Wir haben ein Haus gekauft. Eigentlich haben wir den Vertrag untreschrieben und nur 10% von der ganzen Verkaufpreis überwiesen. Nachdem der Besitzer umgezogen ist, haben wir die Baunpläne für ein Neueanbaun und Schwimbad bekommen. Was er uns verkauft hat hat nichts zu tun mit der Realität. Er hat z.B. uns versichert, dass die neue Anbau so vegesehen ist, so dass jeder Zeit eine Aufstockung möglich ist. Und das ist nicht WAHR laut der Bauplänne und der statistichen Berechnung „Das Gebäude ist NICHT für eine Aufstockung vorgesehen“. Es gibt auch andere Probleme: im Keller gibt’s Schimmelpilze (der Besitzer hat beim Notar bei EXTRA Frage, auch EXTRA behauptet dass im Haus gibt’s keine Feuchtigkeit oder Schimmel) und unter der Folie des Scwimbeckens ist im Verlauf der Zeit viel Grundwasser akkumuliert.Er hat uns nicht vor dem Verkauf gesagt, obwohl er Bescheid wusste und als „normal“ bezeichnete (in der statischen Berechnung wurde das Schwimmbecken geplant für ein nicht Grundwasserbereich „Die Bodenplatte des Schwimmbeckens d=20cm aus Bu 250/B.St 50/55 hergestellt. Da das Becken NICHT im Grundwasserbereich liegt, treten keine Auftriebskräfte auf“ (Statische Berechnung). Es treibt keine kräfte vom Grundwasser auf).Bauherrn war aktuelle Verkaufer!
Die gesammte Kosten liegen um ca. 100 000 Euro, weil es trieft Bauensubstanz auf. Der Verkäufer ist nicht bereit die Kosten zu übernehmen und auch nicht den Vertrag rückgangig zu machen.
Was können wir weiter tun?Müssen wir die restliche 90% vom Kaufpreis zahlen obwohl wir im Gericht gehen müssen? oder wird das störniert bis zum Prozessende?Wir sind noch nicht im Grundbuch eingetragen. Wir hätten nicht das Haus gekauft, wenn wir über diese Menge gewusst hätten.
Vielen Dank für die Anwort,
RC