Hallo an alle 
Ich habe eine etwas komplizierte Frage, vielleicht weiss jemand bescheid:
Büroangestellte X arbeitet nun seid zwei Jahren bei Firma Y.
Das 1. Jahr in Vollzeit, das letzte Jahr nurnoch als Aushilfe, da sie beschlossen hat nochmal die Schulbank zu drücken.
Da ihr ursprünglicher Arbeitsvertrag kein Festgehalt, sondern einen Stundenlohn (bei 40 Stunden pro Woche) enthielt, beschlossen Firma Y und Angestellte X, den Vertrag einfach weiterlaufen zu lassen und Frau Y würde einfach weniger arbeiten.
Firma Y gab Frau X allerdings die mündliche Zusage dass sie auf ihre 400€ monatlich kommen würde.
Nun sieht die wirtschaftliche Lage der Firma nicht besonders gut aus und es wurden Mitarbeiter entlassen.
Nachdem Frau X seid Wochen vergeblich auf einen Arbeitsplan für November wartete bekam sie nun ein Schreiben der Fima Y, sie sei bis auf weiteres freigestellt und man würde sich eventuell wieder melden wenn es irgendwann wieder besser laufen würde.
Frau X geht aber davon aus dass sie aus dem Grund freigestellt ist, weil eine Festangestellte (die ein Jahr nach ihr eingestellt wurde)sie einfach nicht mag.
Diese Theorie wird auch dadurch bestätigt dass ein paar Aushilfen weiterarbeiten dürfen, die erst vor ca. vier Monaten eingestellt wurden und auch tatsächlich nur einen Vertrag auf 400€-Basis haben.
Nun wüsste Frau X gerne ob sie etwas gegen die Freistellung tun kann (Abfindung, Recht weiterzuarbeiten) da sie ja eigentlich noch den seid zwei Jahren gültigen unbefristeten Arbeitsvertrag hat und seitens Firma Y die Freistellung so kurzfristig kam (Mitte Nov. mit Gültigkeit ab Anfang Nov.).
Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße!
