Verzwickte Situation- mir fällt leider ein Topic

Folgende Situation hat sich ergeben (Kurzfassung):

1995 kam ich zum Bund und verpflichtete mich für
4 Jahre (davor Schulabschluß FHR).
1998 geheiratet & Vater geworden.
Sept. 1999 Vertragsende beim Bund- 6 Monate
Übergangsgebürnisse (3000,- DM).
Jetzt: letzte Auszahlung- gleichzeitig Anfang
Lehre mit ca. 1000 DM netto.
Die 1000,- DM würden gerade unsere Miete abdecken.
Da meine Frau solange arbeitslos ist, bis der
kleine in den Kindergarten kommt bin ich der
alleinige Unterhalter der Familie.
Welche Leistungen kann ich vom Staat erwarten/beantragen?
(Vom Arbeitsamt bekomme ich nichts, da ich ja
„theoretisch arbeiten könnte auch ohne Ausbildung, wodurch
ich auch die Familie ernähren könnte- und das Arbeitsamt sponsert
ja auch keine neue Ausbildung“)
Das Sozialamt fühlt sich irgendwie nicht verantwortlich …
Gibt es für mich nun irgendeinen Weg, aus der Misere
rauszukommen ?
Soweit ich weiss, müßte ich z.B. das Auto verkaufen, wenn ich
Sozialleistungen beziehen würde- was allerdings die Möglichkeit
zum Nebenjob stark einschränkt.
Sollte ich einen Nebenjob haben, so müßte ich alle Einkünfte angeben,
wodurch die Sozialhilfen gemidert werden-
ergo ergibt sich doch keine Möglichkeit, als das man schwarz
arbeiten geht- oder wie soll ich sonst die Lebensunterhaltungskosten
mit den 1000,- DM tragen ?
Kann jemand sagen, was wir ungefähr an Sozialhilfe oder
Wohngeld bekämen bei 1000,- DM Ausbildungsvergütung und 250,- DM
Arbeitslosengeld meiner Frau ?
(Miete warm ca 1100,- DM)

Hallo Sebastian,

für meine Begriffe gute Infos findest Du auf der Seite www.forum-sozialhilfe.de

Grüße

Norbert

DANKE FÜR DEN LINK !!!
MfG
Sebastian

Hier ist noch ein Link:
http://www.tacheles.wtal.de/

Gruß,
Delia