Versuche zum Thema Elektrochemie

Hallo!
Könnt ihr mir sagen, ob folgende Ergebnisse richtig sind bzw. ob die Versuche sinnvoll sind?

  1. Wenn man mit Teststäbchen den Nickelgehalt von Euro-Münzen misst, kann es sein, dass der goldene Teil 10 mg/l Ni2+ hat und der silberne Teil 75 mg/l? Wenn das falsch ist, was könnte dann raus kommen?

  2. Ein galvanisches Element mit Nickel- und Kupfersulfat-Lösungen und Nickel- und Kupfer-Elektroden (die Nickelelektrode ist eine Euro-Münze)in einem Doppel-U-Rohr, in der Mitte ist NH4NO3. Macht das Sinn? Und welche Spannung könnte man da messen?
    Und geht es auch, wenn man auf beiden Seiten Nickel-Lösung nimmt und als Elektroden das silberne und das goldene vom Euro nimmt? Könnte es sein, dass man da 0,13 V misst?

  3. Wenn man Euros in künstlichen Schweiß einlegt, was kann man dann nach der Wartezeit daran erkennen oder messen? Und legt man ganze Euros ein oder das silberne und das goldene in getrennte Gefäße? (Wenn man letzteres getan hat, kann man da irgendwas mit anfangen?)

Wäre echt super, wenn ihr mir dazu ein paar Tipps geben könnt!
Und kennt jemand noch mehr Versuche in der Art zum Thema „Juckreiz vom Euro“?
Vielen Dank schonmal,
Liebe Grüße, Jana

Hi Jana.

Sei mir nicht bös, wenn ich das sage, aber das hier ist kein Hausaufgabenforum und auch keins für Leute, die zu faul zum googlen sind…
Wenn Du andererseits mit einem konkreten Sachverhalt ein Problem hast und erkennen läßt, dass Du Dich selbstständig um einen Lösungsversuch bemüht hast, wird Dir hier sicher geholfen, aber sich einfach die Arbeit, ein Buch aufzuschlagen oder drei Worte bei google einzugeben, abnehmen lassen zu wollen, finde ich immer wieder ein bissel dreist… (da bist Du aber auch nicht die erste…).

Naja, aber vielleicht kann ich Dir wenigstens die richtigen Denkanstöße geben…

  1. Wenn man mit Teststäbchen den Nickelgehalt von Euro-Münzen
    misst, kann es sein, dass der goldene Teil 10 mg/l Ni2+ hat
    und der silberne Teil 75 mg/l? Wenn das falsch ist, was könnte
    dann raus kommen?

Die Frage, die man sich hier stellen muss ist, wie sind denn Euromünzen zusammengesetzt und wieviel Gramm dieses Metallgemisches löst man denn in wieviel Lösungsmittel auf, bevor man ein Teststäbchen in diese Lösung hält?
Google verrät einem die genaue Zusammensetzung von Euro-Münzen und schon kann man sehen, ob das hier angegebene Verhältnis realistisch ist.

  1. Ein galvanisches Element mit Nickel- und
    Kupfersulfat-Lösungen und Nickel- und Kupfer-Elektroden (die
    Nickelelektrode ist eine Euro-Münze)in einem Doppel-U-Rohr, in
    der Mitte ist NH4NO3. Macht das Sinn? Und welche Spannung
    könnte man da messen?

Wie funktioniert denn ein Galvanisches Element, worauf beruht ein etwaiger Stromfluss, was ist denn die Spannungsreihe der Metalle,
was ist eine Salzbrücke?

Und geht es auch, wenn man auf beiden Seiten Nickel-Lösung
nimmt und als Elektroden das silberne und das goldene vom Euro
nimmt? Könnte es sein, dass man da 0,13 V misst?

Das ergibt sich m.E. aus der Beantwortung von 1. und 2.

  1. Wenn man Euros in künstlichen Schweiß einlegt, was kann man
    dann nach der Wartezeit daran erkennen oder messen? Und legt
    man ganze Euros ein oder das silberne und das goldene in
    getrennte Gefäße? (Wenn man letzteres getan hat, kann man da
    irgendwas mit anfangen?)

Was soll denn gezeigt werden, warum nimmt man denn „künstlichen Schweiss“ und was ist das und warum nimmt man nicht Benzin oder Pudding?
Stichpunkte: Galvanisches Element, Elektrolyt, Nickelallergie?

Wäre echt super, wenn ihr mir dazu ein paar Tipps geben könnt!

Ich hoffe, Du kannst damit was anfangen und bist nicht sauer, dass hier nicht alle Fragen gleich total Mund- und Lehrergerecht beantwortet werden, sondern es eher so ne Art Hilfe zur Selbsthilfe ist (hoffe ich zumindest :wink:

Vielen Dank schonmal,

Bitte und Grüße,
Grünblatt

Hallo Grünblatt,
danke, dass du geantwortet hast. Ich hab leider zu wenig Ahnung von Chemie, um mit den Tipps viel anfangen zu können. Gegoogelt hab ich auch schon ne Menge, aber das was ich wissen wollte hab ich nicht gefunden. Den künstlichen Schweiß haben wir genommen, weil es um Nickelallergien geht. Hätte ich vielleicht noch dazu schreiben sollen.
Naja,dennoch Danke,
LG Jana