Hallo,
ich habe eine Frage zur folgenden Situation.
Ein Arbeitnehmer bekommt von seiner Firma einen PKW als Dienstwagen zur privaten und dienstlichen Nutzung zur Verfügung gestellt.
Er entscheidet sich für die 1% Regelung, da er kein Fahrtenbuch führen möchte. Dies bedeutet bei einem PKW von 30.000€ -> 300€ im Monat mehr zu versteuern. Soweit klar. Nun kommen laut Wikipedia nochmal 0,03% des Listenpreises je km zwischen Arbeitsplatz und zu Hause oben drauf.
Nun wohnt der Arbeitnehmer in Hannover und der Standort seiner Firma ist in München. Das würde eine immense finanzielle Belastung bedeuten. Die Firma ist auch als „Arbeitsplatz“ definiert.
Der Beruf Unternehmensberater sorgt jedoch dafür, dass der Arbeitnehmer nicht ein einziges Mal im Büro ist, sondern entweder zu Hause arbeitet oder sich direkt beim Kunden aufhält.
Muss er diesen Zweiten Aufschlag jetzt trotzdem mit versteuern?
