Guten Tag.
Angenommen:
Person X hatte mit Firma x&x einen Vertrag über ein Handy mit Allnet Flat abgeschlossen.
Als erstes kam ein falsches Handy (S3) an.
Beim zweiten Mal kam dann das richtige Handy an, welches jedoch storniert wurde.
2 Wochen später entschloss sich Person X dazu, nun doch bei Firma x&x zu bleiben. Er schloss einen neuen Vertrag. (identisch zum ersten Vertrag - welcher nicht von der Stornierung zurückgenommen werden konnte)
Hin und her, nun ist Person X bei der Firma x&x mit einem S4 und einer Allnet Flat.
Person X musste jedoch als erstes sein/ihr S4 zurück senden. Bekam daraufhin ein neues zugesandt. Nun heißt es, dass Handy hätte eine Macke, als es bei genannter Firma ankam.
Zum einen versteht Person X nicht, warum er/sie überhaupt das Handy zurück senden musste, obwohl er/sie im Endeffekt sowieso wieder ein S4 bekommen hatte. (ISO Zertifizierung evtl.?)
- Im Grunde auch egal wie oder warum. Macht einen unflexiblen Eindruck.
Um auf die eigentliche Frage zu kommen:
Klar, Firma x&x hatte etwas zu beanstanden und waren somit in der Beweispflicht. Beweis: beschädigtes Handy.
Wie beweist Person X nun, dass er/sie es nicht beschädigt versandt habe?
Person X kommt die Sache betrügerisch vor.
Gruß