Hallo, mein Rücken ist total kaputt.Etliche Vorfälle in der LWS, Polyarthrose,Osteoporose…
Die Bandscheibe L5/S1 ist rudimentär, also schon nutzlos.
Ich bin vom Versicherer als absolut arbeitsunfähig eingestuft und beziehe BU-Rente.
Trotz alle Massnahmen habe ich permanent Rückenschmerzen und nach „körperlicher“ Arbeit knallt mir hin und wieder ein Stück Bandscheibe raus.
Die Ärzte sagten das der desolate Zustand
der Wirbel keine Versteifung zulässt.
Aber ich möchte was machen lassen weil ich nicht mehr Schmerzmittel fressen möchte und eine entgültige Lösung will.
Was gibt es für Alternativen zur Versteifung und wie bekomme ich die Ärzte dazu das zu machen?
Vielen Dank
Wodan
Hallo,
Schmerzmittel fressen möchte und eine entgültige Lösung will.
Was gibt es für Alternativen zur Versteifung und wie bekomme
ich die Ärzte dazu das zu machen?
Die WS-Chirurgie kann schon recht viel.
Allerdings finde ich deinen Ansatz nicht richtig. Du musst nicht die Ärzte dazu bringen, es zu machen, sondern die Ärzte finden, die eine machbare Lösung anbieten können. Von einem Arzt, der von der Lösung nicht überzeugt ist, operieren zu lassen. Neee.
Schau doch mal in einschlägigere Foren und lass dir Ärzte empfehlen. Es gibt diverse Operationsverfahren. Oder vielleicht doch noch eine brauchbare konservative Lösung. Letzendlich ist auch die Versteifung eine große OP mit sehr langwieriger und steiniger Heilungsphase mit allen möglichen Folgen. Und sie muss nicht unbedingt erfolgreich sein.
http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php
http://spondylodese.darkbb.com/index.htm
Gruß
Monroe
Auch Hallo,
wie du wahrscheinlich weisst befindest du dich in ‚guter‘ Gesellschaft. Rückenschmerzen haben viele Menschen. Bei dir scheint es besonders schlimm zu sein, wenn du schon arbeitsunfähig eingestuft bist.
Was waren den die ‚Maßnahmen‘ bei dir?
Und was ist für dich körperliche Arbeit?
Einer deiner Ärzte wird dir doch sicher schon erklärt haben, dass deine Wirbelsäule nur ein Teil deines Rückens ist. Besonders bei einem ‚desolaten Zustand‘ der Knochen und Bandscheiben ist eine gute Stütze durch die umgebende Muskulatur wichtig.
Du schreibst
… ich möchte was machen lassen …
vielleicht liegt hier ein Teil deines Problems. Egal was ‚gemacht‘ wird - ohne dein Zutun wird weder eine ‚Maßnahme‘ noch irgend ein Schmerzmittel eine ‚endgültige‘ Lösung bringen.
Welche Physiotherapie machst du denn?
Gruß…lux
Ich hab „komische“ Ärzte. Der Neurochirurg fragte ob ich mit der Rente klar käme.
Da ich selbständig war und eine äusserst hohe BU-Rente abgeschlossen hatte musste ich dies bejahen.
Er sagte:„Dann versuchen sie ohne OP’s klar zu kommen.Leben sie dementsprechend…!“
Ok, aber vollkommen Rückenschonend kann ich nicht leben. Ich war immer der „Macher“, sehe immer Arbeit und möchte sie erledigt haben.
Z.Bsp. musste letztens ein Loch gebuddelt werden…hab ich gemacht. Ergebnis: Bandscheibenvorfall…
LG
Wodan
Hallo, mein Rücken ist total kaputt.Etliche Vorfälle in der
LWS, Polyarthrose,Osteoporose…
Die Bandscheibe L5/S1 ist rudimentär, also schon nutzlos.
Ich bin vom Versicherer als absolut arbeitsunfähig eingestuft
und beziehe BU-Rente.
Also wenn mir diese Gescchichte eine 60jähriger erzählt, glaube ixh sie, Bei einem Menschen von 40 Jahren klingt sie jedoch äußerst unwahrscheinschlich, es sein denn, es liegt eine bestimmte Grundkrankheit vor, die Sie uns hier verschweigen.
hallo, mein Arzt sagte:„Für einen 85-jährigen wäre der Verschleiss der WS normal.“
Es lag schon immer eine lumbale Spinalstenose vor.Die ersten beiden BSV habe ich „ignoriert“ und mit Schmerzen weiter malocht.Ich war selbständig im Montagebereich…
In der HWS habe ich bereits eine Protese.
Als vor gut 10 Jahren die Schmerzen immer schlimmer wurden ging ich zu einem Spezialisten. Er untersuchte mich und sagte das der Ischiasnerv eingeklemmt sei…mehr nicht.So ging das Jahre weiter. Bis mein Sohn ins MRT musste. Ich fragte meinen Hausarzt ob ich nicht auch mal meinen Buckel scannen könnte. Er willigte ein. Das war vor 3 Jahren. Der Rest ist Geschichte…siehe erster Satz.