Versorgungswerk vs. privater Vorsorge als Beamter

Hallo zusammen,

ich kämpfe zur Zeit mit meiner Altersvorsorgeplanung.

Ich war die letzten 4 Jahre 6 Monate als Rechtsanwalt tätig und habe daher in das Versorgungswerk entsprechende Beiträge geleistet. Seit nun einem Monat bin ich als Beamter (auf Widerruf) tätig. Ich plane nun für ein weiteres halbes Jahr den kompletten Beitrag an das Versorgungswerk weiterzuzahlen, da nach 5 Jahren ein Rentenanspruch besteht. Ich habe zusätzlich zwei Rentenversicherungen seit knapp 5 Jahren laufen.

Meine prinzipielle Frage nun:
Was haltet Ihr von der privaten Vorsorge vs. dem Versorgungswerk? Gibt es bei diesen beiden Varianten große Vor- bzw. Nachteile?

Vielen Dank für Eure Hilfe,

Viele Grüße

Thomas

Meine prinzipielle Frage nun:
Was haltet Ihr von der privaten Vorsorge vs. dem
Versorgungswerk? Gibt es bei diesen beiden Varianten große
Vor- bzw. Nachteile?

Ja mit Sicherheit. Du sprichst hier die bestehenden Verträge an?!
Ohne die Ausgestaltung zu kennen ist es ziemlich schwierig auf die konkreten Unterschiede einzugehen.

Wenn ich mal den Bereich Berufsunfähigkeit rausgreife, so haben die Versorgungswerke diese zwar integriert, jedoch meistens in der Konstellation, daß du den Beruf gar nicht mehr ausüben darfst. Eine BU z.B. 50% ist in den Bedingungen nicht gegeben.

Die meisten Versorgungswerke haben auf dem Homepage auch die Satzungen/Bedingungen hinterlegt. Am besten einlesen.

Gruß
A.

Was haltet Ihr von der privaten Vorsorge vs. dem Versorgungswerk?

Das kann man so pauschal nicht beantworten, das muß im Detail geprüft werden. Nur als Hinweis, das Versorgungswerk der Anwälte zählt zu den besten Versorgungswerken, die es gibt.