Geschäftspartner…
Hallo Gerd,
ja so hätten wir es wohl gerne mit den Grossfirmen.
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Ich gebe in so einem Fall den Banken mehr an Schuld, denn wenn
man auch die Rechnung vorlegt, geben unsere heutigen Banker
nichts darauf, die wollen Geld sehen und sonst nichts.
Na klar, und ich auch. (Punkt) 
Anmerkung hierzu: Geschäftspartner und Schuldner (Schuldige??) ist mein Geschäftspartner und NICHT die Bank.
Ich habe oft genug auf den Zahlungseingang der Grossfirmen
gewartet, glaub es mir, denn Gehälter sind nun mal am
Monatsende fällig, ich weiss, gerade wenn Grossprojekte
laufen.
Ähm, ich bekomme KEIN Gehalt! Ich bin selbständig und schreibe Rechnungen. Ich bekomme Honorare. Ist ein kleiner aber sehr feiner Unterschied
Leider habe ich aus der Praxis gesprochen, Stand Jahr 2000.
Sollte sich das alles geändert haben?
Ein Grosskonzern lässt sich die AGB’s des Kleinunternehmers
aufzwingen? Mir neu.
Es geht hier nicht um aufzwingen.
Das ist die allgemeine Rechtsprechung und Gesetzesgrundlage. In diesen Dingen sollte ich mich als Unternehmer schon eine wenig auskennen. Es kommt immer auf die kleinen Formulierungen oder deren weglassen bei Aufträgen und/oder Auftragsbestätigungen an.
Ich arbeite auch für diverse Großkonzerne, z.B. Die deutsche Telekom, T-System oder aber auch Ford AG.
Wer den anderen Unternehmer beauftragt, beauftragt ihn, wenn nicht ausdrücklich vereinbart zu seinen AGB.
Sollten sich die Zeiten der Beschäftigung und der Auftragslage
wieder mal zum Positiven ändern, kann man vielleicht mit
pünktlicher Bezahlung eventuell rechnen. Aber die Zeiten der
Vollbeschäftigung und Aufträge im Überfluss sehe ich nun mal
nicht so schnell.
Ich „rechne“ schon immer mit der pünklichen Bezahlung. Ich liefere ja auch immer pünklich. Einfach, aber klar strukturiert.
Wir sind uns doch hoffentlich einig, dass ein Grosskonzern,
der Autos, Busse, Schiffe oder Panzer baut, nicht auf den
Kleinunternehmer mit 10 bis 15 Mitarbeitern angewiesen ist.
Na sicher ist er das.
Stell dir mal vor, tatsächliches Beispiel, Großkonzern, Maschinenhersteller, neue Maschine (neuheit), auf dem Wege nach Afrika, einen Tag Zeit sie im Studio zu fotografieren anschl. wird sie verschifft und ist mehrere Monate auf See, und der Fotograf sagt:„och nö, heut nicht“.
Eine zweite Möglichkeit gibt es nicht und die Messe ist nächste Woche:
Alles klar.
Es warten halt am Tor genügend, die auch gerne für diesen
Konzern arbeiten wollen, können.
Und genau da denke ich, und hoffentlich auch noch viele mehr als die, welche ich sowieso schon kenne, gaaaanz anders.
Da trennt sich die Spreu vom Weizen.
Wer professionelle Arbeit haben will, der sollte auch professionell Geschäfte betreiben.
Und dazu gehört auch das einhalten von Vereinbarungen. (Punkt) Welche und wie ich sie treffe, das steht auf einem anderen Blatt.
Meine Erfahrung zeigte ganz einfach, akzeptier die
Einkaufsbedingungen und dann hast den Auftrag, wenn sonst
nichts dagegen spricht.
Tja, da kann ich nur sagen-schade. Tut mir leid um dich.
Ich musste sogar auf Entwicklungen Rabatte geben, bekam der
Auftraggeber auch, nachdem ich das vorher draufgepackt habe,
Realität.
Na sicher, Handeln und Ver-handeln gehört zum Gecshäft. Das wird doch überall einkalkuliert.(Zumindest bei mir)
Gruß
der Alex