'Verstopfung' bei Baby

Hallo ihr Lieben!

Mein Sohn (8 Monate alt) hat anscheinend immer wieder leichte Vertopfung, genauer gesagt ist der Stuhl sehr fest, oft sind es richtige kleine Köttel.

Er bekommt Mittagessen (Gemüse/Kartoffel/Fleisch + Obst) sowie Abendessen (Reisflockenbrei mit Obst), die restlichen Mahlzeiten wird er gestillt.

Leider trinkt er nicht gerne, Wasser und Tee nur ganz wenig, Säfte etwas mehr, aber insgesamt nur 5-30ml pro Tag…
Dabei ist es egal, aus welchem Gefäss, also ob nun aus der Flasche oder einem Becher. Er nimmt oft einfach einen Schluck in den Mund und gurgelt oder lässt alles seitlich wieder herauslaufen. Die ersten Schlucke schluckt er runter, dann geht das „Spielen“ los.

Pinkeln tut er (wenn man die Zahl der Windeln als Anhaltspunkt nimmt) genug.

Ich möchte es gerne erstmal mit normalen Mitteln versuchen, sprich Nahrungsmittel einführen, die stuhllockernd sind.
Schmerzen hat er keine, aber oft presst er beim schietern und scheint Mühe zu haben, dass etwas rauskommt.
Ach ja, er hat alle 2 Tage bis mehrmals pro Tag Stuhlgang, und es ist nicht immer so heftig, dass Köttelchen rauskommen, manchmal ist die Konsistenz auch vollkommen ok. Aber eben leider nicht immer…

Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich :smile:

Liebe Grüsse
Bine

Hallo Bine,
meine Schwester gibt ihrer Kleinen (auch acht Monate alt, selbe Probleme) seit einiger Zeit Milchzucker ins Getränk oder ins Essen, das hilft- einfach mal im Geschäft auf die Packung gucken… hab leider keine zum draufgucken da, um dir die Wirkungsweise zu beschreiben…

LG,
Anja

Hallo Anja!

Danke für den Tipp!

Kuhmilch und deren Produkte will ich meinem Sohn erst geben, wenn er älter als ein Jahr ist, wegen der darin enthaltenen Allergene.
Wie das bei Milchzucker ist, weiss ich allerdings nicht, weisst Du oder Deine Schwester da vielleicht genaueres?

Liebe Grüsse
Bine :smile:

Hallo Loussy,

Er bekommt Mittagessen (Gemüse/Kartoffel/Fleisch + Obst) sowie
Abendessen (Reisflockenbrei mit Obst), die restlichen
Mahlzeiten wird er gestillt.

Nimm mal statt Reisflocken Mehrkornflocken, Reis wirkt nämlich stark stuhlfestigend. Bei Obst keine Banane geben, sondern lieber Birne, Pfirsich und dergleichen. Bei Gemüse möglichst auf Karotten verzichten, davon hat meine Große auch immer „Bauklötze“ produziert…

Leider trinkt er nicht gerne, Wasser und Tee nur ganz wenig,
Säfte etwas mehr, aber insgesamt nur 5-30ml pro Tag…

Dann gibt erst mal Saft und verdünne den allmählich mit Wasser. Milder Apfelsaft (ist auch stuhlauflockernd) ist ganz gut, mit dem kann man auch mit Tee (z.B. Früchtetee) eine leckere Saftschorle herstellen.

Dabei ist es egal, aus welchem Gefäss, also ob nun aus der
Flasche oder einem Becher. Er nimmt oft einfach einen Schluck
in den Mund und gurgelt oder lässt alles seitlich wieder
herauslaufen. Die ersten Schlucke schluckt er runter, dann
geht das „Spielen“ los.

Dann könntest du Erfolg haben, wenn du ihm oft ein paar Schlückchen anbietest. Wahrscheinlich holt er sich die meiste Flüssigkeit über die Muttermilch.

Pinkeln tut er (wenn man die Zahl der Windeln als Anhaltspunkt
nimmt) genug.

Dann wird das wohl so sein, dass er beim Stillen genug Flüssigkeit abbekommt.

Ich möchte es gerne erstmal mit normalen Mitteln versuchen,
sprich Nahrungsmittel einführen, die stuhllockernd sind.
Schmerzen hat er keine, aber oft presst er beim schietern und
scheint Mühe zu haben, dass etwas rauskommt.
Ach ja, er hat alle 2 Tage bis mehrmals pro Tag Stuhlgang, und
es ist nicht immer so heftig, dass Köttelchen rauskommen,
manchmal ist die Konsistenz auch vollkommen ok. Aber eben
leider nicht immer…

Wenn das so ist, dann sollten die Tipps oben reichen.

Liebe Grüße, Heike

Flüssigkeitsmangel?
Hallo,

bei den momentanen Temperaturen ist es gut möglich, dass das Baby zu wenig Flüssigkeit bekommt.

  • Wenn es nicht gerne trinkt, kann man seine Nahrung mit Wasser verdünnen. (Ein falsches Mischungsverhältnis bei Brei kann übrigens auch verstopfen!)

  • Probieren, was er gerne trinkt und ggf. stark verdünnte (Babies haben noch einen sehr unverfälschten Geschmacksinn!!) Baby-Säfte anbieten.

  • Manche Babies trinken nicht gerne aus einer Flasche. Ruhig mal mit dem Becher probieren.

und last not least - ich würde ihn einfach öfter anlegen. Dann kriegt er automatisch mehr Flüssigkeit!

Viel ERfolg und alles Gute euch beiden, Claudia

Hallo,

unsere Tochter hatte auch immer Verstopfung, sogar so arg, dass wir Einläufe machen mussten.
Sie hat zu dem Zeitpunkt auch nix getrunken und deswegen hab ich ihr Apfelsaft mit Wasser zu trinken gegeben, in der Flasche mit Trinklernaufsatz, und das hat nach etwas Übung geklappt. Das Wasser hab ich mit der Zeit immer mehr verdünnt und inzwischen kommt nur noch ein Schuß Apfelsaft auf 150 ml Wasser drauf. Apfelsaft wirkt auch stuhlauflockernd.
Reis, Karotten, Banane stopfen kräftig, darauf verzichten. Birne wirkt stuhlauflockernd. Und Achtung, auch geriebener Apfel wirkt stuhlfestigend.
Bei uns hat leider das alles nix geholfen, es lag somit defintiv nicht am Essen. Eine Ernährungsberaterin hat mir den Tipp gegeben, dass bei den Kleinen die Lactobazillen im Darm manchmal fehlen (bei manchen Kindern wird der Stuhl dadurch nicht fest und bei anderen wird er nicht locker, wenn sich mit einem Jahr der Darm umstellt) und somit hab ich damit eine 6-wöchige Kur mit unserer Tochter gemacht und seitdem klappt es gut. Sie isst Banane, Karotte und hat meist keine Probleme. Und wenn sie doch mal ohne Erfolg drückt, darf sie viele Rosinen essen. Unsere Tochter war zu dem Zeitpunkt aber schon über ein Jahr und deswegen weiss ich nicht, ob man die Lactobazillen auch schon früher geben kann. Am besten jemanden fragen, der sich damit auskennt.

Milchzucker hat bei uns auch nix geholfen.

Ich würd es als erstes Mal mit dem Essen probieren, dass es nur stuhlauflockernde Sachen gibt. Nicht, dass Du mit Kanonen auf Spatzen schiesst.

Viel Erfolg,
Ute

Trockenpflaumen helfen!!
Hi Bine!

Genau in dem Alter hatte meine Tochter da auch Probleme. Ich bekam einen super Tipp: HAbe jeden Tag zwei Trockenpflaumen einige Stunden in abgekochtem Wasser eingeweicht und mit diesem Wasser dann den Brei/Mahlzeit zubereitet. Hat genial geklappt.

LG, IRIS

Hallo Bine,

mein Sohn hatte als Baby auch harten Stuhlgang,habe ihn auch Milchzucker gegeben.Soviel ich weiß löst es keine Allergien aus.Mein Kinderarzt hat mir dazu geraten.Ich würde es mal ausprobieren,nach Milchzucker bitte Zähne putzen(falls er welche hat :0)).

Auch wirkt Bewegung oft wunder,ich weiß ja nicht ob dein Kleiner krabbelt,Beine wie beim Radfahren bewegen,Ärmchen überkreuzen u.s.w
macht spaß und regt die Verdauung an.:0)

So lange du stillst würde ich mir keine Gedanken um die Flüssigkeitsversorgung machen,was besseres gibts doch gar nicht :0)).

Liebe Grüsse Sabine

Hallo Namensvetterin!

Auch wirkt Bewegung oft wunder,ich weiß ja nicht ob dein
Kleiner krabbelt,Beine wie beim Radfahren bewegen,Ärmchen
überkreuzen u.s.w

Er bewegt sich eigentlich relativ viel im Gegensatz zu anderen Babies in seinem Alter, aber vielleicht braucht er einfach noch ein wenig mehr oder andere Bewegung. Auch beim Spielen bewege ich ab und zu seine Arme oder Beine mit. Aber ich werde da mal verstärkt drauf achten, das mit einzubauen :smile:

So lange du stillst würde ich mir keine Gedanken um die
Flüssigkeitsversorgung machen,was besseres gibts doch gar
nicht :0)).

So sehe ich es an sich ja auch, aber er wird ja nicht mehr voll gestillt, d.h. er braucht auch extra Flüssigkeit. Zumal er auch immer weniger aus der Brust trinkt, in letzter Zeit werden die Abstände wesentlich grösser. Naja, er wird halt doch so langsam ein „grosses Baby“ :wink:

In letzter Zeit habe ich mehrmals gelesen, dass ein Baby in seinem Alter ZUSÄTZLICH zu der Flüssigkeit, die es mit Brei/Gläschen und Muttermilch aufnimmt, ca. 400ml pro Tag trinken sollte. Ich frage mich, wie das gehen soll. Die Babies aus Krabbelgruppe und Bekanntenkreis trinken zwar mehr als meiner, aber auf so eine Menge kommen sie auch nicht.

Übrigens, gestern hat er morgens Birnensaft getrunken, und abends sah der Windelinhalt schon wesentlich besser aus :smile: Er hat auch den Rest des Tages für seine Verhältnisse viel getrunken. Vielleicht haben wir nun doch das richtige. Oder die Kombination aus Flasche mit Sauger und dem Saft hats ausgemacht (ich benutze sowohl Sauger als auch Trinklernaufsätze als auch Becher). Schade dass er nicht sagen kann, was nun anders ist.

Liebe Grüsse und danke für Deine Antwort!
Bine :smile:

Hallo Heike!

Nimm mal statt Reisflocken Mehrkornflocken, Reis wirkt nämlich
stark stuhlfestigend. Bei Obst keine Banane geben, sondern
lieber Birne, Pfirsich und dergleichen. Bei Gemüse möglichst
auf Karotten verzichten, davon hat meine Große auch immer
„Bauklötze“ produziert…

Tja, das mit den Karotten ist so eine Sache, es gibt ja kaum Gläschen ohne, und selbstkochen will ich nicht, das ist mir zu unsicher.
Die Reisflocken haben wir schon probeweise weggelassen, geändert hat sich leider nichts. Genauso bei Banane, da war auch kein Unterschied auszumachen, auf die verzichten wir aber trotzdem erstmal.
Birne ist sein Standardobst…

Dann gibt erst mal Saft und verdünne den allmählich mit
Wasser. Milder Apfelsaft (ist auch stuhlauflockernd) ist ganz
gut, mit dem kann man auch mit Tee (z.B. Früchtetee) eine
leckere Saftschorle herstellen.

Apfelsaft mit Fencheltee hat er schon bekommen, wollte er auch nicht lieber als Wasser trinken. An der Verdauung hats leider auch nichts geändert.
Übrigens, Gläschen mit Apfel und (wenig) Birne haben auch keinen Erfolg gebracht…
Den Birnensaft, den er scheins noch am liebsten mag, werde ich schrittweise verdünnen. Das erste Mal hat er ihn pur bekommen, da ging er weg wie nix *freu* Die zweite Portion gabs verdünnt, auch das mochte er.

Dann könntest du Erfolg haben, wenn du ihm oft ein paar
Schlückchen anbietest. Wahrscheinlich holt er sich die meiste
Flüssigkeit über die Muttermilch.

Ich denke auch, dass er eigentlich über die Milch sehr viel Flüssigkeit bekommen müsste, allerdings werden die Stillabstände immer länger, vielleicht zu lang dafür.
Ich biete ihm wann immer es mir einfällt, etwas zu trinken an. Er bekommt auch während der Mahlzeit immer wieder etwas, genau wenn er weint.

Dann wird das wohl so sein, dass er beim Stillen genug
Flüssigkeit abbekommt.

Wird wohl wirklich so sein. Vielleicht dauerts auch einfach noch, bis sich sein Verdauungstrakt umgewöhnt hat. Es ist zwar nicht seit Beginn der Beikost so, aber es könnte evt. in zeitlichem Zusammenhang mit dem Abendessen sein. Leider habe ich mir nicht notiert, wann er das erste Mal Köttel geschietert hat.

Wenn das so ist, dann sollten die Tipps oben reichen.

Ich wills hoffen :smile:
Es ist ja nicht so, als wäre es ein riesengrosses Problem. Es ist mir nur aufgefallen, und ich will vorbeugen, dass er wirklich irgendwann richtig verstopft oder Schmerzen beim Stuhlgang hat.

Liebe Grüsse und danke für Deine Antwort!
Bine :smile:

Hallo Claudia!

Danke für Deine Antwort!

  • Wenn es nicht gerne trinkt, kann man seine Nahrung mit
    Wasser verdünnen. (Ein falsches Mischungsverhältnis bei Brei
    kann übrigens auch verstopfen!)

Die Reisflocken am Abend wurden nach Packung angerührt…allerdings haben wir jetzt die letzten Tage sowohl Gläschen als auch die Flocken mit mehr Flüssigkeit vermischt. Das nimmt er so auch an.

  • Manche Babies trinken nicht gerne aus einer Flasche. Ruhig
    mal mit dem Becher probieren.

Wie schon geschrieben, es ist von der Trinkmenge her Jacke wie Hose, ob er nun aus Becher oder Flasche trinkt, ob mit Sauger oder Trinklernaufsatz…

und last not least - ich würde ihn einfach öfter anlegen. Dann
kriegt er automatisch mehr Flüssigkeit!

Will er ja nicht mehr…er stillt sich so langsam selbst an, erscheint es mir. Nachts gar nicht mehr, vorm Zu-Bett-Gehen oft auch nicht mehr (dafür trinkt er nach dem Zähneputzen und seiner Vitamin D-Tablette einen kräftigen Schluck Wasser), vormittags währemd dem Schlafen nur noch ein Mal…das war bis vor wenigen Wochen noch ganz anders.
Er fordert auch statt Stillen Gläschen bzw. abends den Brei ein. Dann trinkt er bei mir ein paar Schlucke und beschwert sich, bis er das gewünschte bekommt.

Abends ist die Windelfüllung gestern schön gewesen, so wie es sein soll. Vielleicht kriegen wir ja doch langsam die Kurve. Oder er verliert weniger Flüssigkeit, weil es hier im Moment nicht so heiss ist. Aber das sehe ich dann wohl spätestens, sobald die Sonne wieder rauskommt :wink:

Liebe Grüsse
Bine :smile:

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Hallo Ute!

Vielen Dank für Deine Antwort, von den Lactobazillen habe ich bisher in dem Zusammenhang noch nie etwas gehört, ich werde diese Möglichkeit weiter verfolgen und mich schlau machen (lassen) :smile:

Nein, mit Kanonen auf Spatzen schiessen will ich auf keinen Fall, deswegen frage ich eben auch schon so „früh“ nach. Noch tut es ihm ja nicht (sichtbar) weh, noch kommt auch jeden Tag Stuhlgang. Aber bevor sich da mehr draus entwickelt…

Liebe Grüsse
Bine :smile:

Klingt gut…
Hallo Bine,

wenn er sich selbst abstillt, ist das eine tolle Sache. Natürlich hat die Nahrungsumstellung auch Auswirkungen auf die Verdauung. Wenn es also wieder wärmer wird, so dass der Körper mehr Flüssigkeit verliert (kleine Körper im Verhältnis sogar mehr!!), würde ich einfach die Mahlzeiten mit mehr Wasser anrühren. Wir ERwachsenen essen ja auch lieber leichter, wenn´s so warm ist :smile:

Alles Gute euch beiden, lG, Claudia

Hallo Bine,

Er bewegt sich eigentlich relativ viel im Gegensatz zu anderen
Babies in seinem Alter, aber vielleicht braucht er einfach
noch ein wenig mehr oder andere Bewegung. Auch beim Spielen
bewege ich ab und zu seine Arme oder Beine mit. Aber ich werde
da mal verstärkt drauf achten, das mit einzubauen :smile:

Das ist Super :0)

So sehe ich es an sich ja auch, aber er wird ja nicht mehr
voll gestillt, d.h. er braucht auch extra Flüssigkeit. Zumal
er auch immer weniger aus der Brust trinkt, in letzter Zeit
werden die Abstände wesentlich grösser. Naja, er wird halt
doch so langsam ein „grosses Baby“ :wink:

Stimmt ;0)

In letzter Zeit habe ich mehrmals gelesen, dass ein Baby in
seinem Alter ZUSÄTZLICH zu der Flüssigkeit, die es mit
Brei/Gläschen und Muttermilch aufnimmt, ca. 400ml pro Tag
trinken sollte. Ich frage mich, wie das gehen soll. Die Babies
aus Krabbelgruppe und Bekanntenkreis trinken zwar mehr als
meiner, aber auf so eine Menge kommen sie auch nicht.

Haben meine Kinder auch nicht,soviel getrunken,mehr aber vor den Essen :0))

Schade dass er nicht sagen
kann, was nun anders ist.

Das kann er auch bald :0),Birne scheint ihn zu gut schmecken.

Liebe Grüsse und schlaft gut,

Gute Nacht, sagt Biene

Nochmal zum Thema Trinken
Wir haben lange geübt bis das Trinken geklappt hat. Irgendwann bin ich konsequent bei dem Trinklernaufsatz der NUK-Flaschen geblieben, hab nix anderes ausprobiert. Unsere Maus kann nicht aus der Flasche mit Sauger trinken. Und irgendwann, das hat aber Wochen gedauert, hat es mit dem Trinken geklappt. Wie gesagt, war es aber erst mit Apfelsaft und Wasser und den haben wir immer weiter verdünnt. Nur Wasser klappt nur bei argem Durst, aber ein Spritzer Apfelsaft ist ja auch nicht schlimm.

Grüßle, Ute