Verständnisfrage Cash Flow

Wenn man den Cash Flow folgendermaßen berechnet:

Jahresüberschuss
+/- Aufwendungen/Erträge aus Anlagenabgängen
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen
+/- Veränderungen (langfr.) Rückstellungen
+/- Veränderungen des Netto-Umlaufvermögens (ohne liquide
Mittel und kurzfristige Bankverbindlichkeiten
+/- CF aus Investitionstätigkeit
+/- CF aus Finanzierungstätigkeit

= Cash Flow (= Flow to Equity?)

dann darf man doch bei „CF aus Finanzierungstätigkeit“ die Zinsen (für FK) nicht noch einmal berücksichtigen (d.h. abziehen) oder? Diese wurden ja schon im JÜ berücksichtigt/abgezogen (es handelt sich ja um auszahlungswirksamen Aufwand). Oder sehe ich das falsch?

Hallo,

dann darf man doch bei „CF aus Finanzierungstätigkeit“ die
Zinsen (für FK) nicht noch einmal berücksichtigen (d.h.
abziehen) oder?

Fremdkapitalzinsen werden doch nie im CF a. Fin-Tätigkeit angesetzt. Das ist doch immer die Frage in nahezu jeder Vorlesung und wo der Dozent dann auch keine echte Antwort drauf hat. Die Zinsen werden immer im „operativen CF“ verhackstückelt.

VG
Sebastian

Fremdkapitalzinsen werden doch nie im CF a. Fin-Tätigkeit
angesetzt. Das ist doch immer die Frage in nahezu jeder
Vorlesung und wo der Dozent dann auch keine echte Antwort
drauf hat. Die Zinsen werden immer im „operativen CF“
verhackstückelt.

Aso. Danke. Wenn man also die DIREKTE Methode der CF-Berechnung wählen würde, wären die Zinszahlungen in den „Auszahlungen aus dem Geschäftsbereich“ enthalten?