Versteh die Welt nicht mehr...Veterinäramt......?

Hallo!

Habe hier vor einiger Zeit gefragt, was Ihr davon haltet!
Es geht um einen Mischlingshund(Schäferhund und noch irgendwas).
Dieser Hund ist 16 Jahre alt, wiegt 100 kg kann kaum laufen(hat beidseitig HD)und der Halter(ein älterer Mann) gibt dem Hund alles an Essen, was es gibt.Sogar Schokolade.
Da der Hund kaum noch laufen kann, zieht der Halter den Hund an der Rute, die Treppen rauf.Keine drei Meter geht der Hund.Dann ist Ende.
Der Hund hechelt was das zeug hält.(Ich denke mal er ist auch noch Herzkrank).

Doch der Halter hat kein Einsehen, dass das Tier leidet.Einschläfern kommt für Ihn absolut nicht in Frage.

Jetzt habe ich das Veterinäramt angerufen und die ganze Sache gemeldet.

Die sind auch gekommen und die haben sich mit Ihm unterhalten(Der Halter hat auf die Tränendrüse gedrückt) und die Ärztin ist ohne Untersuchung mit nur ein paar Antworten wieder gefahren.

Ich habe gedacht, ich sehe nicht richtig!

Verstehe ich jetzt nicht.

Versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht, dass man dem Herrn den Hund mit aller gewallt wegnehmen soll.Nein.
Andere Leute sagen auch schon, dass das Tierquälerei ist doch ich habe jetzt gehandelt!

Hätte die Ärztin den Hund nicht wenigstens Untersuchen müssen?
Bzw. gucken müssen, wie der Hund läuft?

danke für eure Antworten.

gruß Claire

Hallo Claire,

Die sind auch gekommen und die haben sich mit Ihm
unterhalten(Der Halter hat auf die Tränendrüse gedrückt) und
die Ärztin ist ohne Untersuchung mit nur ein paar Antworten
wieder gefahren.

Ich habe gedacht, ich sehe nicht richtig!

Über was haben Sie sich denn unterhalten?

Hätte die Ärztin den Hund nicht wenigstens Untersuchen müssen?
Bzw. gucken müssen, wie der Hund läuft?

Warum hast Du Sie denn nicht gefragt? Und: Hat das Gespräch denn auf der Straße stattgefunden? Oder bei Ihm in der Wohnung?

Oder warst Du gar nicht dabei?

Gespannte Grüße Motorradmieze

…warst du dabei? hast du das gespräch auch noch mitbekommen? der besitzer war damit einverstanden? das wäre sehr ungewöhnlich!
bei den touren bei den ich als junger ta mit dabei war, ist nie der anschuldige dabei gewesen. es wurde noch nicht mal den namen gesagt.

aber zu deiner frage, der hund bzw. das tier wird nicht vor ort untersucht…er hat bestimmt ein termin in der klinik bekommen und die schreiben ein „gutachten“, darauf hin wird entschieden.

das ergebniss wirst du leider nie bekommen, seiden der beschuldigte erzählt es dir!

beste grüße
mtb

Dieser Hund ist 16 Jahre alt, wiegt 100 kg kann kaum
laufen(hat beidseitig HD)und der Halter(ein älterer Mann) gibt
dem Hund alles an Essen, was es gibt.Sogar Schokolade.

Schokolade ist giftig für den Hund. Aus bestimmten Gründen meine ich: Hoffentlich gibt er mal zuviel.

Da der Hund kaum noch laufen kann, zieht der Halter den Hund
an der Rute, die Treppen rauf.Keine drei Meter geht der
Hund.Dann ist Ende.
Der Hund hechelt was das zeug hält.(Ich denke mal er ist auch
noch Herzkrank).

Nicht unbedingt, ein Hund hechelt auch vor Schmerzen.

Doch der Halter hat kein Einsehen, dass das Tier
leidet.Einschläfern kommt für Ihn absolut nicht in Frage.

Meine liebe Claire, hier muß man tolerant sein. Mit 35 jahren kommtt man über so etwas leichter hinweg als wenn mann zu den älteren Semestern gehört. Was bleibt dem Mann noch, wenn er den Hund einschläfern läßt? Es wäre leichtfertig, den Mann als Egoisten oder Tierquäler hinzustellen, wahrscheinlicher ist eher, daß er das psychisch nicht schafft.

Ich habe vor ca. 15 Jahren eine Hovawart-Hündin einschläfern lassen. Der Moment war fürchterlich, als sie mir tot aus den Armen rutschte, so richtig verkraftet habe ich das bis heute nicht. Und dabei bin ich in erster Linie Katzenliebhaber!

Jetzt habe ich das Veterinäramt angerufen und die ganze Sache
gemeldet.

Die sind auch gekommen und die haben sich mit ihm
unterhalten(Der Halter hat auf die Tränendrüse gedrückt) und
die Ärztin ist ohne Untersuchung mit nur ein paar Antworten
wieder gefahren.

Ich habe gedacht, ich sehe nicht richtig!

Gottlob kann das Veterinäramt nicht befehlen, daß man seinen Hund einschläfern läßt.
Man darf doch nicht vergessen, welche seelischen Schäden man bei dem betreffenden Menschen setzt.

Hätte die Ärztin den Hund nicht wenigstens Untersuchen müssen?
Bzw. gucken müssen, wie der Hund läuft?

Und welche Konsequenz soll sich aus der Untersuchung ergeben? Eine Eingriffsmöglichkeit hat die Amtsärztin nicht, und ein Schäferhundmix mit 16 Jahren ist alt und nicht mehr operabel.

Aber es gib zum einen Schmerzmittel.

Und zum anderen: Wie wäre es, wenn man sich im Rahmen der Nachbarschaftshilfe bereit erklärt, den Hund die Treppe raufzutragen? Das wäre besser als das Veterinäramt.

Hallo,

ich hab deinen anderen Artikel nicht gelesen und finde ihn auch gerade nicht im Archiv, kannst du ihn vielleicht nochmal raussuchen? Du musst nur unter deinen eigenen Artikeln nachsehen.

Dieser Hund ist 16 Jahre alt

Kurzes googlen sagt mir, dass Schäferhunde eine durchschnittliche Lebenswerwartung von 10-13 Jahren haben, damit hat der Hund ein hohes Alter erreicht (wahrscheinlich durch den Mix?) und wird wohl ohnehin nicht mehr lange leben.

Ohne Frage, einen Hund am Schwanz die Treppe hochzuziehen ist Tierquälerei, besonders wenn 100 kg an der Rute hängen. Wobei ich mich frage, woher du das Gewicht kennst, hast du den Hund gewogen oder schätzt du einfach nur?
Die gleiche Frage zur Ernährung, bist du dabei, wenn der Hund „alles“ bekommt oder könnte es vielleicht sogar sein, dass der Hund so dick ist weil er sich eben nicht mehr bewegen kann und er eigentlich gar nicht so viel bekommt? Aber selbst wenn er falsch ernährt wird, kannst du nicht nachvollziehen, dass man, wenn man weiß, dass der Hund ohnehin nicht mehr lange hat, etwas großzügiger wird?

Wie gesagt, am Schwanz die Treppe hoch geht absolut nicht, aber welche Alternativen hat der Mann? Kann er ihn tragen? Es fällt schon einem jungen Menschen nicht unbedingt leicht, mehrfach am Tag 100 Kilo die Treppe hoch und runter zu tragen, vielleicht weiß der alte Mann sich einfach nicht anders zu helfen? Dann sollte man ihm eher Hilfe anbieten.

Doch der Halter hat kein Einsehen, dass das Tier
leidet.Einschläfern kommt für Ihn absolut nicht in Frage.

Es ist nicht leicht, einzusehen, dass ein Tier getötet werden muss, wenn nach und nach alle Freunde wegsterben oder in Altersheimen vor sich hinvegetieren und man ansonsten ganz allein ist wird das nicht unbedingt einfacher.
Wahrscheinlich weiß der Mann selbst (egal, ob ers zugibt oder nicht), dass der Hund eigentlich eingeschläfert gehört und traut sich schon deswegen nicht mit ihm zum Tierarzt?
Da geht es nicht nur darum, ein Tier zu erlösen, sondern auch um den Lebenspartner und die Konsequenz, nach dem Tod des Tieres ganz allein zu sein.

Kannst du eigentlich wirklich beurteilen, ob das Leben des Hundes noch lebenswert ist? Alt und krank zu sein sind allein keine Argumente, sonst müsste man auch alle Rentner erschießen.

(Der Halter hat auf die Tränendrüse gedrückt)

Es ist also völlig ausgeschlossen, dass ihm die Sache wirklich nahe geht?

Verstehe ich jetzt nicht.

Was hätte deiner Meinung nach denn passieren sollen? Sollten sie sich den Hund unter den Arm klemmen und ihn ins nächste Tierheim verfrachten? Wäre es besser für den Hund, in seinem letzten Lebensabschnitt aus der gewohnten Umgebung und vom Herrchen weggerissen zu werden, um in einem Gitterkäfig auf den Tod zu warten? Oder „gnädigerweise“ direkt getötet zu werden?

Versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht, dass man dem
Herrn den Hund mit aller gewallt wegnehmen soll.Nein.

Sorry, aber das kommt irgendwie anders rüber. Dir scheint ein bisschen das Verständnis dafür zu fehlen, wie stark die Bindung zwischen Tier und Mensch sein kann, gerade wenn Mensch sonst niemanden mehr hat.

Andere Leute sagen auch schon, dass das Tierquälerei ist doch
ich habe jetzt gehandelt!

Handeln kann man auf verschiedene Arten, die Behörden einzuschalten ist nur eine davon. Hilfe anzubieten wäre eine andere.

Gruß
Sue

Hallo Sue!

Vorweg, ich habe selber zwei Hunde und es sind meine Kinder.

Die Bindung zwischen Tier und Mensch kann ich sehr gut nach vollziehen.

Der Hund kann kaum laufen bzw. seine Hinterläufe schleifen über den Boden.Wenn er denn die paar Meter geht.Sobald er aus der Haustür raus ist, pinkelt er los.

Der ältere Mann ist vor ein paar Monaten in unser Mietshaus gezogen.
Freundlicherweise stellt man sich ja als Nachbar dann auch vor und er hat mir am Anfang voller Stolz gezeigt, dass die Hunde(er hat noch einen Dackel 8 Jahre)alles von Ihm kriegen. Und holte eine Tafel Schokolade raus und gab Sie den Hunden.
Ich habe Ihm gesagt, dass das Gift für die Hunde ist.
Doch er lachte nur.
Ich habe Ihm auch schon gesagt, dass man seine Hunde auch zu tode lieben kann.
Ich habe dann Abstand von Ihm genommen.
Das hat für mich nichts mehr mit Tierliebe zu tun, dass ist für mich purer Egoismus.

Ich muß noch hinzufügen, dass der Mann Alkoholiker ist.
Als die Dame vom Amt kam, hat Sie Ihm nur ein paar fragen gestellt.
Und hat sich dann wieder verabschiedet.Keine Untersuchung auch kein Termin gemacht, zur Untersuchung!
Ich habe es mitbekommen, weil die Wände bei uns so dünn sind(schäm)

Wenn die Ärztin den Hund Untersucht hätte und hätte dann die Entscheidung getroffen, es ist Ok so wie es ist.Der Hund leidet nicht.
Dann OK aber so???
Ich verstehe es nicht.

gruß Claire

1 Like

Hallo Claire nochmals,

Keine Untersuchung auch
kein Termin gemacht, zur Untersuchung!

Da sind wohl die Wände nicht nur so dünn, daß man durchhören kann, sondern auch noch durchsichtig?

Verwunderte Grüße Motorradmieze

Hallo,

Vorweg, ich habe selber zwei Hunde und es sind meine Kinder.

stell dir vor, wie schrecklich es wäre, deine Hunde einschläfern lassen zu müssen - und dann stell dir vor, dass du 50 Jahre älter bist und sie das letzte sind, was dich morgens überhaupt noch motiviert, aufzustehen. Für Menschen unseres Alters ist es schlimm, ein Tier einschläfern zu lassen, einem alten Menschen kann es das Herz brechen und ihm wirklich jeden Lebensmut nehmen.

Der Hund kann kaum laufen bzw. seine Hinterläufe schleifen
über den Boden.Wenn er denn die paar Meter geht.Sobald er aus
der Haustür raus ist, pinkelt er los.

Positiv: er schafft es noch bis vor die Tür. Allein das ist in dem Alter (unabhängig vom sonstigen Zustand) keine Selbstverständlichkeit.

Meinst du, man könnte dem Hund eine notdürfte „Prothese“ basteln? Ihm zB ein Skateboard o.ä. unter die Wampe schieben, damit die Hinterpfoten nicht über den Boden schleifen? Ich habe schon Hunde mit fehlenden Hinterbeinen gesehen, die mit einer Art Rollstuhl gut zurechtkamen. Natürlich „lohnen“ sich für ein paar Monate keine auswändigen Basteleien mehr, aber es sollte ja in erster Linie darum gehen, Leid zu lindern und wenn die schleifenden Beine nicht mehr wären würde das die Lebensqualität des Hundes sicher heben. Ein geschickter Bastler könnte es sicher sogar hinbekommen, dass das Brett gleichzeitig das Treppensteigen erleichtert.

Wahrscheinlich hast du Recht und es wäre für den Hund besser, erlöst zu werden. Wenn das aber nicht zur Debatte steht solltest du mE wirklich eher helfend als verurteilend eingreifen, soweit es geht.

Freundlicherweise stellt man sich ja als Nachbar dann auch vor
und er hat mir am Anfang voller Stolz gezeigt, dass die
Hunde(er hat noch einen Dackel 8 Jahre)alles von Ihm kriegen.
Und holte eine Tafel Schokolade raus und gab Sie den Hunden.
Ich habe Ihm gesagt, dass das Gift für die Hunde ist.
Doch er lachte nur.

Da muss man vielleicht auch bedenken, dass er einer anderen Generation entstammt. Die Katze meiner Oma bekam ihr Leben lang nur Tischreste und Brekkies, da hat sich einfach noch niemand um die richtige Ernährung von Tieren Gedanken gemacht oder darum, dass etwas für das Tier giftig sein könnte, wenn es für Menschen ungefährlich ist.
Ggf hilft es, ihm genauer zu erklären, warum Schokolade giftig ist, vielleicht muss er es auch schriftlich haben. Ansonsten könnte man ihm als Alternative mal eine Packung Hundeschokolade oder auch selbst gebackene Hundekekse schenken. In die Kekse könnte man vielleicht sogar noch irgendwelche Globuli oder Tropfen geben, die Homöopathie hält da doch bestimmt irgendetwas schmerzstillendes bereit. (Ich möchte keine Diskussion über Sinn und Unnsinn von Homöopathie lostreten, aber wenn es auch nicht hilft wird es zumindest nicht schaden, es spricht also nichts dagegen, es auszuprobieren, wenn man das will.)

Aber wie gesagt: den Hund jetzt noch auf Diät zu setzen o.ä. wäre nur eine Quälerei, ohne dass seine Lebenserwartung dadurch noch steigt oder er dadurch wieder laufen kann. Also sollte man zumindest bei diesem Hund vielleicht einfach drüber hinweg sehen.

Ich habe Ihm auch schon gesagt, dass man seine Hunde auch zu
tode lieben kann.
Ich habe dann Abstand von Ihm genommen.

Man kann es dir nicht verdenken, aber den Tieren tust du damit keinen Gefallen, und um die geht es dir doch. Wenn du deine Aversionen gegen den Mann zurückstellen könntest könntest du eher positiv auf ihn einwirken und den Tieren damit besser helfen.

Als die Dame vom Amt kam, hat Sie Ihm nur ein paar fragen
gestellt.
Und hat sich dann wieder verabschiedet.Keine Untersuchung auch
kein Termin gemacht, zur Untersuchung!

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie oft diese Leute einfach nur aus Bosheit gerufen werden, weil die Tierhaltung eines Nachbarn einem anderen ein Dorn im Auge ist. Von daher weiß ich auch nicht, wie ernst diese Besuche genommen werden. Wenn aber die Wohnung nicht völlig verwahrlost ist und die Tiere nicht offensichtlich misshandelt aussehen wird man wohl eher pro Tierhalter tendieren.
Ziel dürfte es immer sein, das Tier beim Halter zu lassen, gerade, wenn es schon sehr alt ist. Denn sein Zustand wird sich ja auch nicht mehr bessern, wenn es jetzt ins Tierheim gesteckt wird, also bliebe nur die Option Einschläfern - und ich kann sehr gut verstehen, dass diese Entscheidung nicht so schnell getroffen wird. Dass sie keinen weiteren Termin gemacht hat bedeutet btw nicht zwangsläufig, dass sie sich nicht weiter Gedanken um das Tier macht und da ggf. noch etwas kommt.

Ich habe es mitbekommen, weil die Wände bei uns so dünn
sind(schäm)

Aber Motorradmiezes Einwand ist berechtigt: gesehen hast du die Dame nicht, wer weiß was sie getan hat, während sie sich unterhalten hat.

Ich verstehe es nicht.

Wenn du meinst, die Dame habe nicht richtig gehandelt solltest du noch einmal Kontakt zum Veterinäramt aufnehmen. Frag vielleicht einfach mal nach, was bei einem solchen Besuch routinemäßig gemacht wird, da gibt es doch mit Sicherheit auch einige Vorschriften. Auf jeden Fall würde ich nicht locker lassen, wenn ich der Ansicht wäre, es bestünde dringender Handlungsbedarf. Im Zweifelsfall heißt das, Fotos zu machen, zB davon, wie der Hund die Treppe rauf gezerrt wird. Spätestens dann sollte etwas passieren, afaik kann sich das Veterinäramt auch der Beihilfe zur Tierquälerei schuldig machen, wenn es untätig bleibt. Es ist natürlich hilfreich, wenn nicht nur eine Person von den Missständen berichtet, also würde ich an alle, die von dem Umgang mit den Hunden wissen appelieren, sich ebenfalls beim Veterinäramt zu melden.
Außerdem würde ich mich wohl an das Tierheim und den Tierschutzbund wenden, selbst wenn man da zu hören bekommt, dass sie nichts tun können (so wird es wohl sein) kann man dort vielleicht noch den ein oder anderen Tipp bekommen, was man noch tun kann. Und auch ein Beratungstermin bei der Caritas, der Suchtberatung o.ä. wäre vielleicht keine schlechte Idee, um vielleicht einige Tipps zu bekommen, wie man mit dem Mann umgehen bzw zu ihm durchdringen kann. Gerade Caritas habe ich als sehr bemüht kennen gelernt, vielleicht nimmt sich dort jemand des Mannes an, besucht ihn mal und kann vielleicht sogar etwas bewirken.

Gruß
Sue

1 Like