wie würde heute in einem modernen Einfamilienhaus die
Verteilung der Sicherungsautomaten aussehen ?
Großzügig würde man pro Raum einen Stromkreis vorsehen.
Man würde natürlich größere Verbraucher einzeln abischern.
Insofern ist diese Aussage hier:
…Küche seperat usw.
schon etwas sinnlos. Alleine die Küche benötigt zwischen vier und zehn Sicherungsautomaten. So circa.
Dazu dann zwei FI-Schalter, bei Strom im Außenbereich dafür einen FI separat. Kühlschrank, Tiefkühltruhe und wichtige Anlagen (Heizung, Dfrainagepumpen,…) sind gesondert zu betrachten. Es kommen dort einzelne FIs in Frage oder auch evtl. der Verzicht auf diesen Schutz.
Wie macht man sowas heute ?
„Man“? Gar nicht. An der Elektroinstallation, die an das öffentliche Netz angeschlossen ist/werden soll, darf nur der eingetragene Fachbetrieb arbeiten.
Sicherungen sind das eine, FI-Schutzschalter das andere > Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstromschutzschalt…
Bei uns ist das Licht in jedem Raum mit 10A abgesichert und die Steckdosen in grüppchen mit 16A mit einer FI/LS kombination abgesichert und Lichtkreise sind gruppiert auch mit normalen FI
Arbeiten an Elektischenanlagen sind nur durch Elektrofachkräfte durchzuführenFINGER WEG
danke für die Antworten. Ich habe heute so seltsame Kombinationen wie Wohnzimmer und Garage… Ich wollte nur mal wissen, wenn ich jeden Raum einzeln ansichere, ob ich dann voll im Trend liege oder schon übertreibe.
Klar, dass Grossverbraucher wie Herd, Waschmaschiene und Trockner extra abgesichert sind. Mit dem Kühlschrank und dem Geschirrspüler hatte ich da aber noch nie Probleme.
Selbstverständlich schliesst das ganze dann ein Elektriker an. Fürs Schlitzekloppen und Kabel reinlegen spar ich mir aber das Geld.