… schrieben:
Ich habe gestern abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich
melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.
Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Straße führt.
Ich trat auf die Straße. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu. Ich dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt zurück. Es wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun doch vor mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter. Wütend rief er:*Nun bleiben Sie doch endlich stehen. Sie!*
Das tat ich auch - und dann hat er mich überfahren.
Alle Rechnungen, die ich erhalten, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbunden Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das große Los Sie getroffen hat.
Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.
Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig
unterstützte. Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen.
Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nur die Hausrat-Police suchte.
Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zum Opfer gefallen. Man hielt ihn für eine Wildsau und schoß ihn an.
Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun.
Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, daß es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben
Im Krankenhaus wurde mir das 1. Glied amputiert.
Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche
Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
Ein Fußgänger rannte in mich und verschwand wortlos unter
meinem Wagen.
Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies
schon einmal passiert war.
Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, daß
dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.
Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann
schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
…