Ich versteh nur nicht ganz, warum ich in einem Fertighaus den
Innenausbau, also auch Elektrik, selber machen darf bis zum
verteiler
Das stimmt nicht. Wir reden doch über deutsches Recht?
und das abnehmen lassen kann.
Die Abnahme kann regelmäßig bei kompletter Eigenleistung nicht regelkonform gemacht werden. ICH würde ganz bestimmt nicht für Leitungsverlegung, Abzweigdosenverdrahtung und und und unterschreiben, wenn ich das nicht selber komplett gesehen hätte - vor dem Verputzen, vor dem Einbau der Schalter/Steckdosen.
Auf den Zähleranträgen steht auch: „…bestätige ich, dass die von mir/uns errichtete Anlage…“. Natürlich wird das von manchen Firmen anders gehandhabt. Aber hallo, was sollen wir Dir denn hier raten?
Auch die Niederspannungsanschlussverordnung sieht Eigenleistung mit nachträglicher Abnahme nicht vor, hier ist explizit ein Fachbetrieb MIT Zulassung durch einen Netzbetreiber vorgeschrieben.
Natürlich wird das umgangen - aber man muss ganz klar sagen, den Vorschriften entspricht das NICHT. Der, der sowas unterschreibt, sagt damit: ICH habe das installiert, ICH habe das geprüft. Na bitte, wenn der das lässig sieht…
und hier das irgendwie
keiner sowirklich versteht,
Doch, wir verstehen. Aber nun verstehe mal uns: Der Sicherungskasten ist der LETZE Ort, an dem ich Laienarbeit tolerieren würde. (OK, mal abgesehen von Arbeiten im Mittelspannungsnetz und sowas)
Da gibt man keine Tips. Das ist so, als wenn Du im KFZ Brett nach Tips zum Wechseln der Bremsscheiben suchst, gleichzeitig aber durchblicken lässt, keinerlei Ahnung von der Materie zu haben.
ich verstehe ja einige Meinungen von
euch die mir auch bewusst und einleuchtend sin, nur nicht warum
mir jeder von abrät 3 Kabel pro Leitung
Drei Adern pro Leitung. Hier geht es schon los.
am Verteilerkasten
anzuklemmen und das abnehmen zu lassen?
Du benötigst sowieso einen Meisterbetrieb für die Unterschrift.
Der wird es Dir erklären.