Moings…
ich hoffe ich bin hier richtig.
Jepp… 
Ich habe mir von Batronix ein Tool geholt aber nur zum
übertragen von Assembler Dateien. Einen passenden Programmer
für eprom Chips habe ich schon im Auge.
Für welchen Prozessor, oder welche Prozessorfamilie, hast du denn
deine Assembler-Programme geschrieben??
Schliesslich sollte sowohl deine Programmiersoftware, der Programmer
und nicht zuletzt auch der Zielchip [kann ein EEPROM sein, oder direkt
der Prozessor] aufeinander abgestimmt sein, sonst geht dein Vorhaben
zwangsläufig schief…
Wie sieht die Sache bei VHDL Dateien aus ?
Muß ich die umwandeln (hex Dateien) oder neötige ich ein
anderes Tool ?
Prinzipiell ist der Unterschied nicht groß, nur brauchst du andere
Tools dafür, auch ist die Zielarchitektur völlig anders…
Da du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen ASIC
machen wollen wirst, scheitert wohl an den Kosten, reden wir hier
über ein Design für CPLDs oder FPGAs.
Details zu den Architektur-Unterschieden erspar ich uns jetzt…
Für FPGAs kannst du das Design häufig auch in EEPROMs ablegen, bei
manchen Familien musst du das sogar, für diese EEPROMs brauchst du
die Daten dann schon als HEX-File, allerdings brauchst du zum
Erzeugen des Files in der Regel eine Software vom jeweiligen FPGA-
Hersteller.
Für den Anfang solltest du dir vielleicht mal von Xilinx das
Xilinx-WebPack runterladen [http://www.xilinx.com ], da ist dann
auch ein vernünftiger VHDL-Simulator dabei.
Auch wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass nicht alles, das du mit
VHDL „programmieren“ kannst, auch synthetisierbar ist.
So sind zum Beispiel alle Konstrukte mit dem „AFTER“-Statement nicht
Synthese fähig.
Servutz
Stephan