Viano / Multivan Welcher ist besser ?

Wir planen einen Autokauf im Herbst uns schwanken zwischen Multivan und Viano (fahren wir jetzt). Welches Auto ist für eine Familie mit 3 Kindern und Oma die bessere Wahl? Wie sieht es mit Pannen usw. aus?

Ganz klar der Volkswagen.

Hi

Auch wenn der Ruf des Mercedes Wertarbeit verspricht , aber soviele Probleme mit Elektronic , Motor , Getriebe und anderen unzulänglichkeiten , wie bei Mercedes gibt es bei keinem anderen Hersteller .
von der Zuverlässigkeit hängt Mercedes mitlerweile ganz weit hinten.
oder wie sonst erklärt es sich , das ich beispielweise mehrer B Klasse und E - Klasse , sowie Vito’s kenne , die bei weniger als 80.000 km auf dem Tacho schon den dritten oder vierten Motor drinne haben , oder der Händler wie bei 2 E-Klasse die ich kenne , den Wagen zurück genommen haben .
Ich könnte hier 4 DIN A 4 Seiten schreiben , von unmöglichkeiten , die sich Mercedes erlaubt hat , wie beispielweise , das man bei - 5 Grad die Felge nicht von der Narbe bekommt , da die Materialaudehnung der Alufelge und der Radnabe anderst ist und somit der Reifen nicht gewechselt werden kann .
selbst der hinzugerufene ADAC musste klein beigeben , lud den Wagen auf und stellte ihn eine Nacht in die geheizte Halle , dann ging es .

Persönliche Meinung : Mercedes kommt bei mir erst gar nicht in die Auswahl .

Toni

Hallo Pappenberg,

Wir planen einen Autokauf im Herbst uns schwanken zwischen
Multivan und Viano (fahren wir jetzt). Welches Auto ist für
eine Familie mit 3 Kindern und Oma die bessere Wahl? Wie sieht
es mit Pannen usw. aus?

Ironie an
„Also ich würd’ den Viano nehmen, da weiß man wenigstes wie man die Drähte in der Tür repariert und was es kostet, die Mühle am Laufen zu halten.“
Ironie aus

Äh, hallo einen Fred unter diesem beklagst Du dich über die „Mercedes - Qualität“ und fragst dann ob der nich doch was ist?

Kopfschüttel

222kpl

Bis auf die Fensterheber hatten wir keinerlei Probleme mit dem Viano und die Statistik zeigt, daß sich ab 2007 viel getan hat in der Pannenstatistik. Somit ist meine Frage wohl doch berechtigt, oder?!

Mirjam

Hallo,

Bis auf die Fensterheber hatten wir keinerlei Probleme mit dem
Viano und die Statistik zeigt, daß sich ab 2007 viel getan hat
in der Pannenstatistik. Somit ist meine Frage wohl doch
berechtigt, oder?!

Das Problem der „Pannenstatistik“ ist: Früher war der ADAC der alleinige Abschleppdienst Bundesweit. Mittlerweile hat jeder Autohersteller seinen eigenes Servicenetz und holt die Autos von der Autobahn BEVOR der ADAC(-Vertragspartner) da ist und schon stehen die Autohersteller in der nächsten Pannenstatistik richtig „sauber“ da.

Tatsache ist, daß Mercedes im ganzen Konzern um die Jahrtausendwende durch alle Modelle Qualitätsprobleme hatte, ob das A-/E-KLasse oder unsere Omnibusse, oder die Kollegen von der Actros-Lkw-Fraktion waren: Nur Probleme !

Mittlerweile haben Sie sich wieder etwas angestrengt, wie es aktuell ist kann ich derzeit nicht sagen, wollte aber nur auf die Vergangenheit und das „Pannenstatistik“-Problem hinweisen.

MfG

Hi

Die Pannenstatistik beruht auf den Stückzahlen die am Rande stehen.
Ich kann natürlich nicht in die Glaskugel schauen , wie es jetzt gerade mit aktuellen Modellen aussieht , das kann wohl niemand .
Allerdings mein Bekanntenkreis und der ist recht gross ( beispielweise wkw rund 400 Leute denen ich zumindest 3 mal die Hand gegeben habe ) und ursprünglich mal Mercedes gefahren sind , haben keinen mehr , die sind alle von Mercedes geheilt .
fahren Sie doch mal in der Urlaubszeit ein längeres Autobahnstück , zählen Sie die Fahrzeuge und sortieren sie nach Hersteller , ihnen wird genauso wie mir auffallen , das es über 50% Mercedes Modelle sind , die dort stehen.

des weiteren hat Mercedes letztes Jahr in der Presse kund getan , das Sie es fertiggebracht haben , ein Mittelklasse ( Benziner ) Wagen unter die 10 Liter zu bekommen.
Das können meine beiden alten Auto’s 2,5 /6 Zylinder Opel ( Schnitt 7,6 Liter ) und mein Audi A6 , 2,6 V6 ( Schnitt 9,1 Liter ) schon seit 1995 .

Des weiteren ist es absoluter Humbug , beispielweise bei der E-Klasse , wenn ein Ablendlicht durchgeht , man es dann mit viel mühe ausgetauscht bekommt , aber das Birnchen erst brennt , wenn man in der Werkstatt war und einen Software Reset macht .

Ein Bekannter von mir hatte einen Mercedes Vito 1,8 D als Mannschaftswagen für Monteure die damit zur Baustelle gefahren sind .
( siehe Fotobeispiel )
http://dachsysteme.webasto.ch/uploads/pics/300_Merce…

nach knapp 5 Jahren 85000 km mit dem 3 Motor war die Kiste reif für die Presse , er konnte den Wagen mit erneut defekten Motor für 1200 Euro nach Afrika verkaufen .
jetzt fährt er einen Opel Vivaro 1,9 und ist zufrieden

Ein mir bekannter SchreinerMeister hat einen Sprinter 311 CDI , auch er hat mit 180.000 den dritten Motor im Wagen und ein Elektrofachbetrieb hat einen etwas älteren Sprinter 208 D , diese Kiste säuft 17 Liter !!! und an Anhängerbetrieb , qualmt die Kiste am Berg und man schaltet in den 2 Gang und schleicht mit 40 km/h eine 10% Steigung hoch .
Diese Zeriten sind doch eigentlich seit über 20 Jahren vorbei .

Ich selbst hatte mal einen VW T4 111kw TDI , nach 9 Jahren und 268.000 km bekam ich für den Wagen noch 10.200 Euro .
ich glaube das sind Welten !
und ausser defekten Auspuff , und mengenweisen defekten Luftmassenmessern , die man mit etwas geschick innerhalb 30 Minuten selbst austauschen kann , hatte ich keine grösseren Probleme .

Hier im Mittelgebirge können Sie die kleinen Hubraumschwachen Mercedes Motoren total vergessen , die sterben wie die Fliegen und ziehen am Berg kein nassen Hering vom Teller .

Wie gesagt Merceds : NoGo

gruss

Toni

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi

also wir haben in der Arbeit den Viano und sind sehr zufrieden damit. Bisher seit 50.000km keine Probleme.

Von Volkswagen würde ich aufgrund der hohen Wartungskosten und der schlechten Qualität die Finger lassen.

Wenn du was cooles willst, hol dir nen Ford Windstar. Aber nur dann.

mfg

Moin!

Wir planen einen Autokauf im Herbst uns schwanken zwischen
Multivan und Viano (fahren wir jetzt). Welches Auto ist für
eine Familie mit 3 Kindern und Oma die bessere Wahl? Wie sieht
es mit Pannen usw. aus?

Bis gestern abend stand ich vor einer ähnlichen Frage. Wir suchten einen kleinen Campingbus mit Aufstelldach. Zur Wahl standen VW T5 California, Mercedes Marc O`Polo und Ford Transit Nugget.

Wir haben dann einen Ford Transit Nugget gekauft.

Gründe:

  • der Ford hat 5 Sitze, die anderen 4. Das ist für Euch möglicherweise nicht relevant, da Ihr keine Campingausrüstung wollt und die normalen Van-Varianten immer mindestens 5 Sitze haben. Dann käme auch der Transit Euroline ohne Campingeinbauten (aber mit Option dafür) in Frage.

  • der Mercedes kostet 10.000 Eur (reeller Marktpreis) mehr und ist extrem rostanfällig. Auf dem Weg zu Ford gestern, als ich noch mit mir haderte, ob ich wirklich Ford Transit fahren will, überholte ich einen Viano Marc O´Polo, ca. 3 Jahre alt, mit angerosteten Türen. Zudem scheint der Viano insgesamt qualitativ noch unterhalb des Ford Transit zu liegen.

  • der VW ist innen der kleinste und kostet 20.000 Eur (reeller Marktpreis) mehr als der Ford. Er macht aber auch den hochwertigsten Eindruck. Die T5 Baureihe hatte zu Anfang massive technische Probleme. Diese sollen nun aus der Welt geschafft worden sein. Wenn VW, dann nur nagelneu mit den neuen 2.0 4-Zyl. - Maschinen.

Der Ford ist im Führerhaus innen am billigsten gemacht. Da sieht man, wo gespart wurde.
In der Wartung und im Unterhalt ist er jedoch wiederum mit Abstand der günstigste. Das war mir persönlich dann wichtiger, zumal das Auto maximal 20.000 Km im Jahr laufen wird. Würde ich 100.000 Km damit fahren wollen, wäre mir ein schäöneres Ambiente innen sicherlich wichtiger, für einen Freizeit- und Babytransporter ist die Ausrüstung für mich ausreichend.

Was die Pannenstatistik betrifft, so kann man diese bei Transportern vergessen. Es fliessen vollkommen ungewartete und dauergeprügelte Kurierfahrzeuge und Wohnmobile mit Standschäden genauso mit ein wie der Handwerker-Pick-Up direkt von der Baustelle. Was weitgehend fehlt, sind die gepflegten, normal genutzten Familienfahrzeuge. Denn diese gibt es kaum. Zumeist werden die Autos nur auf Kurzstrecken von den Hausfrauen gequält und zweimal im jahr überladen in den Urlaub kutschiert. Kaum jemand nutzt und pflegt diese Autos wie einen normalen PKW.

Da die Konstrukteure das wiederum wissen, kann man an solchen Fahrzeugen bei vernünftiger Wartung und Pflege lange Freude haben. Aber alles halten sie eben auch nicht aus.

Also überlege Dir gut, welche Marke Du kaufst und v.a. ob der VW den Aufpreis wert ist.

Motoren:
Ich empfand den 2.2 L Ford Diesel mit 140 PS als spritzig genug für ein solches Fahrzeug. Er ist mit dem 140 PS 2.0 TDI von VW vergleichbar, allerdings etwas lauter. VW hat noch 2.0 TDI mit 180 PS im Programm, Mercedes sogar einen 3.0 V6 CDI mit ca. 200 PS. Das hat Ford nicht. Für mich war das einer der irritierendsten Punkte vor der Probefahrt, da ich im Alltag viel und schnell fahre. Nach der Probefahrt war ich beruhigt, man kann mit dem Wagen mit 150 Km/h verreisen, temporär auch mal 160 fahren und in der Stadt läuft er genauso spritzig wie ein 100 PS TDI PKW.
Die Wendigkeit ist sogar besser als bei meinem aktuellen SUV.

Definiere Dein Lastenheft und prüfe die Autos dann genau.
Ich konnte es auch nicht glauben, aber man kann mit dem Ford leben und für die 20.000 gesparten Euros lässt sich sicherlich eine Verwendung finden…

Viel Spaß beim Suchen und Testen!

Gruß,
M.