papa schließt eine Rente von sagen wir mal
2.000 € ab. Mit einer Rentengarantie (meist sind es gerade mal
5 Jahre) von 10 Jahren. nehmen wir an, er erreicht das
Rentenalter. Mit 65 geht er in Rente mit 70 gibt er den Löffel
ab. Was passiert mit seiner Rente? Richtig: die Wittwe erhält
den vereinbarten Prozentsatz. Doch wie lange? Richtig: 5
Jahre. Und dann? Er war selbständig und hat außer der RentenVS
nichts gemacht. Sie war Zeit ihres Lebens Hausfrau und Mutter.
Jetzt ist sie entweder ein Sozialfall, oder wird von den
Kindern ernährt… so die das machen! Da gibt es wesentlich
bessere Möglichkeiten in der Versicherungsbranche.

Entschuldige Bitte, aber was hat ein konkrestes Beispiel mit der Frage zu tun, ob eine FOndsversicherung eventuell vermeidbare Kosten enthält?

Mir sagen die deutschen das sehr wohl :smile:

Dann wärst Du der erste, der das erfährt. Es gibt keine
deutsche Versicherung, die ihre Kosten angibt.

Nun ja, zumindest die Mitarbeiter der Geschäftsplanabteilungen, der Kalkulation und die EDV müssen sie ja wohl kennen…
Zudem spreche ich informell mit Kollegen der Konkurrenz und lese Brancheninterne Studien.

Und daß die englischen nichts abziehen musst Du missverstanden
haben. Oder finanzieren die über 35 Jahre Vertragslaufzeit
Risikoanteil, Abschluss- und Verwaltungskosten vor?

Auch hier bringst Du was durcheinander: die warten
selbstverständlich keine 35 Jahre. Die bekommen ihre Kosten
nach 1 Jahr schon. Der Unterschied liegt hier in der
Anlagesumme (100 %, bei den deutschen: ???) und, wie die
Fragezeichen es schon sagen, nicht nachgewiesen.

NEIN NEIN NEIN!
Wie bitte Sollen die englischen Versicherer von den 100% des Beitrages Kosten und Risikoanteil abziehen und dann auch noch 100% des Beitrages anlegen. Das ist unmöglich!

Solltest Du vorher sterben, bekommst Du auch die bis dahin
angesparten Anteile, aber zusätzlich noch eine sogenannte
Todesfallleistung.

Nicht zusätzlich: entweder oder!

nö! EIne Versicherung darf keine Bankprodukte verkaufen.
Deshalb ist auch im vorliegenden Fall immer eine
Todesfallleistung von mindestens 2678,80€ in den Vertrag
eingebaut.

Täuschung vons Amt.
Gehen wir von der Sali (jetzt Canadalive aus, der Clerical
Medical… die zahlen grundsätzlich den gesamiten Fondswert
aus… oder die LV, wenn sie hoch genubg abgeschlossen wurde.
Ist so, glaub mir´s.

Ach Raimund, was stewht denn unten? Ausgezahlt wird deraktuelle FOndswert erhöht um die jeweilige Todesfalleistung (die beträgt mindestens 2678,80€)

Und wenn sie eine englische hat (auch viele US), dann
bekommten die Erben nicht nur die eingezahlten Anteile,
sondern den gesamten Gewinn + eingezahlter Beiträge. Sollte
der Todesfallschutz höher sein, dann natürlich diesen.

Ich glaube da hast Du wieder etwas missverstanden.
übliucherweise werden bei einer reinen FOndsversicherung
entstehende Überschüsse direkt in FOndsanteile umgewandelt.
Andere Vertagskonstellationen würde ich als Hybridlösung
bezeichnen.

Kein Missverständnis

D´rum: wer auf Nr. Sicher gehen will, der schließt eine gute
englische ab. Die haben auch eine wesentlich längere Erfahrung
als die deutschen.

T’schuldige, aber das ist schlicht Quatsch. Es mag ja sein,
daß englische Vericherer in gute Fonds investieren und eine
bessere Kostenquote als deutsche haben. Das hat aber mit den
von DIr aufgeführten Gründen nichts zu tun.

Sehr viel! Deutsche Versicherungen gehts z.Zt. ganz schlecht.
Demnächst wird die Mindestverzinsung von 3.25 % auf 2.75 %
herabgesenkt. Grund: die meisten Gesellschaften haben Probleme
selbst die 3,25 zu erwirtschaften.

Entschldige bitte, aber was hat der Mindestzins mit der Frage von Kosten in einer FOndsversicherung zu tun. Tut mir leid, aber das ist mir jetzt zu sehr off topic.
Im übrigen kann man englische und deusche Versicherer schlecht vergleichen. Die Produkte heißen zwar gleich, sind aber doch sehr unterschiedlich. Die Engländer haben wegen des hohen - und jederzeit streichbaren (wie unlängst geschehen) - Schlussüberschusses eine sehr viel größere Duration ihrer liabilities und können sich daher auch einne größere Duration ihrer assets leisten. SPrich größerer Aktienanteil. Das ist aber schlicht eine Risikoverlagerung auf den Kunden. Wers mag solls machen.

Herzliche Grüße,

Max