kennt sich zufällig hier jemand mit Intralogistik aus? Habe eine kleine Aufgabenstellung, die ich für die Uni lösen muss, ist eigentlich ganz einfach:
Habe ein automatische Hochregallager, das pro Stunde 60 Paletten pro Stunde aufnehmen kann (höchstens), es gibt aber Lieferspitzen mit bis zu 180 Paletten pro Stunde.
Wie kann man den Transport zwischen liefernden LKWs und Hochregallager gestalten? Der Transportweg beträgt 85 m, zur Verfügung stehen Förderbänder (Geschwindigkeit ist angegeben) und Gabelstapler (Geschwindigkeit ist angegeben).
Es geht nur um das Konzept, genaue Berechnungen sind nicht so wichtig…
Wäre toll wenn jemand eine Idee hätte,
viele Grüße!
Habe ein automatische Hochregallager, das pro Stunde 60
Paletten pro Stunde aufnehmen kann (höchstens), es gibt aber
Lieferspitzen mit bis zu 180 Paletten pro Stunde.
Wie kann man den Transport zwischen liefernden LKWs und
Hochregallager gestalten? Der Transportweg beträgt 85 m, zur
Verfügung stehen Förderbänder (Geschwindigkeit ist angegeben)
und Gabelstapler (Geschwindigkeit ist angegeben).
Es geht nur um das Konzept, genaue Berechnungen sind nicht so
wichtig…
Naja, entweder beförderst Du die Paletten einstweilen auf einen Warteplatz zur Zwischenlagerung, bis die Kapazität dafür wieder da ist (sofern Dein Gabelstapler schnell genug fährt oder die LKW’s müssen mit dem Ausladen warten.
Hi,
die Spitzen entstehen durch fehlerhafte Logistik in der LKW-Anlieferung.
Sofern diese Anleiferung nicht besser terminiert werden kann, müssen die Bänder so langsam eingestellt werden, dass das Lagersystem alles mit Maximaltempo einlagern kann.
Da die Stapler (bei dieser geringen Entfernung) nur zum Entladen bestimmt sind, spielt deren Geschwindigkeit kaum eine Rolle… solange das Band noch voll ist, können sie nicht absetzen und müssen warten.
oder es muss einfach eine Pufferzone für Überkapazitäten geschaffen werden.
Diese Zone müsste jedoch eine Kapazität von mindestens Faktor 16 des Lagersystems haben…
Begründung:
pro Stunde entsteht eine Überkapazität von Faktor 2… mal 8 Stunden = Faktor 16.
Während der Nacht kann dann die Überkapazität wieder abgebaut werden… bis zum nächsten Arbeitstag.
Genaue Daten wäören jetzt natürlich nützlich gewesen… wenn die Überkapazität nur einmal am Tag auftaucht, kann sie z.B. schon zur Hälfte in der Pausenzeit (45 Minuten) wieder abgebaut werden.
Die Pufferzone müsste also nur ca. 120 Einheiten fassen können… die würden im laufenden Tag dann bis auf ca. 80 Einheiten wieder abgearbeitet werden können.