Hallo zusammen,
ist es möglich, dass man einen Dienstleistungsvertrag mit einem Internetanbieter abschließt, indem man einfach die Adresse eingibt und den AGB zustimmt?
Danke für Info
Grüße
André
Hallo zusammen,
ist es möglich, dass man einen Dienstleistungsvertrag mit einem Internetanbieter abschließt, indem man einfach die Adresse eingibt und den AGB zustimmt?
Danke für Info
Grüße
André
Möglich
ist es möglich, dass man einen Dienstleistungsvertrag mit
einem Internetanbieter abschließt, indem man einfach die
Adresse eingibt und den AGB zustimmt?
Ja, wenn ersichtlich war, dass ein Vertrag abgeschlossen wird. Hierzu benötigt der Anbieter die Angaben des Vertragspartners (Eingabe der Adresse usw.) und der Zustimmung seiner AGB.
Apropos: Mir ist da vor einigen Tagen eine Homepage aufgefallen (Link von einem Spam-mail, und die Homepage existiert inzwischen schon nicht mehr). Auf der Homepage war ein großer, bunter Link „Hier klicken!“. Irgendwo ganz klein weiter unten auf der gleichen Seite ist sinngemäß gestanden „Mit dem Klicken auf die Schaltfläche stimmen Sie zu, dass von uns für Sie ein online Führerscheintest zusammengestellt wird und dass Sie uns dafür 90 Euro zahlen müssen. Ihre IP-Adresse wurde gespeichert, wir können also Ihre Personalien jederzeit von Ihrem Internetprovider herausfinden.“
Hat sowas irgendeine Rechtsgrundlage?? Oder hofft man da einfach, dass ein paar Leute schon zahlen werden, um sich die rechtlichen Scherereien (Anwalt, Verfahren, wissen die Götter was noch) zu ersparen?
lG Shir Khan
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo.
Oder hofft man da
einfach, dass ein paar Leute schon zahlen werden, um sich die
rechtlichen Scherereien (Anwalt, Verfahren, wissen die Götter
was noch) zu ersparen?
So sieht es aus: http://www.verbraucherrechtliches.de/internet-vertra…
mfg M.L.
Apropos: Mir ist da vor einigen Tagen eine Homepage
aufgefallen (Link von einem Spam-mail, und die Homepage
existiert inzwischen schon nicht mehr). Auf der Homepage war
ein großer, bunter Link „Hier klicken!“.
Das ist Irreführung und Täuschung. Es muss dem User möglich sein, zur Kenntnis zu nehmen, dass er einen Vertrag für einen Dienst abschließt.
Irgendwo ganz klein
weiter unten auf der gleichen Seite ist sinngemäß gestanden
"Mit dem Klicken auf die Schaltfläche stimmen Sie zu, dass von
uns für Sie ein online Führerscheintest zusammengestellt wird
und dass Sie uns dafür 90 Euro zahlen müssen.
Das dürfte nicht durchsetzbar sein. Insbesondere wenn es weiter unten, geradzu versteckt, erscheint.
Ihre IP-Adresse
wurde gespeichert, wir können also Ihre Personalien jederzeit
von Ihrem Internetprovider herausfinden."
Nun ja, das möchte ich mal sehen. Das Ermittlungsbehörden diese Auskunft erhalten, bei der Verfolgung von Straftaten, ist klar. Aber ein Unternehmen, welches einen Online-Anchluss identifiziert haben will???
Hat sowas irgendeine Rechtsgrundlage?? Oder hofft man da
einfach, dass ein paar Leute schon zahlen werden, um sich die
rechtlichen Scherereien (Anwalt, Verfahren, wissen die Götter
was noch) zu ersparen?
Sofern die die Adresse haben, gehen die Rechnungen raus. Ca. 10% zahlen auch. das reicht den Internetgaunern. Hatte erst neulich von einem Fall gehört, da kam man mit den 10% auf ca. 700,- täglich.