Versicherungsfragen

Hi,

ich hab mal einige Fragen zu versch. Versicherungen. Es werden zwar sicher noch mehr werden.

Thema BU.
Wann tritt denn die genau in Kraft bzw. ab wann ist man berufsunfähig?Kann es vielleicht sein, dass im Falle der eventuellen BU ein Arzt kommt (evtl auch von der Versicherung gestellt?) und sagt, der kann ja noch z.B. 3 Stunden am Tag arbeiten der ist nicht Berufsunfähig. Zahlt dann die Versicherung nicht, oder gibt es da prozentuale Abstriche?

Thema Altersvorsorge.
Was ist besser KLV,FLV,RV oder KRV? Wie hoch ist das Risiko bei fondsgebundenen Versicherungen bzw. welche Rendite ist „garantiert“ (durchschnittlich zu erreichen)? Man kann ja auch die Fonds wählen. Welche sind da am besten und kann man die auch mal wechseln? Kostet dieses wechseln was?

Gibt es i.a. (BU,Haftpflicht,LV,RV,…) bestimmte Tarife / Vergünstigungen, die für Studierende bzw. Arbeitssuchende zugeschnitten sind (ersteres war ich, das zweite bin ich)?

Ich bekomme demnächst mal ein Angebot vom MLP-Finanzdienstleister. Mal sehen was der zu bieten hat. Aber ich glaub ihr seid nicht gut auf die zu sprechen.

So das wars bis dahin - es kommt aber sicher noch was :smile:
Grüße
MICHAEL

Hallo Michael,

das wird Dir hier im Forum keiner abschließend beantworten können - das würden mehrere Bücher werden. Wende Dich doch an einen Versicherungsmakler. Ich kann Dir auch einen in Deiner Nähe empfehlen, wenn Du mir Deinen Wohnort verrätst.

Aber kurz:

Thema BU.
Wann tritt denn die genau in Kraft bzw. ab wann ist man
berufsunfähig?Kann es vielleicht sein, dass im Falle der
eventuellen BU ein Arzt kommt (evtl auch von der Versicherung
gestellt?)

Die Frage ist in jedem Bedingungswerk anders geregelt - Definition Beruf/Tätigkeit, Verweisung, Arztanordnungsklausel, etc.

und sagt, der kann ja noch z.B. 3 Stunden am Tag

arbeiten der ist nicht Berufsunfähig. Zahlt dann die
Versicherung nicht, oder gibt es da prozentuale Abstriche?

Wenn Du vorher nur vier Stunden gearbeitet hast bist Du nicht zu 50% BU!

Thema Altersvorsorge.
Was ist besser KLV,FLV,RV oder KRV?

Was ist KRV???

Die Frage ist - was willst Du erreichen. Eine Trennung der Produkte ist m.E. wichtig. Als Altersvorsorge: Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht! Berufsunfähigkeitsrente - selbständige BU-Versicherung! Hinterbliebenenabsicherung - Risikolebensversicherung!

Wie hoch ist das Risiko

bei fondsgebundenen Versicherungen bzw. welche Rendite ist
„garantiert“ (durchschnittlich zu erreichen)?

Die Rendite einer fondsgebundenen ist nicht durchschnittlich zu errechnen oder zu erreichen. Am Ende der Laufzeit hat es ein Ergebnis! Garantien gibt es - z.B. Beitragserhaltunggarantien, die aber die Rendite stark einschränken. Und - Finger weg von „Garantiefonds“. Das ist ein Marketinggag mit erheblichen Nachteilen!
Das Risiko von fondsgebunden Policen entspricht dem von Investmentfonds! Der Vorteil ist die steuerfreie Kapitalauszahlung, die Flexibilität (steuerfrei Entnahmen ab dem 12 Jahr der Laufzeit) und dem flexiblen Ablauf (nicht Endalter 65 sondern ab dem 12 Jahr und bis 85!)

Man kann ja auch

die Fonds wählen. Welche sind da am besten und kann man die
auch mal wechseln? Kostet dieses wechseln was?

Man kann wechseln - aber das ist ebenfalls unterschiedlich geregelt und nur im Rahmen der Fonds, die der Versicherer im Portfolio hat! Die Kosten entfallen im Rahmen individueller Regeln - Wie oft kann ich switchen und shiften und unter welchen Mindestbedingungen?!
Die besten Fonds kann Dir keiner nennen. Die Beurteilung erfolgt auf der Basis der Vergangenheit.
Die Risikoklasse sollte aber Deinen Erfahrungen entsprechen - Beratungsbogen nach WPHG machen lassen!
Gute Fonds sind die, die Risiken minimieren und Du benötigst Support, wann Du deine Strategien verändern sollst.

Gibt es i.a. (BU,Haftpflicht,LV,RV,…) bestimmte Tarife /
Vergünstigungen, die für Studierende bzw. Arbeitssuchende
zugeschnitten sind (ersteres war ich, das zweite bin ich)?

Ja / Nein! und damit für Dich NEIN, weil Du kein Student mehr bist! Es gibt aber Möglichkeiten, die ein makler auf der Basis Deines Profils im markt sucht. Dazu musst Du aber schon etwas mehr von Dir erzählen!

Ich bekomme demnächst mal ein Angebot vom
MLP-Finanzdienstleister. Mal sehen was der zu bieten hat. Aber
ich glaub ihr seid nicht gut auf die zu sprechen.

Nein, MLP ist ein Strukturvertrieb und kein Versicherungsmakler! Das Ziel des Unternehmens ist die Provisionsmaximierung - siehe auch die Börsennachrichten!

Viele Grüße

Thorulf Müller

Hi,

ich hab mal einige Fragen zu versch. Versicherungen. Es werden
zwar sicher noch mehr werden.

Thema BU.
Wann tritt denn die genau in Kraft bzw. ab wann ist man
berufsunfähig?

Wenn du mind zu 50% deiner motorischen geistigen Fähigkeiten aufgrund Krankheit oder Unfall beraubt bist. Also deine Leistungsfähigkeit zu mind. 50% nicht mehr gegeben bist. Grundlage bildet dein versicherter Beruf!! Die Regelung der 3 oder 6 Stunden betrifft die gesetzliche Leistung deiner Rentenkasse. Dies heißt dann Erwerbsminderungsrente und hat nichts mit der privaten Absicherung zu tun.

Kann es vielleicht sein, dass im Falle der
eventuellen BU ein Arzt kommt (evtl auch von der Versicherung
gestellt?) und sagt, der kann ja noch z.B. 3 Stunden am Tag
arbeiten der ist nicht Berufsunfähig. Zahlt dann die
Versicherung nicht, oder gibt es da prozentuale Abstriche?

Die 3/6 Stunden Geschichte kannste bei der BU abhaken. Im allgemeinen werden die Berichte deines Ärzte als Grundlage genommen. Kommt es zu unterschiedlichen betrachtungen zwischen der Versicherung und deinen Ärzten wird ein unabhänigiger Gutachter von der Versicherung beauftragt, der neutral den Bericht ausstellt. Bei 49% gibt es seitens der BU nichts. erst ab 50% mind.

Thema Altersvorsorge.
Was ist besser KLV,FLV,RV oder KRV?

Das hängt von deiner persönlichen Struktur ab. Welche Anlagementalität hast du?? Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite sind hier die Kernfragen. Was ist für dich wichtig??

Wie hoch ist das Risiko
bei fondsgebundenen Versicherungen bzw. welche Rendite ist
„garantiert“ (durchschnittlich zu erreichen)?

Bei Fondanlagen kann keine Garantie erfolgen (im allgemeinen). es gibt zwar garantiefonds, diese Garantie wird aber zuungunsten der Kursentwicklung gerechnet. Du hast zwar z. Bsp. eine Erhaltungsgarantie bei fallenden Kursen aber bei steigenden Kursen partiziüierst du nicht im vollen Umfang daran.

Man kann ja auch
die Fonds wählen. Welche sind da am besten und kann man die
auch mal wechseln? Kostet dieses wechseln was?

Im allgemeinen stehen dir bei einer Fond-LV nur die Fonds des Anbieters zur Verfügung. Also bei der Sparkasse die Dekra, beim LVM die Federated, etc. Ausgabeaufschläge gibt es nicht, da die KLV eine entsprechende Abschlußgebühr kennt, die entweder gleich oder noch höher ist als die eigentlichen Fonds. Bei wechseln der einzelnen Fonds innerhalb des Anbieters wird im allgemeinen kein neuer bzw. nur ein Teilbetrag fällig.

Gibt es i.a. (BU,Haftpflicht,LV,RV,…) bestimmte Tarife /
Vergünstigungen, die für Studierende bzw. Arbeitssuchende
zugeschnitten sind (ersteres war ich, das zweite bin ich)?

MW nein, aber da warte auch mal die infos der anderen ab.

Ich bekomme demnächst mal ein Angebot vom
MLP-Finanzdienstleister. Mal sehen was der zu bieten hat. Aber
ich glaub ihr seid nicht gut auf die zu sprechen.

Ich glaube da hast du was in den falschen Hals bekommen. Kritik wurde an Personen geäußert, die den Kunden nicht umfassend beraten und nur Produkte anbieten wo Sie richtig Provision kassieren. Z. Bsp. kann man einem Kunden eine Fond-LV verkaufen oder man bietet ihm die Möglichkeit den Fond direkt mit monatlichen Sparraten zu erwerben und zur Todesfallsicherung eine Risiko-LV abzuschließen. Vorteile gibt es auf beiden Seiten, nur ich muß dem Kunden beide aufzeigen und nicht eine favorisieren nur weil ich bei der Fond-LV richtig gute Provision auf einen schlag erhalten und beim Fond nur die Provision zu jedem Monatsbeitrag.

So das wars bis dahin - es kommt aber sicher noch was :smile:

Jau sehe ich auch so. Tip von mir: Erst dein wichtigstes Thema zur Debatte stellen und durcharbeiten. Sonst verwirrt dich die Flut der Informationen. Ruhig von mehreren Seiten Angebote einholen und Beraten lassen.

Gruß
Martin

Hallo Martin,

Man kann ja auch
die Fonds wählen. Welche sind da am besten und kann man die
auch mal wechseln? Kostet dieses wechseln was?

Im allgemeinen stehen dir bei einer Fond-LV nur die Fonds des
Anbieters zur Verfügung. Also bei der Sparkasse die Dekra,
beim LVM die Federated, etc. Ausgabeaufschläge gibt es nicht,
da die KLV eine entsprechende Abschlußgebühr kennt, die
entweder gleich oder noch höher ist als die eigentlichen
Fonds. Bei wechseln der einzelnen Fonds innerhalb des
Anbieters wird im allgemeinen kein neuer bzw. nur ein
Teilbetrag fällig.

Wie das bei der Sparkasse und der LVM ist, weis ich zwar nicht ganz genau, aber die Fondspolicen die ich kenne haben mehrere Fonds verschiedener Anbieter im Portfolio - also nicht nur die eigenen.

Hallo Martin,
Bei 49% gibt es seitens der BU nichts. erst

ab 50% mind.

…und genau hier liegt der Haken! Das ist der Grund, warum einige Versicherungen bis zu 3 Jahre prozessieren, ob der VN nun BU ist oder nicht. Das ist auch der Grund, warum ich immer die CONDOR empfehle. Sie ist m.W. die einzige, die schon bei Arbeitsunfähigkeit (Hausarzt, gelber AU-Zettel) rückwirkend ab dem ersten Tag die Rente zahlt. Die rechtliche Situation kommt hier auch dazu. Der AG braucht bei BU keinen Arbeitsplatz frei halten, bei AU aber schon.
Und die sonstigen Leistungen können sich mit jeder andern messen.

Thema Altersvorsorge.
Was ist besser KLV,FLV,RV oder KRV?

Das hängt von deiner persönlichen Struktur ab. Welche
Anlagementalität hast du?? Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite
sind hier die Kernfragen. Was ist für dich wichtig??

Wie hoch ist das Risiko
bei fondsgebundenen Versicherungen bzw. welche Rendite ist
„garantiert“ (durchschnittlich zu erreichen)?

Bei Fondanlagen kann keine Garantie erfolgen (im allgemeinen).

Eine Mindestgarantie wird gegeben. Doch ist die Rendite solcher Tarife noch nie so weit gefallen. Nimmt man die renomierten englischen LV, die österreichische Finacelife, die Prismalife (Lichtenstein), ist diese Mindestgarantie rein retorischer Art. Die Renditen liegen im Durchschnitt einiges über 7% p.a.

es gibt zwar garantiefonds, diese Garantie wird aber
zuungunsten der Kursentwicklung gerechnet. Du hast zwar z.
Bsp. eine Erhaltungsgarantie bei fallenden Kursen aber bei
steigenden Kursen partiziüierst du nicht im vollen Umfang
daran.

Stichwort Smoothing. Hier wird bei den englischen das angesammelte Plus am Ende der laufzeit als Bonus ausgezahlt.
Die Financelife ist hier eine Ausnahme. Sie hat einen Tarif, der fast identisch ist mit dem der Clerical Medical. Nur dass bei vorzeitiger Beendigung dieser Bonus (der bisheriuge, klar) ausbezahlt wird.

Man kann ja auch
die Fonds wählen. Welche sind da am besten und kann man die
auch mal wechseln? Kostet dieses wechseln was?

Im allgemeinen stehen dir bei einer Fond-LV nur die Fonds des
Anbieters zur Verfügung. Also bei der Sparkasse die Dekra,
beim LVM die Federated, etc. Ausgabeaufschläge gibt es nicht,
da die KLV eine entsprechende Abschlußgebühr kennt, die
entweder gleich oder noch höher ist als die eigentlichen
Fonds. Bei wechseln der einzelnen Fonds innerhalb des
Anbieters wird im allgemeinen kein neuer bzw. nur ein
Teilbetrag fällig.

Es gibt Gesellschaften, die so etwas (freie Wahl der Fonds) anbieten. Das ist z.B. die Scandia.
allerdings kann man natürlich nur innerhalb der Fonds wählen, die die Gesellschaft auch als Auswahl anbietet. Der Verwaltungsaufwand für eine wirkliche freie Wahl wäre immens.
Grüße
Raimund

Hallo Martin,
Bei 49% gibt es seitens der BU nichts. erst

ab 50% mind.

…und genau hier liegt der Haken! Das ist der Grund, warum
einige Versicherungen bis zu 3 Jahre prozessieren, ob der VN
nun BU ist oder nicht. Das ist auch der Grund, warum ich immer
die CONDOR empfehle. Sie ist m.W. die einzige, die schon bei
Arbeitsunfähigkeit (Hausarzt, gelber AU-Zettel) rückwirkend ab
dem ersten Tag die Rente zahlt. Die rechtliche Situation kommt
hier auch dazu. Der AG braucht bei BU keinen Arbeitsplatz frei
halten, bei AU aber schon.
Und die sonstigen Leistungen können sich mit jeder andern
messen.

  1. Staffelregelungen - es können Leistungen ab 25% vereinbart werden!

  2. Bei der Condor war bis Ende 2003 nur „objektivierbare“ Sachverhalte versichert - d.h. u.U. keine psychischen Krankheiten!

Bei Fondanlagen kann keine Garantie erfolgen (im allgemeinen).

Eine Mindestgarantie wird gegeben. Doch ist die Rendite
solcher Tarife noch nie so weit gefallen. Nimmt man die
renomierten englischen LV, die österreichische Finacelife,
die Prismalife (Lichtenstein), ist diese Mindestgarantie rein
retorischer Art. Die Renditen liegen im Durchschnitt einiges
über 7% p.a.

Bitte nicht - keine 7% versprechen - das ist absolut unseriös!

Clerical Medical und engl. LV zurzeit 2,5 - 3%
PrsimaLife, ist bitte nicht Ihr Ernst, oder? Da gab es ein BaFin verfahren!
Financelife, es wird ja immer dubioser!

Es geht um Altersvorsorge und die sollte im ersten Schritt über Rentenversicherungen gemacht werden. Alles andere sollte nur auf der Basis eines WPHG Bogen erfolgen und nur bis zur dort festgestellten Risikoklasse.

Es gibt Gesellschaften, die so etwas (freie Wahl der Fonds)
anbieten. Das ist z.B. die Scandia.
allerdings kann man natürlich nur innerhalb der Fonds wählen,
die die Gesellschaft auch als Auswahl anbietet. Der
Verwaltungsaufwand für eine wirkliche freie Wahl wäre immens.

Und nun noch die Skandia, die Gesellschaft die in nicht unerheblichen Mass Verluste eigener kapitalanlagen bei den Kunden der Versicherung „sozialsiert“ hat. Sollten wir da nicht abwarten bis das Thema aufgearbeitet und abgeschlossen ist.

Es kann doch nicht wahr sein - eine ganze Seite von Blaudirekt mit Preisrechnern ohne über Unterschiede zu informieren, den Mandanten über Vor- und Nachteile aufzuklären oder seine Bedürfnisse abzufragen.

hallo Thorulf,

Bei 49% gibt es seitens der BU nichts. erst

ab 50% mind.

…und genau hier liegt der Haken! Das ist der Grund, warum
einige Versicherungen bis zu 3 Jahre prozessieren, ob der VN
nun BU ist oder nicht. Das ist auch der Grund, warum ich immer
die CONDOR empfehle. Sie ist m.W. die einzige, die schon bei
Arbeitsunfähigkeit (Hausarzt, gelber AU-Zettel) rückwirkend ab
dem ersten Tag die Rente zahlt. Die rechtliche Situation kommt
hier auch dazu. Der AG braucht bei BU keinen Arbeitsplatz frei
halten, bei AU aber schon.
Und die sonstigen Leistungen können sich mit jeder andern
messen.

  1. Staffelregelungen - es können Leistungen ab 25% vereinbart
    werden!

  2. Bei der Condor war bis Ende 2003 nur „objektivierbare“
    Sachverhalte versichert - d.h. u.U. keine psychischen
    Krankheiten!

Mann sollte auf dem laufenden sein. Seit 01.01.2004 ist die Condor BU geändert worden. Selbst Franke & Bornberg geben hier wieder höchste Noten.
also bitte informieren!

Bei Fondanlagen kann keine Garantie erfolgen (im allgemeinen).

Eine Mindestgarantie wird gegeben. Doch ist die Rendite
solcher Tarife noch nie so weit gefallen. Nimmt man die
renomierten englischen LV, die österreichische Finacelife,
die Prismalife (Lichtenstein), ist diese Mindestgarantie rein
retorischer Art. Die Renditen liegen im Durchschnitt einiges
über 7% p.a.

Bitte nicht - keine 7% versprechen - das ist absolut unseriös!

Wer spricht denn von versprechen? Ließ mal genau nach! Ich sprach von einer Grundverzinsung und das die noch nie nötig war. Dazu dass die guten Engländer eine Durchschnittsrendite von über 7 % haben. Durchschnitt heiß nicht Garantie, oder?

Clerical Medical und engl. LV zurzeit 2,5 - 3%

Die CM hat z.Zt. 7.xx % Durchnittliche Verzinsung.

PrsimaLife, ist bitte nicht Ihr Ernst, oder? Da gab es ein
BaFin verfahren!

das ist schon lange Vergangenheit. Diese Gesellschaft ist eine der besten, die es z.Zt. am markt gibt.

Financelife, es wird ja immer dubioser!

Wieso ist die Tochter einer der größten Versicherungen dubios? Weil Du sie nicht kennst? Dann informiere Dich mal. Wirst Dich wundern, was Du noch nicht weißt!
Als makler sollte man immer auf dem Laufenden sein.

Es geht um Altersvorsorge und die sollte im ersten Schritt
über Rentenversicherungen gemacht werden.

Reine Rentenversicherungen (so wie sie von deutschen Versicherugen angeboten werden sind Betrug am Kunden. Grund: der Kuinde, der sich zu 100 % darauf verlässt, und sagen wir mal 10 jahre Rentengarantie einschließt, hat die Verarmung seiner Frau verbrieft. Denn nach der Rentengasrantie gibts nichts mehr! Stell Dir folgende Situation vor: der VN hat sagen wir mal 3.000 Euro Altersrente abgesichert. !0 Jahre Rentengarantie, schließlich soll seine Frau nach seinem Tod auch abgesichert sein. Nun geht er mit 65 in Rente… und kratzt nach 3 Monaten ab (soll es geben!). wie lange erhält seine Frau Rente? 10 jahre! Und danach? Kalk von den Wänden?
Deshalb ist diese Art der Altersvorsorge nur für Junggesellen zu empfehlen.
Clerikal Medikal (nur als Beispiel) dagegen vererbt diese Ansprüche. Hier ist keine teure Rentengarantie nötig.

Alles andere sollte
nur auf der Basis eines WPHG Bogen erfolgen und nur bis zur
dort festgestellten Risikoklasse.

Es gibt Gesellschaften, die so etwas (freie Wahl der Fonds)
anbieten. Das ist z.B. die Scandia.
allerdings kann man natürlich nur innerhalb der Fonds wählen,
die die Gesellschaft auch als Auswahl anbietet. Der
Verwaltungsaufwand für eine wirkliche freie Wahl wäre immens.

Und nun noch die Skandia, die Gesellschaft die in nicht
unerheblichen Mass Verluste eigener kapitalanlagen bei den
Kunden der Versicherung „sozialsiert“ hat.

Schon wieder ein Fehler!
Wen Du meinst, ist die schwedische Scandia. Du musst nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Dazu kommt, dass ich nicht die Scandia empfohlen haben, sondern als einer der Gesellschaften, die einen Tarif hat, der vom Kunden gemanaged werden kann. Alles andere sind Deine Wunschgedanken.

Sollten wir da
nicht abwarten bis das Thema aufgearbeitet und abgeschlossen
ist.

das ist bei der deutschen Scandie nicht nötig.
nebenbei: ich biete Scandia nicht an. Nicht, weil die unseriös ist. Das hat bei mir andere Gründe.

Es kann doch nicht wahr sein - eine ganze Seite von Blaudirekt
mit Preisrechnern ohne über Unterschiede zu informieren, den
Mandanten über Vor- und Nachteile aufzuklären oder seine
Bedürfnisse abzufragen.

Neidig?

Auch ein makler muss mit der Zeit gehen und dem Kunden Internetkunden Onlinerechner zur Verfügung strellen. Nicht jeder will eine persönliche Beratung.
also lass diese dummen Einwürfe.
Grüße
Raimund

Hallo und Moin,

Wie das bei der Sparkasse und der LVM ist, weis ich zwar nicht
ganz genau, aber die Fondspolicen die ich kenne haben mehrere
Fonds verschiedener Anbieter im Portfolio - also nicht nur die
eigenen.

das wird von Gesellschaft zur Gesellschaft verschieden sein. Eine wirkliche freie Fondwahl wird es wohl auch nicht geben. Das ist auch ein grund warum ich eine Fond-LV nicht unbedingt empfehle. Hängt aber vom Kunden ansich ab. Wenn dieser anhand seiner Risikostruktur die entsprechenden parameter aufweißt kann diese Fond-LV eines Anbieters wiederum passend sein. Halt eine umfassende und individuelle Vermögensberatung am Kundendurchführen und man kommt mit Ihm auf ein entsprechendes Ergebnis.

Gruß
Martin

Hallo Martin,

das sehe ich ähnlich - das Thema ist für eine Online Beratung eigentlich zu komplex. Es geht um die Kundenbedürfnisse und die langfristige Strategie die er verfolgt.

Da müssen die Produkte angepasst sein.

Den gesamten Fondshorizont erhalte ich nicht - die möglichen Fonds sind ja in den Verkaufsprospekten genannt.

Zum Vergleich der Kosten bei Fondspolicen ist übrigens die 0% Wertentwicklung geeignet. Da wird dann deutlich wie hoch die Kosten durch die Zillmerung in der Fondspolice sind.

Der Verzicht auf den Ausgabeaufschlag alleine ist nicht ausschlaggebend.

Der Vorteil der Fondspolice kann nur die Steuerfreiheit und die Flexibilität sein!

Viele Grüße

Thorulf Müller

  1. Bei der Condor war bis Ende 2003 nur „objektivierbare“
    Sachverhalte versichert - d.h. u.U. keine psychischen
    Krankheiten!

Mann sollte auf dem laufenden sein. Seit 01.01.2004 ist die
Condor BU geändert worden. Selbst Franke & Bornberg geben hier
wieder höchste Noten.
also bitte informieren!

??? Lesen - „bis Ende 2003“!

Die CM hat z.Zt. 7.xx % Durchnittliche Verzinsung.

Das findet sogar ClericalMedical recht amüsant!

PrsimaLife, ist bitte nicht Ihr Ernst, oder? Da gab es ein
BaFin verfahren!

das ist schon lange Vergangenheit. Diese Gesellschaft ist eine
der besten, die es z.Zt. am markt gibt.

Ende 2001 gegründet - lauf Geschäftsbericht 2002 noch kein Euro Kundengeld angelegt! Alles für Kosten aufgewendet! Und die Provisionseinnahmen für die Rückversicherung waren höher als die Ausgaben für Vertrieb?

www.prismalife.com Geschäftsbericht 2002

Financelife, es wird ja immer dubioser!

Wieso ist die Tochter einer der größten Versicherungen dubios?
Weil Du sie nicht kennst? Dann informiere Dich mal. Wirst Dich
wundern, was Du noch nicht weißt!
Als Makler sollte man immer auf dem Laufenden sein.

Das ist das Produkt, das eine Zeitlang MLP verkauft hat. Der Versicherer ist die uniqa. Alles Bekannt - und warum können die das besser als deutsche Anbieter?
Wieso nicht gleich mamax - ist auch ein Unternehmen der uniqa!

Reine Rentenversicherungen (so wie sie von deutschen
Versicherugen angeboten werden sind Betrug am Kunden.
Deshalb ist diese Art der Altersvorsorge nur für Junggesellen
zu empfehlen.
Clerikal Medikal (nur als Beispiel) dagegen vererbt diese
Ansprüche. Hier ist keine teure Rentengarantie nötig.

„ClericalMedical“ heißt das Unternehmen und das andere ist der Tenor des BdV und des BdS! Rentenversicherungen sind in Bezug auf die Altersvorsorge ein wichtiges Instrument und keinesfalls Betrug.

Und nun noch die Skandia, die Gesellschaft die in nicht
unerheblichen Mass Verluste eigener kapitalanlagen bei den
Kunden der Versicherung „sozialsiert“ hat.

Schon wieder ein Fehler!
Wen Du meinst, ist die schwedische Scandia. Du musst nicht
Äpfel mit Birnen vergleichen.

Dem Schwedischen Konzern Skandia gehört ein Versicherer, der heißt Skandia und der hat ein Tochterunternehmen in Deutschland und das heißt Skandia!.

Ich möchte im Interesse meiner Anleger erst wissen, was nach Deutschland geschoben wurde und was zurück abgewickelt wurde. Hier versuchen Herrscharen schwedischer Staatsanwälte Licht ins Dunkel zu bringen - und bis dahin darf das eigentlich kein Thema sein!

das ist bei der deutschen Scandie nicht nötig.
nebenbei: ich biete Scandia nicht an. Nicht, weil die unseriös
ist. Das hat bei mir andere Gründe.

Jawohl, dann bin ich aber Neugierig - Herr Brendle! Lassen Sie uns doch an Ihrem Wissen teilhaben.

Auch ein makler muss mit der Zeit gehen und dem Kunden
Internetkunden Onlinerechner zur Verfügung strellen. Nicht
jeder will eine persönliche Beratung.
also lass diese dummen Einwürfe.

Richtig - und deswegen gibt es Verkäufer und Makler. Vergl. Sie bitte das Sachwalterurteil des BGH und die Umsetzungen zur EU-Vermittlerrichtlinie.

Viel Grüße
Thorulf Müller
Versicherungsmakler

hallo Thorulf,
mag ja sein, dass Du nichts zu tun hast.
Ich habe keine Zeit, mich hier mit Dir zu streiten
Bleibe Du bei Deiner Meinung und werde glücklich damit.
Ich mache jetzt zur Zufriedenheit meiner Kunden seit 26 Jahren diueses Geschäft. Wenn ich so großkotzig wie Du mit den menschen umgehen würde, wäre ich arbeitslos.

Und geh mir bitte aus dem Wege. Schlage Dich mit anderen.

Grüße
Raimund

Hallo,

ich weiß ja nicht, Raimund…

Aber zumindestens hast Du Dich mit Thorulf TEILWEISE sachlich duelliert. :wink:

Sieht mir eher so aus, als ob die die Einwände von Thorulf (CM, PrismaLife, FinanceLife, etc.) argumentativ nicht entkräften kannst, oder?

Gruesse,
Ralf

Hallo Ralf,
doch ginge schon. Nur ist mir die Zeit zu schade.
Ich habe besseres zu tun, als mich mit jemanden zu streiten, der glaubt der Nabel der Welt zu sein.
Eine findierte Gegenargumnentation bedarf einger Zeit (z.B. Quellensuche) Die Zeit habe ich z.Zt. nicht… zum Glück.
Aber wer gerne das glaubt, der sollte es tun. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Grüße
Raimund

Sehr geehrter Herr Brendle,

ich dachte Sie wären auf dem Laufenden - zumindest für die Gesellschaften bei denen Sie das Geld Ihrer Mandanten verbrennen lassen, hätte ich jetzt etwas spontaner Auskunft erwartet.

Viele Grüße
Thorulf Müller

Hallo Thorulf,
also Ok, noch einmal eine Antwort, aber das ist die letzte!
Die Prismalife gehört jetzt der HypoAlpeAdria Bank, und wurde als kostengünbstigste Versicherung Europas gekürt.
Im Gegensatz zu den deutschen Gesellschaften, die z.Zt. nur mit den Reserven noch existieren können, ist dies bei der Prisma nicht der Fall.
Erzahle mir nicht, dass die deutschen Versicherungen das Gelbe vom Ei sind. Die sind mit ca 2 Ausnahmen alle nur mit Sonderabschreibung und Reserven haltbar.

Hast Du die neueste Cash zur hand? Ließ mal den Artikel über die britischen Versicherer.
Und noch einmal zu den Rententarifen: Was sagst Du zum Kunden, wenn er Dich fragt: was ist nach der Rentengarantie? Grinst Du ihn dann an und sagst: die Alte soll arbeiten gehen!?
Meine Kunden, die verheiratet sind (also jemanden zu versorgen haben) berate ich grundsätzlich so, dass sie möglichst keine Rententarife machen. Meine Kunden wissen, was mit der Rentengarantiezeit auf sich hat.
Für mich ist ein Rententarif Betrug am Kunden. Eine Bereicherung der Versicherungen.
Das nur kurz.
Grüße
Raimund

Also den Geschäftsplan der PrismaLife finden wir unter www.prismalife.com - der Bericht spricht für sich!

Wer wann wen für was erklärt - da fällt mir dann Assekurata ein! Oder die tollen FitchRatings der privaten Krankenversicherung zum 31.12.2002! Oder noch besser - Finanztest! Und diese Bank ist nun auch nicht der Mittelpunkt des Assetmanagements!

Alles für sich ganz nett und teilweise auch infomativ - man muss es lesen können, und der Geschäftsplan von PrismaLife sagt, dass kein einziger Euro angelegt worden ist!

Die deutschen Lebensversicherer sind nicht Pleite - das ist nun nicht ganz richtig. Und neben der Rentengarantie gibt es auch Hinterbliebenenrenten und volle Rentengarantien und sogar Risikorenten ohne Beitragsrückgewähr im Todesfall vor Rentenbeginn! Es ist immer eine Frage des Bedarfs und der Prioritäten meines Mandanten. Für mich als Makler auch eine Frage der Haftung!

Cash ist auch nicht das Magazin auf das ich „Blind“ setze!

Ich sehe mir die Überschussdeklarationen an - und die sind bei den Engländern gesunken - und zwar ziemlich stark. Englische Policen sind o.k., die Gesellschaften auch, aber auch dort arbeiten keine Alchimisten!

Alle legen das Geld nach verschiedenen Kriterien an, die Gesetze des Marktes gelten für alle, es gibt keine 10% oder 7%. Je höher die Chancen, die ich will, desto größer das Risko, das ich eingehe!

Was sagt eigentlich der Rentner, der seine Rente 50 Jahre lang bezieht. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung der 65 jährigen Männern von annähernd 19 Jahren!

Das Produkt und der Anbieter sind eine Frage des Bedarfs meiner Mandanten!

Pressemitteilung zum Thema ClericalMedical
Nach Mitteilung von Clerical Medical war es im letzten Jahr besonders schwer, die „realistische Bonus-Politik” des Unternehmens beim Kunden zu verdeutlichen. Der garantierte Wertzuwachs der überschussberechtigten Policen (mit dem englischen Label „with Profit”) ist für das Jahr 2003 auf 3,0 (Vorjahr 3,5) Prozent reduziert worden. Dieser Prozentsatz gilt auch für 2004. Bestandskunden erhalten nach Unternehmensangaben 1,5 Prozent garantiert.

Die anderen britischen Versicherer, die im deutschsprachigen Raum tätig sind, machen keine Unterschiede zwischen Bestands- und Neukunden. Canada Life gewährt 4,0 Prozent Bonus und Standard Life 3,0 Prozent.

7% ??? Gerade etwas mehr oder weniger als deutsche Versicherer! Wasser kocht immer bei 100 Grad C!

Hallo Thorulf,
du machst einen für Deutsche typischen Fehler: Du siehst Dír ein jahr an. Das ist aber die denkbar falsche Überlegung. Das wäre das gleiche, Du würdest eine Kapitalanlage, die jährlich 50 % Nettorendite bring (schön wär´s) und 2003 mal absackt auf minus 3 prozent zu beurteilen: die machen nur Minus. Die CM hat im durchschnitt der letzten 25 jahre etwas über 7 % erwirtschaftet.
Und zu Deinem Einwurf, die Prismalife hätte probleme mit dm Bafin bekommen: nicht die prismalife hat die bekommen, sondern der maklerpool Invers in leipzig. Sie hatten die Tarife schon verkauft, obwohl sie in D noch nicht zugelassen waren.
Nachzulesen in Fonds professional 2 auf Seite 76 rechts oben.
Grüße
Raimund

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Hallo Raimund,

du machst einen für Deutsche typischen Fehler: Du siehst Dír
ein jahr an. Das ist aber die denkbar falsche Überlegung. Das
wäre das gleiche, Du würdest eine Kapitalanlage, die jährlich
50 % Nettorendite bring (schön wär´s) und 2003 mal absackt auf
minus 3 prozent zu beurteilen: die machen nur Minus. Die CM
hat im durchschnitt der letzten 25 jahre etwas über 7 %
erwirtschaftet.

Und Du machst einen für Deutsche/Verkäufer/Halb-Profis typischen Fehler:

Du glaubst, daß die letzten 20…25…30 exorbitant guten Jahre (6% Renten, ca. 10% im Schnitt für Aktien, KLV irgendwo dazwischen) einfach in die Zukunft fortgeschrieben werden können.
Falsch.

Seriöse Schätzungen besagen, daß man sich für die nächsten Jahre (und Jahrzehnte) eher auf 2…4% für Renten und KLV; und ca. 6% erwartete(!) Rendite für Aktien einstellen sollte.

Dafür gibt es mehrere Gründe:
a) die niedrige Inflation (7% bei 4% Inflation sind halt genausoviel wert wie 5% bei 2% Inflation)
b) die geringere Risiko-Prämie für die Aktienanlage
c) die derzeitigen Aktienkurse, die historisch gesehen alles andere als im Keller stehen (man mag es kaum glauben…)
d) und meiner Meinung nach die kippende Alterspyramide

Gruesse,
Ralf

Ich kann Dir auch einen in Deiner
Nähe empfehlen, wenn Du mir Deinen Wohnort verrätst.

Ich wohne im verregneten Niederbayern (944xx)

Thema Altersvorsorge.
Was ist besser KLV,FLV,RV oder KRV?

Was ist KRV???

Da hab ich mich vertippt. KLV und FLV ist klar. Dazu meinte ich noch die „normale“ privaten Rentenversicherung und die fondsgebundene.

Ich stell mir auch die Frage ob LV oder RV besser ist, oder ist das nahezu alles gleich?

Die Frage ist - was willst Du erreichen.

Ich will natürlich das Beste!! Mit möglichst wenig Risiko möglichst viel rausholen (wer will das nicht!) Also groß mit Fonds hantieren wird für mich nicht so toll sein, da ja nix garantiert ist. (Es gibt aber sicher Erfahrungswerte oder Prognosen ?!?!). Aber da ist halt (evtl.) mehr drin, als bei den herkömmlichen LV/RV. Wenn ich mit Fonds nur geringfügig mehr Rendite erziehle als ohne, dann lass ich das denk ich mal bleiben.

Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht!

Was ist Kapitalwahlrecht? Geht das auch bei LV´s?

Ja / Nein! und damit für Dich NEIN, weil Du kein Student mehr
bist! Es gibt aber Möglichkeiten, die ein makler auf der Basis
Deines Profils im markt sucht. Dazu musst Du aber schon etwas
mehr von Dir erzählen!

Was soll ich groß erzählen. Ich bin noch 27, männlich und Bauingenieur (aber leider Arbeitssuchend), mußte schon lange nicht mehr zum Arzt bin Nichtraucher und treibe regelmäßig Sport. Da ich ja zur Zeit noch nicht viel Kohle hab und auch nicht weiß wanns mit der Arbeit losgeht, sollten die Tarife flexibel sein bzw sollten jetzt möglichst wenig Kosten anfallen. Später (wann das sein wird weiß nur der liebe Gott), wenn ich finanziell in der Lage bin, können ja die Tarife angeglichen werden. Meine Risikobereitschaft hab ich ja schon oben zum Ausdruck gebracht.

Ich bekomme demnächst mal ein Angebot vom
MLP-Finanzdienstleister. Mal sehen was der zu bieten hat

Vom MLP-Mann bekomme ich noch diese Woche ein Angebot mit BU und KLV bzw. FLV. Mit niedrigen Anfangsraten, die nach einer Zeit höher werden.
Auf dieses Angebot bin ich gespannt und ich werden mich dann mal wieder melden.

Bis dann
Grüße aus dem hochsommerlichen (Ha Ha Ha !!) Niederbayern
MICHAEL