Verstärkungs- und Offsetabgleich

Hallo,

ich möchte für den PGA206/207 von Burr Brown einen Verstärkungs- und Offsetabgleich mit dem DAC525 von Maxim machen, wer kann mir
einen Schaltplan bzw. die Umsetzung der Schaltung dafür geben?

Hallo,
für den Offsetabgleich wird im Datenblatt zum PGA206/207
eine Applikationsschaltung gezeigt. Das sollte also kein
Problem sein.

Der Verstärkungsabgleich wird mit dem DAC525 (MAX525) wohl
nicht einfach gehen. Der DAC hat nur einen Spannungsausgang.
Für einen Verstärkungsabgleich müßte das interne R-Netzwerk
von außen zugänglich sein. Du solltest also einen anderen
geeigneten DAC nehmen. Was auch gehen könnte, ist ein
Digitalpoti. Die Beschaltungsvarianten sind variabel.

Abgesehen davon würde ich einen Verstärkungsabgleich
nicht direkt am PGA machen, weil sich damit mögl. andere
Parameter verschlechtern (z.B. Gleichtaktunterdrückung).
Besser wäre eine Gainkompensation an nachgeschaltetem
Spannungsfolger, weil man da an dem Widerstand mit Masse-
bezug keine Probleme haben sollte, etwas zu kompensieren.

Abgesehen davon, hast Du kein Wort darüber verloren,
welche Anforderungen stehen und was Du damit machen
willst/sollst.
Da der PGA schon ziemlich genau ist (lasergetrimmt) müssen
ja die Forderungen sehr hoch sein.
Gruß Uwi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
für den Offsetabgleich wird im Datenblatt zum PGA206/207
eine Applikationsschaltung gezeigt. Das sollte also kein
Problem sein.

Habe ich so gemacht ist okay!

Der Verstärkungsabgleich wird mit dem DAC525 (MAX525) wohl
nicht einfach gehen. Der DAC hat nur einen Spannungsausgang.
Für einen Verstärkungsabgleich müßte das interne R-Netzwerk
von außen zugänglich sein. Du solltest also einen anderen
geeigneten DAC nehmen. Was auch gehen könnte, ist ein
Digitalpoti. Die Beschaltungsvarianten sind variabel.

Abgesehen davon würde ich einen Verstärkungsabgleich
nicht direkt am PGA machen, weil sich damit mögl. andere
Parameter verschlechtern (z.B. Gleichtaktunterdrückung).
Besser wäre eine Gainkompensation an nachgeschaltetem
Spannungsfolger, weil man da an dem Widerstand mit Masse-
bezug keine Probleme haben sollte, etwas zu kompensieren.

Abgesehen davon, hast Du kein Wort darüber verloren,
welche Anforderungen stehen und was Du damit machen
willst/sollst.
Da der PGA schon ziemlich genau ist (lasergetrimmt) müssen
ja die Forderungen sehr hoch sein.
Gruß Uwi

Eigentlich möchte ich mit dem DAC525 von Maxim, da dieser vorgeschrieben ist in der Aufgabenstellung, einen Verstärkungsabgleich für den 16 Bit ADC7671 von Analog Devices
machen. Da ich dazu noch eine externe Referenzquelle (ADR421)brauche (siehe Datenblatt Analog Devices AD7671) weiss ich leider nicht wie ich die Beschaltung von ADR421, DAC und den ADC-Eingängen REF und REFGND bewerkstelligen soll.
Hast du eine Lösung für dieses Problem?

Eigentlich möchte ich mit dem DAC525 von Maxim, da dieser
vorgeschrieben ist in der Aufgabenstellung, einen
Verstärkungsabgleich für den 16 Bit ADC7671 von Analog Devices
machen.

Das ist ja nun mal was ganz anderes.
An einem ADC kann man normalerweise die Verstärkung ganz
einfach durch einstellen einer externen Referenz verändern.
Das jetz für den konkreten Fall zu prüfen habe ich keine
Lust. -> siehe Begründung obiges neues Posting.

Da ich dazu noch eine externe Referenzquelle
(ADR421)brauche (siehe Datenblatt Analog Devices AD7671) weiss
ich leider nicht wie ich die Beschaltung von ADR421, DAC und
den ADC-Eingängen REF und REFGND bewerkstelligen soll.
Hast du eine Lösung für dieses Problem?

Mit solch ungenauer verbalen Aufgabenstellung nicht mehr.
Gruß Uwi