Verzweifelte Liebe
Die Worte eines räumlich Getrennten
Unsere relationship war etwas ganz besonderes.
wie lange hatte es gedauert, bis wir uns unsere Feelings eingestanden.
eingestanden - ja! das haben wir wohl.
bis dahin, war noch nichts zu merken von möglichem stress.
am anfang war es bloß eine friendship.
danach: - es war uns sicher selber nicht clear.
es wurde unendlich schön - mit Dir.
wir wollten nur beisammen sein.
dann der große break:
Du musstest away, ich - blieb hier.
wir überstanden die trennung eine zeit lang - die Liebe fühlend,
sahen uns nur noch am heiß ersehnten weekend.
die entfernung ist zu groß,
so groß, dass Du es nicht aushältst, hast du gesagt.
so groß, dass unsere Liebe kann nicht gedeihen.
so groß, dass jeder Abschied, zwanzig glich.
- ach, und noch viel größer.
ich suche Deinen süßen mund, Deinen sanften schoß.
wenn wir uns sehen, ist alles easy, aber without:
ich habe only pain!
oft telefoniert haben wir,
aber dies ist kein ersatz
dafür,
dass wir uns nicht sehen.
„es liege wohl an mir.“ -
so war zumindest Dein comment zu verstehen.
und dass ich Dich Liebe, magst Du wohl auch nicht mehr recht believed haben.
manchmal - hatte ich das gefühl - sollte ich gehen…
- Dich alleine leben lassen, da Dir nichts mehr an mir liegt, doch
ich habe Dich auf händen getragen.
sollte ich dies alles hinter mir lassen?
nicht mehr Lieben, sondern hassen?
Du Liebst mich - meintest Du und meinst Du noch.
Wieso schaff ich es nicht, dies zu fühlen?
bin ich kalt?
Deine statements ließen mich immer mehr
ein schlechtes gewissen haben:
finally habe ich Schuld daran.
ich fühle mich leer.
ein schlechtes gewissen - es wird immer schlimmer.
ich will wissen, wie es weitergehen wird. ob es weitergehen wird.
aber wenn es so bleibt:
ich werde Insane!
Autor: frolic
Das Gedicht ist sicherlich noch bearbeitungsbedürftig und der Titel ist auch noch nicht die cremé de la cremé. Aber das kommt später nach.
Kommentare und Meinungen sind erwünscht!

