dazu sollte man eigentlich mal den Text sehen.
Aber ich denke, es geht darum, wie gezielt mit positiven oder negativen Formulierungen das Selbstwertgefühl und die Lebensweise von Menschen mit Gewichtsproblemen
beeinflusst werden kann und wird.
Hi,
es ist genauso wie du es gesagt hast.
„Sprachhandeln“ heißt eben nicht wirklich „handeln“
sondern nur das Sprechen darüber und die Art
und Weise wie man darüber spricht und besonders
welche Worte man benutzt bzw. benutzen darf/sollte.
Gruß
Martin Lepper
Ich muss leider passen, was an dem Wort „Sprachhandeln“ liegt. Dein Vorschlag klingt vernünftig, aber dieses Wort ist keine allgemein verwendete Konstruktion.
TUt mir leid -.-
Hi, eigentlich bin ich im WerWeisWas Dingen nicht mehr aktiv, aber auf ihre Anfrage will ich Ihnen skeptizistisch mal antworten… :
„(…), dann handelt der Text wo von???“
=> Kontextanalyse: Wer und von wem beauftragt berichtet/publiziert davon?!
„Wie man im Gesundheitswesen mit der Beschreibung von dicken Menschen umgeht?“
Ihr Weg zur Fragestellung…?
Analyseheuristik:
○ ’ Dicke Menschen’ im analytischen Fokus us. zw. Fach- bzw. populärwissenschaftlichen / gft. unterhaltsamen Zeitschriften [explizit/implizite Thematisierung] siehe deren Publikationen…
○ Analyse: Kohärenz zw. beiden ?
○ Historie: Adipositas in der Medizin: Adipotsitas ‚Gefahr‘ in/für die Gft.
○ Aktueller medizinischer Forschungsstand
○ Ana. ‚Dicke‘ im gft. Raum.
○ Selbst vs. Fremdwahrnehmung …
○ Medizinischer Paternalismus…
im Groben stimmt Ihre Zusammenfassung. Allerdings steht wohl der wissenschaftliche Diskurs im Vordergrund nicht das Gesundheitswesen an sich. Ich vermute der Text behandelt z.B. eine Entwicklung von politisch korrekten Begriffen (von fett zu adipös) und deren Rezeption und Veränderung durch gesellschaftliche Gruppen.