Hallo Leuts,
bei uns auf Arbeit grasiert ein Problem - nennen wir es mal Kontrollzwang.
Es gibt mehrere Personen, die arbeiten an einem Dokument. Durch „Änderungen verfolgen“ usw. geht das auch ganz gut.
Aber wenn die Dokumente dann zusammengeführt werden und die Änderungen übernommen werden - tja da kommts dann zum Problem. Der Chef liest das fertige Dokument und will plötzlich wissen „… wer hat das hier so geschrieben…“
Ich hoffe Ihr könnt Euch die Arbeitsweise unserer Grösusse vorstellen?
Mein Problem ist jetzt, ich suche Möglichkeiten, die diesen Prozess vereinfachen. Dabei sind folgende Rahmenbedingungen zu beachten:
Kosten darfs nix
Änderungen müssen so lange wie möglich rückverfolgbar bleiben
Mein Problem ist jetzt, ich suche Möglichkeiten, die diesen
Prozess vereinfachen. Dabei sind folgende Rahmenbedingungen zu
beachten:
Kosten darfs nix
Änderungen müssen so lange wie möglich rückverfolgbar
bleiben
paralleles Arbeit muß möglich sein
hoher Schulungsaufwand darf nicht anfallen
selbst ein ignoranter Chef muß damit klar kommen.
Word muß als Basis dienen
Schade. Nr. 6 macht es schwierig. Sonst wäre LaTeX+Subversion eine ideale Kombination gewesen.
Aber ich verstehe es nicht ganz. Ich dachte, es gäbe auf der Welt kein besseres Tool, um mit vielen vielen Menschen auf der ganzen Welt verstreut zusammen an einem Dokument zu basteln, als Word? Es bringt die weltbesten Funktionen dafür doch bereits mit. Änderungen – Ansicht oder so. Schau doch mal in der Weltbesten Onlinehilfe oder frage den weltbesten Support. Dafür hast Du doch bezahlt, denn kostenlos ist Word jedenfalls nicht.
Mein Problem ist jetzt, ich suche Möglichkeiten, die diesen
Prozess vereinfachen. Dabei sind folgende Rahmenbedingungen zu
beachten:
Kosten darfs nix
Änderungen müssen so lange wie möglich rückverfolgbar
bleiben
paralleles Arbeit muß möglich sein
hoher Schulungsaufwand darf nicht anfallen
selbst ein ignoranter Chef muß damit klar kommen.
Word muß als Basis dienen
Schade. Nr. 6 macht es schwierig. Sonst wäre LaTeX+Subversion
eine ideale Kombination gewesen.
Aber ich verstehe es nicht ganz. Ich dachte, es gäbe auf der
Welt kein besseres Tool, um mit vielen vielen Menschen auf der
ganzen Welt verstreut zusammen an einem Dokument zu basteln,
als Word? Es bringt die weltbesten Funktionen dafür doch
bereits mit. Änderungen – Ansicht oder so. Schau doch mal in
der Weltbesten Onlinehilfe oder frage den weltbesten Support.
Dafür hast Du doch bezahlt, denn kostenlos ist Word jedenfalls
nicht.
Richtig, aber „dank“ Selectvertrag irgendwie dann schon - man zahlt halt nicht mehr für jede Lizenz. Entscheider sehen in erster Linie Zahlen, weniger Nutzen und noch weniger Flexibilität.
Aber was soll der Zynismus gegenüber MS? Ist da etwa jemand unzufrieden? Sowas gibt es?
ich arbeite selbst oft in solchen Situationen und hatte hiermit noch nie Probleme. D.h. es gibt (unabhängig von der eingesetzten Software) zwei Möglichkeiten.
Man legt das Dokument mit sämtlichen Bearbeitungen zum Review vor. D.h. der Reviewer sieht alle Bearbeitungen und damit natürlich auch von wem sie stammen und entscheidet dann während des Review selbst, ob er die Bearbeitungen übernimmt oder nicht und liefert dann das Dokument in der von ihm gewünschten Form zurück. Noch von den Autoren zu bearbeitende Teile werden hierbei mit der Kommentarfunktion gekennzeichnet, während der weiteren Bearbeitung werden die Kommentare gelöscht oder besser noch durch eigene Bearbeitungskommentare ergänzt. In der nächsten Reviewrunde sieht man dann sofot, ob alle Punkte bearbeitet wurden, und wo man beim letzten Review überhaupt Bearbeitungsbedarf gesehen hat.
Man speichert das zusammengeführte Dokument unter einem neuen Namen (z.B. Versionsnummer 0.X1 und legt beim Review beide Versionen vor bzw. hält sich die 0.X für Nachfragen liegen. D.h. das Dokument für den Review enthält keinerlei Kommentare/Bearbeitungen, kann also problemlos und schnell gelesen werden. Gibt es Rückfragen schaut der Reviewer im Paralleldokument nach bzw. die Autoren können dies auf Anfrage machen und dann Auskunft geben. Rückmeldungen für weiteren Bearbeitungsbedarf macht der Reviewer wieder in Form von Kommentaren.
Ich arbeite in meinen Projekten üblicherweise nach Variante 2, wenn man gleichberechtigte Autoren hat. Arbeitet jemand nur einem Autor zu, bietet sich Variante 1 an.
Gruß vom Wiz
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Schau doch mal in
der Weltbesten Onlinehilfe oder frage den weltbesten Support.
Dafür hast Du doch bezahlt, denn kostenlos ist Word jedenfalls
nicht.
Richtig, aber „dank“ Selectvertrag irgendwie dann schon - man
zahlt halt nicht mehr für jede Lizenz. Entscheider sehen in
erster Linie Zahlen, weniger Nutzen und noch weniger
Flexibilität.
Na dann ist doch alles Paletti. Einfach Online-Hilfe aufmachen, Deine Frage eintippen und Dich über die tollen Antworten freuen. Wenn das nicht tut, dann einfach beim stets zuvorkommenden Microsoft Select Kunden Hotline User Helpdesk anrufen. Die freuen sich und helfen Dir sicher gerne weiter. Ich dachte in den Trost- und Ratforen sind nur Mordkopierer unterwegs, die keinen richtigen Vertrag haben und daher den First Class Pivilege Superior Support vom Microsoft leider nicht nutzen können.
das verstehe ich jetzt nicht. Wieviel Produktsupport bekommt man denn für den Preis bei Microsoft? Ich meine, das ist doch das Argument #1 für Profisoftware: Profisupport. Den sollte man dann im Zweifelsfalle auch nutzen, bevor man Laien fragt. Was ist daran arm geleuchtet?
Hi
Hi
ihr könntet einen bestimmen, der vor der Vorlage die Arbeit übernimmt, die Änderungen zusammenzuspielen und zu dokumentieren, wer was gemacht hat (zB in einem Excelfile, welches er führt).
Einfacher erscheint es aber, das jeder Bearbeiter unter seinem Senf seinen Namen, Datum und geändert vermerkt, ihr macht dann zwei Dokumente, eins mit, eins ohne diese Kommentare
Dann weiss jeder immer, wer wann was geändert hat.
Zugleich speicher Ihr das ganze immer unter einer logischen Versionsnummer ab oder druckt es damit aus und schon weiss jeder Bescheid.